Conrad Felixmüller (1897–1977)



Foto: Londa Felixmüller; © Gbr Conrad Felixmüller; Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum, Deutsches Kunstarchiv, NL Felixmüller, Conrad, I,A-10a (0116)


Conrad Felix Müller wird in Dresden in eine kunstliebende Arbeiterfamilie geboren. Sein Interesse gilt zunächst der Musik, er erhält Klavier- und Violinunterricht. An der Kunstgewerbeschule Dresden besucht er Zeichenkurse und dank eines Stipendiums eines Dresdner Kaufmanns ab 1912 die private Malschule von Ferdinand Dorsch (1875–1938). Die grafischen Techniken eignet Müller sich autodidaktisch an. Aufgrund seiner großen Begabung wird er Ende desselben Jahres in die Malklasse von Carl Bantzer (1857–1941) an der Königlichen Kunstakademie Dresden aufgenommen. 1914 wird Müller sein Meisterschüler und kann erstmals im Graphischen Kabinett J. B. Neumann ausstellen.
1915 geht Müller von der Akademie ab und lebt fortan als freischaffender Künstler. Er reist oft nach Berlin, wo er Freundschaft mit Ludwig Meidner (1884–1966) und dem sozialrevolutionären Schriftsteller Franz Pfemfert (1879–1954) schließt. Letzterer gründet die Zeitschrift DIE AKTION, für die Müller 1916 bis 1927 zahlreiche Beiträge liefert. Er stellt in der Galerie Der Sturm und in Emil Richters Kunstsalon in Dresden aus. 1917 muss Müller kurzfristig Militärdienst als Krankenpfleger leisten. Nach dem Krieg schließt er einen Dreijahresvertrag mit einem monatlichen Fixum mit dem Wiesbadener Sammler Heinrich Kirchhoff (1874–1934) ab. Er erhält Einzelausstellungen im Nassauischen Kunstverein Wiesbaden und im Kunstsalon Ludwig Schames in Frankfurt am Main. Ende des Jahres zieht er nach Klotzsche, damals ein Vorort von Dresden.
1919 ist Müller Gründer der »Dresdner Sezession – Gruppe 1919«, in der unter anderem auch Otto Dix (1891–1969) und Otto Lange (1879–1944) Mitglied sind. Er freundet sich mit Friedrich Wolf (1888–1953) an und entwirft für eines seiner Stücke am Dresdner Staatstheater die Kostüme und das Bühnenbild. Müller wird Mitglied der KPD. 1920 erhält er den Großen Staatspreis für Malerei, den Sächsischen Rompreis. 1924 erwirbt Ludwig Justi (1876–1957) Werke für die Nationalgalerie in Berlin, an der als Direktor des Hauses erstmals eine »Galerie der Lebenden« einrichtet. Der Künstler verbindet seinen zweiten Vornamen mit seinem Nachnamen zu Felixmüller. 1925 erscheint im Selbstverlag »ABC. Ein geschütteltes, geknütteltes Alphabet« mit Versen seiner Frau Londa (1896–1979). Felixmüller wird Vorsitzender des Verbandes bildender Künstler Sachsens und Schriftführer des Reichsverbandes. Er stellt auch international aus und erhält viele Preise. 1932 beginnt die lebenslange Freundschaft mit seinem Förderer Hanns-Conon von der Gabelentz (1892–1977).
Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten werden bereits 1933 vierzig Werke Felixmüllers auf der Dresdner Femeschau »Spiegelbilder des Verfalls der Kunst« gezeigt. Er siedelt daraufhin 1934 nach Berlin über, weil er sich dort ein freieres Arbeiten erhofft. 1937 wird er Mitglied des Vereins Berliner Künstler, kurz vor der Gleichschaltung im selben Jahr wieder ausgeschlossen. Vier seiner Gemälde und drei Druckgrafiken werden auf der Münchner Ausstellung »Entartete Kunst« diffamiert. Über 150 Werke Felixmüllers werden in öffentlichen Museen beschlagnahmt. 1941 siedelt Felixmüller nach Damsdorf in die Mark Brandenburg über. 1944 wird die Berliner Wohnung bei einem Bombenangriff zerstört, Felixmüller kann sich in Tautenhain bei Leipzig eine Scheune ausbauen. 1944 wird er zum Volkssturm einberufen und kommt in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der er bereits nach zwei Monaten entlassen wird.
1945 werden vierzig Gemälde Felixmüllers aus der Sammlung Gabelenz auf Schloss Poschwitz bei Altenburg (Thüringen) ausgestellt. Er trifft Friedrich Wolf wieder und realisiert mit ihm mehrere Projekte. 1949 wird Felixmüller als Professor an die Pädagogische Fakultät der Universität Halle berufen. 1961 zieht er nach Berlin-Köpenick und wird im Jahr darauf emeritiert. Sechs Jahre später wechselt Felixmüller in den Westteil der Stadt, seine Söhne leben bereits in Westdeutschland und die DDR lässt den Rentner ausreisen. Ab 1970 stellt Felixmüller wiederholt in Italien aus. Zum 75. Geburtstag wird seine Druckgrafik in Altenburg und Leipzig gezeigt. Im Folgejahr richtet die ehemalige Nationalgalerie Felixmüller im Westteil der Stadt eine große Gesamtschau seiner Gemälde aus. 1974 erhält er die Goldmedaille der IV. Internationalen Grafik-Biennale in Florenz. Es erscheint das Werkverzeichnis seiner Druckgrafik. Ein Jahr vor seinem Tod widmen ihm die Museen in Dresden, Rostock und Berlin 1976 große Retrospektiven.

RK
Biografie

Conrad Felix Müller wird in Dresden in eine kunstliebende Arbeiterfamilie geboren. Sein Interesse gilt zunächst der Musik, er erhält Klavier- und Violinunterricht. An der Kunstgewerbeschule Dresden besucht er Zeichenkurse und dank eines Stipendiums eines Dresdner Kaufmanns ab 1912 die private Malschule von Ferdinand Dorsch (1875–1938). Die grafischen Techniken eignet Müller sich autodidaktisch an. Aufgrund seiner großen Begabung wird er Ende desselben Jahres in die Malklasse von Carl Bantzer (1857–1941) an der Königlichen Kunstakademie Dresden aufgenommen. 1914 wird Müller sein Meisterschüler und kann erstmals im Graphischen Kabinett J. B. Neumann ausstellen.
1915 geht Müller von der Akademie ab und lebt fortan als freischaffender Künstler. Er reist oft nach Berlin, wo er Freundschaft mit Ludwig Meidner (1884–1966) und dem sozialrevolutionären Schriftsteller Franz Pfemfert (1879–1954) schließt. Letzterer gründet die Zeitschrift DIE AKTION, für die Müller 1916 bis 1927 zahlreiche Beiträge liefert. Er stellt in der Galerie Der Sturm und in Emil Richters Kunstsalon in Dresden aus. 1917 muss Müller kurzfristig Militärdienst als Krankenpfleger leisten. Nach dem Krieg schließt er einen Dreijahresvertrag mit einem monatlichen Fixum mit dem Wiesbadener Sammler Heinrich Kirchhoff (1874–1934) ab. Er erhält Einzelausstellungen im Nassauischen Kunstverein Wiesbaden und im Kunstsalon Ludwig Schames in Frankfurt am Main. Ende des Jahres zieht er nach Klotzsche, damals ein Vorort von Dresden.
1919 ist Müller Gründer der »Dresdner Sezession – Gruppe 1919«, in der unter anderem auch Otto Dix (1891–1969) und Otto Lange (1879–1944) Mitglied sind. Er freundet sich mit Friedrich Wolf (1888–1953) an und entwirft für eines seiner Stücke am Dresdner Staatstheater die Kostüme und das Bühnenbild. Müller wird Mitglied der KPD. 1920 erhält er den Großen Staatspreis für Malerei, den Sächsischen Rompreis. 1924 erwirbt Ludwig Justi (1876–1957) Werke für die Nationalgalerie in Berlin, an der als Direktor des Hauses erstmals eine »Galerie der Lebenden« einrichtet. Der Künstler verbindet seinen zweiten Vornamen mit seinem Nachnamen zu Felixmüller. 1925 erscheint im Selbstverlag »ABC. Ein geschütteltes, geknütteltes Alphabet« mit Versen seiner Frau Londa (1896–1979). Felixmüller wird Vorsitzender des Verbandes bildender Künstler Sachsens und Schriftführer des Reichsverbandes. Er stellt auch international aus und erhält viele Preise. 1932 beginnt die lebenslange Freundschaft mit seinem Förderer Hanns-Conon von der Gabelentz (1892–1977).
Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten werden bereits 1933 vierzig Werke Felixmüllers auf der Dresdner Femeschau »Spiegelbilder des Verfalls der Kunst« gezeigt. Er siedelt daraufhin 1934 nach Berlin über, weil er sich dort ein freieres Arbeiten erhofft. 1937 wird er Mitglied des Vereins Berliner Künstler, kurz vor der Gleichschaltung im selben Jahr wieder ausgeschlossen. Vier seiner Gemälde und drei Druckgrafiken werden auf der Münchner Ausstellung »Entartete Kunst« diffamiert. Über 150 Werke Felixmüllers werden in öffentlichen Museen beschlagnahmt. 1941 siedelt Felixmüller nach Damsdorf in die Mark Brandenburg über. 1944 wird die Berliner Wohnung bei einem Bombenangriff zerstört, Felixmüller kann sich in Tautenhain bei Leipzig eine Scheune ausbauen. 1944 wird er zum Volkssturm einberufen und kommt in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der er bereits nach zwei Monaten entlassen wird.
1945 werden vierzig Gemälde Felixmüllers aus der Sammlung Gabelenz auf Schloss Poschwitz bei Altenburg (Thüringen) ausgestellt. Er trifft Friedrich Wolf wieder und realisiert mit ihm mehrere Projekte. 1949 wird Felixmüller als Professor an die Pädagogische Fakultät der Universität Halle berufen. 1961 zieht er nach Berlin-Köpenick und wird im Jahr darauf emeritiert. Sechs Jahre später wechselt Felixmüller in den Westteil der Stadt, seine Söhne leben bereits in Westdeutschland und die DDR lässt den Rentner ausreisen. Ab 1970 stellt Felixmüller wiederholt in Italien aus. Zum 75. Geburtstag wird seine Druckgrafik in Altenburg und Leipzig gezeigt. Im Folgejahr richtet die ehemalige Nationalgalerie Felixmüller im Westteil der Stadt eine große Gesamtschau seiner Gemälde aus. 1974 erhält er die Goldmedaille der IV. Internationalen Grafik-Biennale in Florenz. Es erscheint das Werkverzeichnis seiner Druckgrafik. Ein Jahr vor seinem Tod widmen ihm die Museen in Dresden, Rostock und Berlin 1976 große Retrospektiven.

RK

Ausstellungen

DIE KÜNSTLERGRUPPE »BRÜCKE« UND DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS, SAMMLUNG BUCHHEIM, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München, 01.07.1973–30.09.1973

DIE KÜNSTLERGRUPPE »BRÜCKE« UND DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS, SAMMLUNG BUCHHEIM, Badischer Kunstverein, Karlsruhe, 20.01.1974–23.03.1974

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kölnisches Stadtmuseum, Köln, 02.04.1981–31.05.1981

EXPRESSIONISTES ALLEMANDS. COLLECTION BUCHHEIM, Musée d'Art Moderne, Strasbourg, 28.06.1981–23.08.1981

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kunsthalle zu Kiel Christian-Albrechts-Universtität, Kiel, 02.09.1981–18.10.1981

НЕМЕЦКИЕ ЭКСПРЕССИОНИСТЫ ИЗ СОБРАНИЙ ФРГ (DEUTSCHE EXPRESSIONISTEN AUS SAMMLUNGEN DER BRD), Ermitage, Leningrad, 19.11.1981–02.01.1982

НЕМЕЦКИЕ ЭКСПРЕССИОНИСТЫ ИЗ СОБРАНИЙ ФРГ (DEUTSCHE EXPRESSIONISTEN AUS SAMMLUNGEN DER BRD), Puschkin Museum der Bildenden Künste, Moskau, 22.01.1982–07.03.1982

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Mittelrheinisches Landesmuseum, Mainz, 28.03.1982–09.05.1982

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Lehmbruck Museum, Duisburg, 19.05.1982–04.07.1982

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Akademie der Künste, Berlin, 29.08.1982–24.10.1982

EXPRESSIONISTES ALEMANYS. COL-LECCIÓ BUCHHEIM, Centre Cultural de la Caixa de Pensions, Barcelona, 09.12.1982–30.01.1983

EXPRESIONISTAS ALEMANES. COLECCIÓN BUCHHEIM, Bibliotheca Nacional, Madrid, 10.02.1983–30.03.1983

EXPRESSIONISTS, COLLECTION BUCHHEIM – בוכהיים אוסף אקספרסיוניסטים , Tel Aviv Museum, Tel Aviv, 31.05.1983–31.07.1983

EKSPRESSIONISTEJA. KOKOELMA BUCHHEIM (EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM), Ateneumin taidemuseo, Helsinki, 12.08.1983–18.09.1983

EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, Port of History Museum Penn's Landing, Philadelphia, 06.10.1983–26.11.1983

EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, Elvehjem Museum of Art University of Wisconsin, Madison, 17.12.1983–29.01.1984

EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, The Minneapolis Institute of Arts, Minneapolis, 12.02.1984–25.03.1984

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Museum für Moderne Kunst der Präfektur Kanagawa, Kamakura, 07.04.1984–06.05.1984

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Kunstmuseum der Präfektur Miyagi, Sendai, 12.05.1984–24.06.1984

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Städtisches Kunstmuseum, Himeji, 30.06.1984–29.07.1984

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Kunstmuseum der Präfektur Mie, Tsu, 18.08.1984–07.10.1984

EKSPRESSIONISME, BUCHHEIM-SAMLINGEN (EXPRESSIONISMUS, BUCHHEIM-SAMMLUNGEN), Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæk, 20.10.1984–06.01.1985

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Haus der Kunst, München, 16.03.1985–12.05.1985

ΓΕΡΜΑΝΟΙ ΕΞΠΡΕΣΙΟΝΙΣΤΕΣ ΣΥΛΛΟΓΗ ΜΠΟΥΧΑΙΜ (EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM), Pinacothèque Nationale, Musée Alexandre Soutzos, Athen, 07.10.1985–10.12.1985

EXPRESSIONISTEN. SAMMLUNG BUCHHEIM. ARBEITEN AUF PAPIER, Ulmer Museum, Ulm, 10.09.1989–15.10.1989

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kunstmuseum Luzern, Luzern, 01.07.1990–09.09.1990

EXPRESSIONISTEN. SAMMLUNG BUCHHEIM, Haus der Kunst, München, 29.07.1998–18.10.1998

EXPRESSIONISMUS2 – DIE SAMMLUNGEN BUCHHEIM + NANNEN, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 14.03.2015–05.07.2015

EIN FEST FÜRS AUGE. BUCHHEIMS EXPRESSIONISTEN, Kunsthalle Emden Stiftung Henri und Eske Nannen Schenkung Otto van de Loo, Emden, 26.09.2015–17.01.2016

Literatur

DAS KUNSTBLATT, hrsg. v. Paul Westheim, 3. Jg., H. 3 (März), Potsdam, Berlin: Gustav Kiepenheuer Verlag, 1919, S. 70–74 (Felix Müller: Mein Werden)

FRIEDRICH WOLF. EIN DICHTER SEINER ZEIT, hrsg. v. Alfred Kantorowicz, m. Holzschnitten v. Conrad Felixmüller, Rudolstadt: Greifenverlag, [1948]

CONRAD FELIXMÜLLER. GEMÄLDE, AQUARELLE, ZEICHNUNGEN, DRUCKGRAPHIK, SKULPTUREN, hrsg. v. Christian Rathke, m. Texten von Peter Barth, Titus Felixmüller, Ursula Frenzel, Dieter Gleisberg, Friedrich W. Heckmanns, Wolfgang Kobbe, Jutta Penndorf, Christian Rathke, Heinz Spielmann, Ausst.-Kat. Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum Schloß Gottorf Schleswig (01.04.–17.06.1990), Kunstmuseum Düsseldorf (08.09.–28.10.1990), Kunstverein Braunschweig (11.11.1990–13.01.1991), Staatliche Galerie Moritzburg Halle (24.02.–07.04.1991)

CONRAD FELIXMÜLLER. MONOGRAPHIE UND WERKVERZEICHNIS DER GEMÄLDE, hrsg. v. Heinz Spielmann, m. Texten von Titus Felixmüller, Ursula Frenzel, Heinz Kobbe, Jutta Penndorf, Gerhart Söhn, Heinz Spielmann, Köln: Wienand, 1996

CONRAD FELIXMÜLLER.»UNGEHEURE DINGE KAMEN AUF UNS ZU...«. STEVEN SCHYLER IM GESPRÄCH MIT DEM MALER, hrsg. v. Titus Felixmüller, Einleitung v. Guntram Vesper, Sonderdruck aus die horen Bd. 186, Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW, 1997

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