Paula Modersohn-Becker (1876–1907)

Minna Hermine Paula Becker



Foto: Atelier Schaub, Hamburg (Ausschnitt); Paula-Modersohn-Becker-Stiftung, Bremen


Die in Dresden geborene Paula Becker zieht 1888 gemeinsam mit ihrer Familie nach Bremen. Mit 16 Jahren lebt sie eine Weile bei einer ihrer Tanten in der Nähe von London. Dort erhält sie ihren ersten Zeichenunterricht nach Gipsmodellen an der St. John’s Wood Art School. Anschließend besucht sie auf Wunsch des Vaters das Lehrerinnenseminar in Bremen und schließt 1895 das Examen ab. Gleichzeitig nimmt sie am Mal- und Zeichenunterricht des Malers Bernhard Wiegandt (1851–1918) teil und nutzt u. a. ihr Spiegelbild als Modell. Ihre erste Begegnung mit der Kunst der Worpsweder Maler hat sie im April 1895 in der Bremer Kunsthalle.
Im Frühjahr 1896 beginnt ihre künstlerische Ausbildung in Berlin. In dieser Zeit kann sie bei Verwandten wohnen. Zunächst nimmt sie an einem Kurs der Zeichen- und Malschule des 1867 gegründeten »Vereins der Berliner Künstlerinnen« teil. Anschließend besucht sie die Porträtklassen von Jacob Alberts (1860–1941) und Martin Körte (1857–1929), die Aktklasse von Ernst Friedrich Hausmann (1856–1914) sowie die Landschaftsklasse von Ludwig Dettmann (1865–1944). Anfang 1897 wechselt Becker in die Malklasse der schwedisch-deutschen Landschafts- und Porträtmalerin Jeanna Bauck (1840–1926). Neben dem Unterricht besucht Paula Becker zahlreiche Berliner Museen und Sammlungen und studiert besonders die altdeutsche, niederländische und italienische Kunst. Im Sommer reist sie gemeinsam mit ihrer Malerfreundin Paula Ritter für einige Wochen nach Worpswede und beginnt hier mit der Plain-Air-Malerei. Es folgen weitere Reisen, u. a. nach Dresden zur »Internationalen Kunstausstellung«, wo französische Impressionisten gezeigt werden, sowie Wien, wo Becker Kunstwerke der Renaissance sieht.
Nach dem Abschluss der Malschule Mitte 1898 und einer anschließenden Norwegenreise im Sommer siedelt Becker nach Worpswede über und wird vom Maler Fritz Mackensen (1866–1953), einem der Mitbegründer der Künstlerkolonie Worpswede, unterrichtet. Clara Westhoff (1878–1954), ebenfalls Schülerin Mackensens, wird eine wichtige Bezugsperson in dieser Zeit. Bei der »Deutschen Kunstausstellung« in Dresden im Oktober 1899 sind auch Werke von Becker, Westhoff sowie Marie Bock (1864–1957) vertreten. Die heftige Kritik, v. a. von Emil Fitger (1848–1917), Chefredakteur der Weserzeitung und Mitglied der Bremer Bürgerschaft, und seinem Bruder Arthur Fitger (1840–1909), ein hoch geschätzter Historienmaler und Vorsitzender des Bremer Kunstvereins, führt nur fünf Tage nach der Eröffnung zur Abhängung ihrer Werke.
In der Silvesternacht 1899 folgt Becker Clara Westhoff nach Paris, wo diese die Schule von Auguste Rodin besucht. Becker schreibt sich an der privaten Malschule Académie Colarossi ein und wird von Gustave Courtois (1852–1923), Raphael Collin (1850–1916) und Louis-Auguste Girardot (1856–1933) unterrichtet. Kurz darauf werden ihre künstlerischen Leistungen mit einer Medaille geehrt. Den Aufenthalt in Paris nutzt Becker intensiv für Besuche im Louvre und studiert die dort ausgestellten Werke. Besonders nachhaltig geprägt wird sie aber wohl von einem Besuch beim Kunsthändler Ambroise Vollard (1865–1939), wo sie zum ersten Mal Gemälde vom damals noch unbekannten Paul Cézanne (1839–1906) sieht. »Diese Entdeckung war für sie eine unerwartete Bestätigung ihres eigenen künstlerischen Suchens«, schreibt ihre Freundin Clara Westhoff. Im Juni besuchen Otto Modersohn (1865–1943) sowie Hermine (1869–1937) und Fritz Overbeck (1869–1909) die beiden Frauen.
Im Sommer 1900 reist Becker wieder nach Worpswede, wo sie sich ein Atelier anmietet. Sie wird Teil der dortigen Künstlerkolonie und fertigt meist Landschaftsdarstellungen an. Mitte September verlobt sie sich mit Otto Modersohn, der nur wenige Monate zuvor seine erste Frau verloren hat, und heiratet ihn im Mai 1901. Er bringt seine Tochter Elsbeth (1898–1984) in die Ehe mit. Modersohn wird einer der wichtigsten Unterstützer seiner Frau. Sie kann sich weiterhin ihrer Kunst widmen und malt teilweise auch gemeinsam mit Modersohn.
Anfang 1903 besucht Modersohn-Becker wieder die Académie Colarossi in Paris und nimmt an einem Aktzeichenkurs teil. Den Aufenthalt nutzt sie zudem, um sich erneut im Louvre und anderen Museen künstlerisch anregen zu lassen. Es folgen noch zwei weitere Reisen nach Paris. Anfang 1905 nimmt sie an einem Aktkurs der Académie Julian teil. Im Oktober 1906 besucht sie einen Anatomiekurz an der École des Beaux-Arts. So knüpft sie Kontakte zu Mitgliedern der künstlerischen Avantgarde von Paris. Zusätzlich befasst Modersohn-Becker sich mit außereuropäischer Kunst. Einige Reisen durch Deutschland werden für weitere Kunststudien genutzt, wie u. a. zum Folkwang Museum in Hagen. All die gesammelten Eindrücke versucht sie in ihre Kunst einzubeziehen und ist sehr kritisch mit ihrem Schaffen. In den letzten Jahren entstehen viele Stillleben und Selbstporträts.
Als Modersohn-Becker Anfang 1907 schwanger wird, erfüllt sich ihr ein großer Wunsch. Die Schwangerschaft zwingt sie aber auch, weniger zu malen. Ihre Tochter Mathilde (1907–1998) wird Anfang November geboren. Von der komplizierten Geburt geschwächt, stirbt Modersohn-Becker kurz darauf an einer Embolie.
Ihre Kunst wird während des nationalsozialistischen Regimes als »entartet« diffamiert und in zahlreichen Museen konfisziert. Heute wird Paula Modersohn-Becker als eine der wichtigsten Wegbereiterinnen für die moderne Kunst gerühmt.

CD
Biografie

Die in Dresden geborene Paula Becker zieht 1888 gemeinsam mit ihrer Familie nach Bremen. Mit 16 Jahren lebt sie eine Weile bei einer ihrer Tanten in der Nähe von London. Dort erhält sie ihren ersten Zeichenunterricht nach Gipsmodellen an der St. John’s Wood Art School. Anschließend besucht sie auf Wunsch des Vaters das Lehrerinnenseminar in Bremen und schließt 1895 das Examen ab. Gleichzeitig nimmt sie am Mal- und Zeichenunterricht des Malers Bernhard Wiegandt (1851–1918) teil und nutzt u. a. ihr Spiegelbild als Modell. Ihre erste Begegnung mit der Kunst der Worpsweder Maler hat sie im April 1895 in der Bremer Kunsthalle.
Im Frühjahr 1896 beginnt ihre künstlerische Ausbildung in Berlin. In dieser Zeit kann sie bei Verwandten wohnen. Zunächst nimmt sie an einem Kurs der Zeichen- und Malschule des 1867 gegründeten »Vereins der Berliner Künstlerinnen« teil. Anschließend besucht sie die Porträtklassen von Jacob Alberts (1860–1941) und Martin Körte (1857–1929), die Aktklasse von Ernst Friedrich Hausmann (1856–1914) sowie die Landschaftsklasse von Ludwig Dettmann (1865–1944). Anfang 1897 wechselt Becker in die Malklasse der schwedisch-deutschen Landschafts- und Porträtmalerin Jeanna Bauck (1840–1926). Neben dem Unterricht besucht Paula Becker zahlreiche Berliner Museen und Sammlungen und studiert besonders die altdeutsche, niederländische und italienische Kunst. Im Sommer reist sie gemeinsam mit ihrer Malerfreundin Paula Ritter für einige Wochen nach Worpswede und beginnt hier mit der Plain-Air-Malerei. Es folgen weitere Reisen, u. a. nach Dresden zur »Internationalen Kunstausstellung«, wo französische Impressionisten gezeigt werden, sowie Wien, wo Becker Kunstwerke der Renaissance sieht.
Nach dem Abschluss der Malschule Mitte 1898 und einer anschließenden Norwegenreise im Sommer siedelt Becker nach Worpswede über und wird vom Maler Fritz Mackensen (1866–1953), einem der Mitbegründer der Künstlerkolonie Worpswede, unterrichtet. Clara Westhoff (1878–1954), ebenfalls Schülerin Mackensens, wird eine wichtige Bezugsperson in dieser Zeit. Bei der »Deutschen Kunstausstellung« in Dresden im Oktober 1899 sind auch Werke von Becker, Westhoff sowie Marie Bock (1864–1957) vertreten. Die heftige Kritik, v. a. von Emil Fitger (1848–1917), Chefredakteur der Weserzeitung und Mitglied der Bremer Bürgerschaft, und seinem Bruder Arthur Fitger (1840–1909), ein hoch geschätzter Historienmaler und Vorsitzender des Bremer Kunstvereins, führt nur fünf Tage nach der Eröffnung zur Abhängung ihrer Werke.
In der Silvesternacht 1899 folgt Becker Clara Westhoff nach Paris, wo diese die Schule von Auguste Rodin besucht. Becker schreibt sich an der privaten Malschule Académie Colarossi ein und wird von Gustave Courtois (1852–1923), Raphael Collin (1850–1916) und Louis-Auguste Girardot (1856–1933) unterrichtet. Kurz darauf werden ihre künstlerischen Leistungen mit einer Medaille geehrt. Den Aufenthalt in Paris nutzt Becker intensiv für Besuche im Louvre und studiert die dort ausgestellten Werke. Besonders nachhaltig geprägt wird sie aber wohl von einem Besuch beim Kunsthändler Ambroise Vollard (1865–1939), wo sie zum ersten Mal Gemälde vom damals noch unbekannten Paul Cézanne (1839–1906) sieht. »Diese Entdeckung war für sie eine unerwartete Bestätigung ihres eigenen künstlerischen Suchens«, schreibt ihre Freundin Clara Westhoff. Im Juni besuchen Otto Modersohn (1865–1943) sowie Hermine (1869–1937) und Fritz Overbeck (1869–1909) die beiden Frauen.
Im Sommer 1900 reist Becker wieder nach Worpswede, wo sie sich ein Atelier anmietet. Sie wird Teil der dortigen Künstlerkolonie und fertigt meist Landschaftsdarstellungen an. Mitte September verlobt sie sich mit Otto Modersohn, der nur wenige Monate zuvor seine erste Frau verloren hat, und heiratet ihn im Mai 1901. Er bringt seine Tochter Elsbeth (1898–1984) in die Ehe mit. Modersohn wird einer der wichtigsten Unterstützer seiner Frau. Sie kann sich weiterhin ihrer Kunst widmen und malt teilweise auch gemeinsam mit Modersohn.
Anfang 1903 besucht Modersohn-Becker wieder die Académie Colarossi in Paris und nimmt an einem Aktzeichenkurs teil. Den Aufenthalt nutzt sie zudem, um sich erneut im Louvre und anderen Museen künstlerisch anregen zu lassen. Es folgen noch zwei weitere Reisen nach Paris. Anfang 1905 nimmt sie an einem Aktkurs der Académie Julian teil. Im Oktober 1906 besucht sie einen Anatomiekurz an der École des Beaux-Arts. So knüpft sie Kontakte zu Mitgliedern der künstlerischen Avantgarde von Paris. Zusätzlich befasst Modersohn-Becker sich mit außereuropäischer Kunst. Einige Reisen durch Deutschland werden für weitere Kunststudien genutzt, wie u. a. zum Folkwang Museum in Hagen. All die gesammelten Eindrücke versucht sie in ihre Kunst einzubeziehen und ist sehr kritisch mit ihrem Schaffen. In den letzten Jahren entstehen viele Stillleben und Selbstporträts.
Als Modersohn-Becker Anfang 1907 schwanger wird, erfüllt sich ihr ein großer Wunsch. Die Schwangerschaft zwingt sie aber auch, weniger zu malen. Ihre Tochter Mathilde (1907–1998) wird Anfang November geboren. Von der komplizierten Geburt geschwächt, stirbt Modersohn-Becker kurz darauf an einer Embolie.
Ihre Kunst wird während des nationalsozialistischen Regimes als »entartet« diffamiert und in zahlreichen Museen konfisziert. Heute wird Paula Modersohn-Becker als eine der wichtigsten Wegbereiterinnen für die moderne Kunst gerühmt.

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Ausstellungen

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kölnisches Stadtmuseum, Köln, 02.04.1981–31.05.1981
EXPRESSIONISTES ALLEMANDS. COLLECTION BUCHHEIM, Musée d'Art Moderne, Strasbourg, 28.06.1981–23.08.1981
EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kunsthalle zu Kiel Christian-Albrechts-Universtität, Kiel, 02.09.1981–18.10.1981
НЕМЕЦКИЕ ЭКСПРЕССИОНИСТЫ ИЗ СОБРАНИЙ ФРГ (DEUTSCHE EXPRESSIONISTEN AUS SAMMLUNGEN DER BRD), Ermitage, Leningrad, 19.11.1981–02.01.1982
НЕМЕЦКИЕ ЭКСПРЕССИОНИСТЫ ИЗ СОБРАНИЙ ФРГ (DEUTSCHE EXPRESSIONISTEN AUS SAMMLUNGEN DER BRD), Puschkin Museum der Bildenden Künste, Moskau, 22.01.1982–07.03.1982
EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Mittelrheinisches Landesmuseum, Mainz, 28.03.1982–09.05.1982
EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Lehmbruck Museum, Duisburg, 19.05.1982–04.07.1982
EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Akademie der Künste, Berlin, 29.08.1982–24.10.1982
EXPRESSIONISTES ALEMANYS. COL-LECCIÓ BUCHHEIM, Centre Cultural de la Caixa de Pensions, Barcelona, 09.12.1982–30.01.1983
EXPRESIONISTAS ALEMANES. COLECCIÓN BUCHHEIM, Bibliotheca Nacional, Madrid, 10.02.1983–30.03.1983
EXPRESSIONISTS, COLLECTION BUCHHEIM – בוכהיים אוסף אקספרסיוניסטים , Tel Aviv Museum, Tel Aviv, 31.05.1983–31.07.1983
EKSPRESSIONISTEJA. KOKOELMA BUCHHEIM (EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM), Ateneumin taidemuseo, Helsinki, 12.08.1983–18.09.1983
EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, Port of History Museum Penn's Landing, Philadelphia, 06.10.1983–26.11.1983
EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, Elvehjem Museum of Art University of Wisconsin, Madison, 17.12.1983–29.01.1984
EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, The Minneapolis Institute of Arts, Minneapolis, 12.02.1984–25.03.1984
DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Museum für Moderne Kunst der Präfektur Kanagawa, Kamakura, 07.04.1984–06.05.1984
DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Kunstmuseum der Präfektur Miyagi, Sendai, 12.05.1984–24.06.1984
DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Städtisches Kunstmuseum, Himeji, 30.06.1984–29.07.1984
DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Kunstmuseum der Präfektur Mie, Tsu, 18.08.1984–07.10.1984
EKSPRESSIONISME, BUCHHEIM-SAMLINGEN (EXPRESSIONISMUS, BUCHHEIM-SAMMLUNGEN), Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæk, 20.10.1984–06.01.1985
EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Haus der Kunst, München, 16.03.1985–12.05.1985
ΓΕΡΜΑΝΟΙ ΕΞΠΡΕΣΙΟΝΙΣΤΕΣ ΣΥΛΛΟΓΗ ΜΠΟΥΧΑΙΜ (EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM), Pinacothèque Nationale, Musée Alexandre Soutzos, Athen, 07.10.1985–10.12.1985
EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kunstmuseum Luzern, Luzern, 01.07.1990–09.09.1990
EXPRESSIONISTEN. SAMMLUNG BUCHHEIM, Haus der Kunst, München, 29.07.1998–18.10.1998
ERÖFFNUNGSAUSSTELLUNG, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, ab 23.05.2001
EIN FEST FÜRS AUGE. BUCHHEIMS EXPRESSIONISTEN, Kunsthalle Emden Stiftung Henri und Eske Nannen Schenkung Otto van de Loo, Emden, 26.09.2015–17.01.2016
PAULA MODERSOHN-BECKER. AUFBRUCH IN DIE MODERNE, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 16.11.2019–08.03.2020

Literatur

DAS KUNSTBLATT, hrsg. v. Paul Westheim, 2. Jg., Weimar: Gustav Kiepenheuer Verlag, 1918, S. 65–74 (P[aul] E[rich] Küppers: Paula Modersohn †)
PAULA MODERSOHN-BECKER 1876–1907. WERKVERZEICHNIS DER GEMÄLDE, hrsg. im Auftrag d. Paula-Modersohn-Becker-Stiftung v. Günter Busch u. Wolfgang Werner, Bd.1, m. Texten v. Günter Busch, Gustav Pauli, Herma Weinberg, Heinrich Vogeler, Rudolf Alexander Schröder, Wolfgang Werner, Milena Schicketanz, Angelica Hoffmeister-zur Nedden, München: Hirmer Verlag, 1998
PAULA MODERSOHN-BECKER 1876–1907. WERKVERZEICHNIS DER GEMÄLDE, hrsg. im Auftrag d. Paula-Modersohn-Becker-Stiftung v. Günter Busch u. Wolfgang Werner, Bd. 2, bearb. v. Günter Busch, Milena Schicketanz u. Wolfgang Werner, München: Hirmer Verlag, 1998

Werke

Galerie


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