August Macke (1887–1914)

August Robert Ludwig Macke



Fotograf unbekannt; Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn; Reproduktion: Käthe Augenstein


August Macke wird als Sohn eines Bauunternehmers im sauerländischen Meschede geboren. Kurz nach seiner Geburt zieht die Familie nach Köln und bald darauf nach Bonn. Bereits in seiner Jugend fällt sein Zeichentalent auf. Er entwirft Kostüme und Bühnenbilder für das Schultheater. Mit 17 Jahren bricht Macke die Schule gegen den Willen seines Vaters ab, um Künstler zu werden.

1904 schreibt er sich an der Königlichen Kunstakademie in Düsseldorf ein. Das konservative Studium, das exaktes Zeichnen nach Gipsabgüssen unterrichtet und Historienbilder als höchstes Ziel der Kunst ansieht, liegt ihm jedoch nicht. 1906 wechselt er daher zu Fritz Helmuth Ehmke (1878–1965) an die Kunstgewerbeschule, wo bereits Reformideen die Ausbildung bestimmen. Daneben schult er sich im Selbststudium, liest viel, besucht Ausstellungen und verfolgt das Kunstgeschehen in den zahlreich erscheinenden Kunstzeitschriften. Seine Begeisterung gilt dem französischen Impressionismus, der das zeitgenössische Alltagsleben abbildet und nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten strebt. Neben seinem Studium sammelt Macke praktische Erfahrungen am Düsseldorfer Schauspielhaus, für dessen Inszenierungen er erneut Bühnenbilder und Kostüme entwirft. Das Angebot einer Festanstellung als Bühnenbildner schlägt er jedoch aus.

1907 führt Macke eine erste Reise nach Paris, in deren Anschluss er sein Studium in der privaten Kunstschule von Lovis Corinth (1858–1925) in Berlin fortsetzt. 1908 kehrt er nach Bonn zurück und reist nach Italien und anschließend erneut nach Paris. Ab Oktober leistet Macke seinen einjährigen Militärdient ab. 1909 heiratet er seine Jugendliebe Elisabeth Gerhardt (1888–1978) und zieht mit ihr nach der Hochzeitsreise, die das Paar erneut nach Paris führt, nach Tegernsee in Oberbayern. Zwei Söhne werden geboren. Elisabeth ist ihrem Mann zeitlebens Unterstützerin, Muse und Modell. Von ihrer Familie, die in Bonn ein Unternehmen betreibt, erhält das Paar einen monatlichen Zuschuss, der ein Grundeinkommen sichert. Der Onkel seiner Frau, Bernhard Koehler (1849–1927), ist einer der wenigen Sammler zeitgenössischer Kunst in diesen Jahren. Er unterstützt Macke mit Ankäufen und lässt sich von ihm beim Aufbau seiner Sammlung beraten. 1910 lernt Macke Franz Marc (1880–1916) kennen, mit dem ihn eine intensive Freundschaft verbindet. Bald darauf trifft er auch Wassily Kandinsky (1866–1944) und andere Mitglieder der Neuen Künstlervereinigung München, der er jedoch nicht beitritt. Der Einladung, sich am Almanach DER BLAUE REITER zu beteiligen, folgt er und steuert einen Artikel und zwei Kunstwerke bei. Auch in den beiden Ausstellungen der Redaktionsgemeinschaft 1911/12 in der Modernen Galerie Heinrich Thannhauser und der Buch- und Kunsthandlung Heinrich Goltz in München ist er mit zahlreichen Werken vertreten. Trotzdem bleibt er auf Distanz.

Ende 1910 kehren Mackes nach Bonn zurück, wo Elisabeths Familie ihnen ein Wohnhaus mit Garten zur Verfügung stellt, in dem der oberste Stock zu einem lichten Atelier ausgebaut wird. Macke beteiligt sich mehr und mehr an Ausstellungen, auch international. Auf einer Reise mit Franz Marc besucht er 1912 in Paris Robert Delaunay (1885–1941), mit dem er sich in den Folgejahren intensiv austauscht. Auch zu Künstlern in Russland, der Schweiz und Skandinavien stellt er Kontakte her und befördert so das internationale Miteinander der jungen Generation. Macke wird zunehmend auch als Organisator tätig und ermöglicht befreundeten Künstlern, ihre Werke zu zeigen. Er ist im Ausstellungsausschuss der Sonderbundausstellung Köln, die 1912 einen Querschnitt durch die internationale moderne Kunst zeigt. Auch bei den Vorbereitungen der Ausstellung der »Rheinischen Expressionisten« in Bonn und des Herbstsalons in Berlin 1913 ist er involviert. Neben Gemälden und Zeichnungen fertigt Macke kunstgewerbliche Gebrauchsgegenstände. Seine Stickmuster werden von seiner Frau und Schwiegermutter umgesetzt. Er entwirft Schmuck, Möbelbeschläge, Geschirr, Heimtextilien, sogar ein Reformkleid für seine Frau.

Im Herbst 1913 zieht Macke mit seiner Familie nach Hinterfinden an den Thunersee in der Schweiz. In der Nähe wohnen die Maler Louis Moilliet (1880–1962) und Paul Klee (1879–1940). Mit beiden fährt er im April 1914 für zwei Wochen nach Tunesien. Die Reise wird für ihn wie für Klee zu einer Offenbarung und einem Motor für ihre Kunst. Macke kehrt mit unzähligen Fotografien, Skizzen und Aquarellen zurück, die er in der Folge in Gemälde umsetzt. Der Ausbruch des ersten Weltkriegs setzt dem ein Ende. Als Reservist wird Macke sofort eingezogen und in einem Infanterieregiment an die Westfront geschickt. Nach kurzer Euphorie und der Hoffnung, dass der Krieg zu einem Neuanfang führen würde, sieht Macke sich den Schrecken des Krieges ausgeliefert. Er fällt nur sieben Wochen nach Kriegsbeginn in der Champagne.

Seine Witwe bleibt mit den kleinen Kindern zurück. Ihr obliegt in der Folge die Pflege seines Nachlasses. Während zu Lebzeiten kein einziges Museum ein Werk von Macke angekauft hatte, erwerben fast alle großen deutschen Häuser nach dem Krieg seine Kunst für ihre Sammlungen. Im Zuge der Beschlagnahmeaktion »Entartet Kunst« werden fast 50 seiner Werke in öffentlichem Besitz beschlagnahmt.
Das ehemalige Wohnhaus der Mackes in Bonn kann 1989 von der Stadt übernommen werden, womit es vor der Entkernung und Umnutzung geschützt wird. Zunächst von einem Verein getragen, wird 2019 eine Gesellschaft gegründet, die vom Verein und der Stiftung August Macke Haus der Sparkasse in Bonn gebildet wird. Sie trägt heute das Museum August Macke Haus.

RK
Biografie

August Macke wird als Sohn eines Bauunternehmers im sauerländischen Meschede geboren. Kurz nach seiner Geburt zieht die Familie nach Köln und bald darauf nach Bonn. Bereits in seiner Jugend fällt sein Zeichentalent auf. Er entwirft Kostüme und Bühnenbilder für das Schultheater. Mit 17 Jahren bricht Macke die Schule gegen den Willen seines Vaters ab, um Künstler zu werden.

1904 schreibt er sich an der Königlichen Kunstakademie in Düsseldorf ein. Das konservative Studium, das exaktes Zeichnen nach Gipsabgüssen unterrichtet und Historienbilder als höchstes Ziel der Kunst ansieht, liegt ihm jedoch nicht. 1906 wechselt er daher zu Fritz Helmuth Ehmke (1878–1965) an die Kunstgewerbeschule, wo bereits Reformideen die Ausbildung bestimmen. Daneben schult er sich im Selbststudium, liest viel, besucht Ausstellungen und verfolgt das Kunstgeschehen in den zahlreich erscheinenden Kunstzeitschriften. Seine Begeisterung gilt dem französischen Impressionismus, der das zeitgenössische Alltagsleben abbildet und nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten strebt. Neben seinem Studium sammelt Macke praktische Erfahrungen am Düsseldorfer Schauspielhaus, für dessen Inszenierungen er erneut Bühnenbilder und Kostüme entwirft. Das Angebot einer Festanstellung als Bühnenbildner schlägt er jedoch aus.

1907 führt Macke eine erste Reise nach Paris, in deren Anschluss er sein Studium in der privaten Kunstschule von Lovis Corinth (1858–1925) in Berlin fortsetzt. 1908 kehrt er nach Bonn zurück und reist nach Italien und anschließend erneut nach Paris. Ab Oktober leistet Macke seinen einjährigen Militärdient ab. 1909 heiratet er seine Jugendliebe Elisabeth Gerhardt (1888–1978) und zieht mit ihr nach der Hochzeitsreise, die das Paar erneut nach Paris führt, nach Tegernsee in Oberbayern. Zwei Söhne werden geboren. Elisabeth ist ihrem Mann zeitlebens Unterstützerin, Muse und Modell. Von ihrer Familie, die in Bonn ein Unternehmen betreibt, erhält das Paar einen monatlichen Zuschuss, der ein Grundeinkommen sichert. Der Onkel seiner Frau, Bernhard Koehler (1849–1927), ist einer der wenigen Sammler zeitgenössischer Kunst in diesen Jahren. Er unterstützt Macke mit Ankäufen und lässt sich von ihm beim Aufbau seiner Sammlung beraten. 1910 lernt Macke Franz Marc (1880–1916) kennen, mit dem ihn eine intensive Freundschaft verbindet. Bald darauf trifft er auch Wassily Kandinsky (1866–1944) und andere Mitglieder der Neuen Künstlervereinigung München, der er jedoch nicht beitritt. Der Einladung, sich am Almanach DER BLAUE REITER zu beteiligen, folgt er und steuert einen Artikel und zwei Kunstwerke bei. Auch in den beiden Ausstellungen der Redaktionsgemeinschaft 1911/12 in der Modernen Galerie Heinrich Thannhauser und der Buch- und Kunsthandlung Heinrich Goltz in München ist er mit zahlreichen Werken vertreten. Trotzdem bleibt er auf Distanz.

Ende 1910 kehren Mackes nach Bonn zurück, wo Elisabeths Familie ihnen ein Wohnhaus mit Garten zur Verfügung stellt, in dem der oberste Stock zu einem lichten Atelier ausgebaut wird. Macke beteiligt sich mehr und mehr an Ausstellungen, auch international. Auf einer Reise mit Franz Marc besucht er 1912 in Paris Robert Delaunay (1885–1941), mit dem er sich in den Folgejahren intensiv austauscht. Auch zu Künstlern in Russland, der Schweiz und Skandinavien stellt er Kontakte her und befördert so das internationale Miteinander der jungen Generation. Macke wird zunehmend auch als Organisator tätig und ermöglicht befreundeten Künstlern, ihre Werke zu zeigen. Er ist im Ausstellungsausschuss der Sonderbundausstellung Köln, die 1912 einen Querschnitt durch die internationale moderne Kunst zeigt. Auch bei den Vorbereitungen der Ausstellung der »Rheinischen Expressionisten« in Bonn und des Herbstsalons in Berlin 1913 ist er involviert. Neben Gemälden und Zeichnungen fertigt Macke kunstgewerbliche Gebrauchsgegenstände. Seine Stickmuster werden von seiner Frau und Schwiegermutter umgesetzt. Er entwirft Schmuck, Möbelbeschläge, Geschirr, Heimtextilien, sogar ein Reformkleid für seine Frau.

Im Herbst 1913 zieht Macke mit seiner Familie nach Hinterfinden an den Thunersee in der Schweiz. In der Nähe wohnen die Maler Louis Moilliet (1880–1962) und Paul Klee (1879–1940). Mit beiden fährt er im April 1914 für zwei Wochen nach Tunesien. Die Reise wird für ihn wie für Klee zu einer Offenbarung und einem Motor für ihre Kunst. Macke kehrt mit unzähligen Fotografien, Skizzen und Aquarellen zurück, die er in der Folge in Gemälde umsetzt. Der Ausbruch des ersten Weltkriegs setzt dem ein Ende. Als Reservist wird Macke sofort eingezogen und in einem Infanterieregiment an die Westfront geschickt. Nach kurzer Euphorie und der Hoffnung, dass der Krieg zu einem Neuanfang führen würde, sieht Macke sich den Schrecken des Krieges ausgeliefert. Er fällt nur sieben Wochen nach Kriegsbeginn in der Champagne.

Seine Witwe bleibt mit den kleinen Kindern zurück. Ihr obliegt in der Folge die Pflege seines Nachlasses. Während zu Lebzeiten kein einziges Museum ein Werk von Macke angekauft hatte, erwerben fast alle großen deutschen Häuser nach dem Krieg seine Kunst für ihre Sammlungen. Im Zuge der Beschlagnahmeaktion »Entartet Kunst« werden fast 50 seiner Werke in öffentlichem Besitz beschlagnahmt.
Das ehemalige Wohnhaus der Mackes in Bonn kann 1989 von der Stadt übernommen werden, womit es vor der Entkernung und Umnutzung geschützt wird. Zunächst von einem Verein getragen, wird 2019 eine Gesellschaft gegründet, die vom Verein und der Stiftung August Macke Haus der Sparkasse in Bonn gebildet wird. Sie trägt heute das Museum August Macke Haus.

RK

Ausstellungen

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS – ドイツ表現派展, Seibu-Warenhaus, Tokio, 13.04.1963–14.05.1963

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kölnisches Stadtmuseum, Köln, 02.04.1981–31.05.1981

EXPRESSIONISTES ALLEMANDS. COLLECTION BUCHHEIM, Musée d'Art Moderne, Strasbourg, 28.06.1981–23.08.1981

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kunsthalle zu Kiel Christian-Albrechts-Universtität, Kiel, 02.09.1981–18.10.1981

НЕМЕЦКИЕ ЭКСПРЕССИОНИСТЫ ИЗ СОБРАНИЙ ФРГ (DEUTSCHE EXPRESSIONISTEN AUS SAMMLUNGEN DER BRD), Ermitage, Leningrad, 19.11.1981–02.01.1982

НЕМЕЦКИЕ ЭКСПРЕССИОНИСТЫ ИЗ СОБРАНИЙ ФРГ (DEUTSCHE EXPRESSIONISTEN AUS SAMMLUNGEN DER BRD), Puschkin Museum der Bildenden Künste, Moskau, 22.01.1982–07.03.1982

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Mittelrheinisches Landesmuseum, Mainz, 28.03.1982–09.05.1982

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Lehmbruck Museum, Duisburg, 19.05.1982–04.07.1982

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Akademie der Künste, Berlin, 29.08.1982–24.10.1982

EXPRESSIONISTES ALEMANYS. COL-LECCIÓ BUCHHEIM, Centre Cultural de la Caixa de Pensions, Barcelona, 09.12.1982–30.01.1983

EXPRESIONISTAS ALEMANES. COLECCIÓN BUCHHEIM, Bibliotheca Nacional, Madrid, 10.02.1983–30.03.1983

EXPRESSIONISTS, COLLECTION BUCHHEIM – בוכהיים אוסף אקספרסיוניסטים , Tel Aviv Museum, Tel Aviv, 31.05.1983–31.07.1983

EKSPRESSIONISTEJA. KOKOELMA BUCHHEIM (EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM), Ateneumin taidemuseo, Helsinki, 12.08.1983–18.09.1983

EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, Port of History Museum Penn's Landing, Philadelphia, 06.10.1983–26.11.1983

EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, Elvehjem Museum of Art University of Wisconsin, Madison, 17.12.1983–29.01.1984

EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, The Minneapolis Institute of Arts, Minneapolis, 12.02.1984–25.03.1984

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Museum für Moderne Kunst der Präfektur Kanagawa, Kamakura, 07.04.1984–06.05.1984

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Kunstmuseum der Präfektur Miyagi, Sendai, 12.05.1984–24.06.1984

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Städtisches Kunstmuseum, Himeji, 30.06.1984–29.07.1984

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Kunstmuseum der Präfektur Mie, Tsu, 18.08.1984–07.10.1984

EKSPRESSIONISME, BUCHHEIM-SAMLINGEN (EXPRESSIONISMUS, BUCHHEIM-SAMMLUNGEN), Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæk, 20.10.1984–06.01.1985

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Haus der Kunst, München, 16.03.1985–12.05.1985

ΓΕΡΜΑΝΟΙ ΕΞΠΡΕΣΙΟΝΙΣΤΕΣ ΣΥΛΛΟΓΗ ΜΠΟΥΧΑΙΜ (EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM), Pinacothèque Nationale, Musée Alexandre Soutzos, Athen, 07.10.1985–10.12.1985

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kunstmuseum Luzern, Luzern, 01.07.1990–09.09.1990

EXPRESSIONISTEN. SAMMLUNG BUCHHEIM, Haus der Kunst, München, 29.07.1998–18.10.1998

EXPRESSIONISMUS2 – DIE SAMMLUNGEN BUCHHEIM + NANNEN, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 14.03.2015–05.07.2015

EIN FEST FÜRS AUGE. BUCHHEIMS EXPRESSIONISTEN, Kunsthalle Emden Stiftung Henri und Eske Nannen Schenkung Otto van de Loo, Emden, 26.09.2015–17.01.2016

BRÜCKE UND BLAUER REITER, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 2022

Literatur

IM KAMPF UM DIE KUNST. DIE ANTWORT AUF DEN »PROTEST DEUTSCHER KÜNSTLER«. MIT BEITRÄGEN DEUTSCHER KÜNSTLER, GALERIELEITER, SAMMLER UND SCHRIFTSTELLER, München: R. Piper & Co. Verlag, 1911, S. 80

INTERNATIONALE KUNSTAUSSTELLUNG DES SONDERBUNDES WESTDEUTSCHER KUNSTFREUNDE UND KÜNSTLER ZU CÖLN, Ausst.-Kat. Städtische Ausstellungshalle am Aachener Tor (25.05.–30.09.1912), 1912

DAS KUNSTBLATT, hrsg. v. Paul Westheim, 2. Jg., Weimar: Gustav Kiepenheuer Verlag, 1918, S. 79–106 (Walter Bombe: August Macke)

Walter Cohen, Karl With, Edwin Suermondt, Friedrich Markus Huebner, Erich Wiese: MACKE. CHAGALL. NAUEN. SCHELFHOUT. ARCHIPENKO, Leipzig: Verlag von Klinkhardt & Biermann, 1923 (Junge Kunst, Volksausgabe, Bd. 6), S. Bd. 32

Werke

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Weitere Künstler