Selbstbildnis

Wilhelm Morgner

1912

Öl auf Karton

Bildmaß 100,0 x 72,0 cm
Rahmenmaß 117,0 x 88,0 x 3,5 cm


Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See


Inventarnummer: 0.00077

Alternativer Titel: Selbstbildnis X (in blauer Bluse); Selbstbildnis XI

Dargestellte Personen: Wilhelm Morgner

Malerei, Ölfarben

KVZ/WVZ: Weihs/Tappert 180


Sammlungsbereich: Gemälde

Künstler/in: Morgner


Reproduktion: Nikolaus Steglich, Starnberg
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Beschreibung

Wilhelm Morgners (1891–1917) Schaffenszeit ist nur kurz. Hans Willes Einschätzung nach beginnt Morgners selbstständiges Arbeiten 1909 mit 18 Jahren. Bereits mit 26 Jahren wird er als Soldat im Ersten Weltkrieg bei Langemarck vermisst. In den dazwischen liegenden Jahren entstehen eine Reihe von Selbstbildnissen sowohl in Öl als auch auf Papier, mit denen sich Wille in einem Aufsatz von 1960 eingehend auseinandersetzt, ohne jedoch auf dieses Selbstbildnis von 1912 einzugehen.

Morgners Mentor und Freund Georg Tappert (1880–1957) fertigt nach Morgners frühen Tod als Vertragsgrundlage für die Vermarktung des künstlerischen Nachlasses, der im Erbgang an Tappert und Morgners Mutter, Maria Morgner (Lebensdaten unbekannt) übergeht, für die Galerie Alfred Flechtheim Werklisten zu Morgners Oeuvre an. Diese sind in Tapperts Nachlass, der sich im Deutschen Kunstarchiv im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg befindet, überliefert. In der 1. undatierten Liste, die handschriftlich von Tappert verfasst wurde, ist das hier recherchierte Bild als Nr. 164 mit dem Titel »Selbstbildnis 75 x 100 cm« verzeichnet. Diese Aufnahme in die erste Liste steht in Referenz zu der rückseitig angebrachten Bezeichnung in schwarzer Farbe durch Tappert: »1912 [unterstrichen] / 164 [unterstrichen u. durchgestrichen] / MORGNER / Tpt / Selbstbildnis / 75 x 100« Im Nachlass befinden sich aber mehrere Listen, die den Arbeitsprozess Tapperts für das Verfassen eines Verzeichnisses wiedergeben, darunter auch eine weitere auf Schreibmaschine geschriebene vom 01.07.1920, die eine Konkordanz zwischen der ersten und einer später überarbeiteten Nummerierung der Werke darstellt. In dieser ist neben dem Entstehungsjahr und der alten Werkverzeichnisnummer 164, auch die neue Nr. 180 belegt mit dem Werktitel »Selbstbildnis X (in blauer Bluse)«. Ergänzend dokumentiert sie auch einen vereinbarten Verkaufspreis von RM 2.000,– sowie eine Übergabe des Bildes an die Galerie Alfred Flechtheim in Kommission gemäß des überlieferten Vertrages zwischen dem Kunsthändler Flechtheim und den Erben Morgners, namentlich Maria Morgner (Lebensdaten unbekannt) und Georg Tappert. In diesem Vertrag vereinbaren die Vertragsparteien eine Verkaufsprovision für die künstlerische Nachlassverwaltung der Galerie Alfred Flechtheim von 35%. Auf dem verso angebrachten Klebeetikett der Galerie ist die Nummer »180« in Referenz zu Tapperts »Verzeichnis der Bilder von Wilhelm Morgner soweit diese bekannt sind« übernommen worden.

Ob sich Morgners Selbstbildnis bereits vor 1920 in der Galerie befindet, ist nicht gesichert überliefert. Ein Verkauf des Selbstbildnisses an den »Verein Neue Kunst Crefeld« durch die Galerie Alfred Flechtheim ist durch einen entsprechenden Verkaufseintrag zu Nr. 180 inklusive des Verkaufspreises im Werkstattbuch im Nachlass Tapperts belegt. Laut freundlicher Auskunft aus dem Krefelder Stadtarchiv gründete sich der Verein »Neue Kunst Crefeld« kurz nach dem 1. Weltkrieg auf Initiative von Krefelder Industriellen wie Hermann Lange (1874–1942) und Rudolf Oetker (1874–1930) hin, wie aus Zeitungsausschnitten aus dem Stadtarchiv, hervorgeht. Die Gründung erfolgte offenbar mit der Absicht, im örtlichen, eher traditionell ausgerichteten, Kaiser Wilhelm Museum zeitgenössische Kunst zu zeigen. Geschäftsunterlagen zu dem Verein sind im Stadtarchiv Krefeld nicht überliefert. Auch im Archiv des Kaiser Wilhelm Museums befinden sich so gut wie keine Unterlagen zu dem Verein bzw. seiner Tätigkeit, wie aus einem Brief des stellvertretenden Museumsdirektors Julian Heynen vom 13.09.1989 an Klaus Bußmann (1941–2019), Direktor des Westfälischen Landesmuseums in Münster hervorgeht. Darin erteilt Heynen Bußmann gegenüber Auskunft zu dem Verbleib zweier Morgner-Bilder, die so wie das Selbstbildnis des Buchheim Museums Bestandteil der vom 18.10. bis 15.11.1921 im Kaiser Wilhelm Museum stattfindenden GEDÄCHTNISAUSSTELLUNG AUGUST MACKE WILH. MORGNER. AUSSERDEM PECHSTEIN UND SCHMIDT-ROTTLUFF waren. Das Selbstbildnis wird im begleitenden Ausstellungskatalog als Nr. 35 geführt und ist durch einen Asterix als verkäuflich gekennzeichnet, so dass es sich bis mindestens November 1921 im Besitz des Vereins »Neue Kunst Crefeld« befunden haben muss. Außerdem bestätigt Bußmann, dass keines der in dieser Ausstellung gezeigten Gemälde Morgners in den Sammlungsbestand des Museums eingegangen ist, es keine Abbildungen zu den Exponaten gibt und die Ausstellung nicht in den Ein- und Ausgangsbüchern des Museums verzeichnet worden ist. So ist ungesichert, ob das 1921 in der o. g. Ausstellung gezeigte Selbstbildnis verkauft wird oder wie lange es im Besitz des Vereins verbleibt.

Auf der Bildrückseite befinden sich weitere Herkunftshinweise, die jedoch nicht alle im Rahmen des Projektes entschlüsselt werden konnten, aber aus Transparenzgründen durch eine Abbildung der Bildrückseite sichtbar gemacht werden. Neben Klebeetiketten mit Nummern befindet sich in Bleistift auch die Orts- oder Namensangabe »Homburg [?]« darauf, die sich evtl. auf den Verbleib des Bildes zwischen 1933 und 1945 beziehen könnte.

Lothar-Günther Buchheim erwirbt das »Selbstbildnis« von 1912 von Wilhelm Morgner als Nr. 858 auf der 1. Auktion der Galerie Wolfgang Ketterer, die am 17. und 18.05.1968 in München stattfindet. Angaben zur Provenienz werden im Auktionskatalog nicht gemacht. Die Provenienzabteilung des Auktionshauses hat jedoch freundlich darauf hingewiesen, dass das Bild aus einem Müchner Kunsthandel mit Gründungsjahr 1947 eingeliefert wurde, welcher nach bisherigem Kenntnisstand nicht mit dem Handel von NS-Raubkunst in Verbindung zu bringen ist.

Der bei der IHK vereidigte Sachverständige für Soester Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts Walter Weihs, der das Soester Wilhelm-Morgner-Archiv betreut, bestätigte die aus dem Nachlass Tapperts recherchierten Werknummern und darin überlieferten Werktitel »Selbstbildnis X (in blauer Bluse)«, konnte jedoch keinerlei Angaben zur Provenienz des Gemäldes machen.

Am 25.05.1971 wird Morgners »Selbstbildnis« als Leihgabe von Buchheim in den Gemäldesammlungsbestand der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München mit der Inv.-Nr. L. 1293 aufgenommen. Als Leihgabe Buchheims wird das Bild mehrfach national über die Jahre hinweg ausgestellt.

So schließen die Recherchen mit einer Provenienzlücke zwischen 1921 und spät. 1968. Auch die Provenienz zwischen 1933 und 1945 ist nicht eindeutig geklärt. Die Herkunft muss weiter erforscht werden. Wir freuen uns über entsprechende Hinweise aus der Öffentlichkeit.

JL

15.12.2021

Beschriftungen

rekto u. r. signiert und datiert (Monogramm, in schwarzer Farbe): MW 12
verso o. l. Klebeetikett (bedruckt): 199
verso o. m. Klebeetikett (bedruckt und in Tusche beschriftet): GALERIE FLECHTHEIM / Nr. 180
verso o. m., tlw. v. Klebeetiketten verdeckt beschriftet (in Bleistift): Homburg [?]
verso o. m. Klebeetikett (gestempelt): 14963
verso o. r. beschriftet (in blauer Kreide): 4414 c [unterstrichen, c durchgestrichen]
verso o. l. beschriftet (in blauer Farbe): K. N° 180
verso betitelt, datiert und beschriftet (in schwarzer Farbe): 1912 [unterstrichen] / 164 [unterstrichen u. durchgestrichen] / MORGNER / Tpt / Selbstbildnis / 75 x 100
verso o. r. Klebeetikett (bedruckt): 632
verso o. l. beschriftet (in blauer Kreide): 274 [eingekreist]
verso o. r. beschriftet (um 180° gedreht, in blauer Kreide): 131.
verso u. l. beschriftet (in schwarzer Farbe): W [eingekreist]
verso u. l. Klebeetikett (bedruckt und in Schreibmaschine beschriftet): BAYERISCHE STAATS- / GEMÄLDESAMMLUNGEN / MÜNCHEN / Inv.-Nr. L.1293 / [Siegel BStGS] / Wilhelm Morgner: [Nachname unterstrichen] / Selbstbildnis. / 1912.
verso u. l. beschriftet (in blauer Kreide): A899
verso u. l. beschriftet (um 90° nach links gedreht, in Bleistift): 5
verso u. r. beschriftet (in schwarzem Filzstift): 47 [eingekreist]
Rahmen verso Klebeetikett (in blauem Kugelschreiber durchkreuzt): BAYERISCHE STAATS- / GEMÄLDESAMMLUNGEN / MÜNCHEN / Inv.-Nr. L: 1293 / [Siegel BStGS] / Morgner Wilhelm / Selbstbildnis / fec: 1912
Rahmen verso Klebeetikett (in schwarzem Filzstift beschriftet): 449
Rahmen verso Klebeetikett (bedruckt): 449 / Wilhelm Morgner / Selbstbildnis, 1912 / Pappe
Rahmen verso Etikett (Plexiglas): Wilhelm Morgner / Selbstbildnis 1912 / Öl
Rahmen verso Klebeetikett (in blauem Kugelschreiber beschriftet): 1 Kiste / München / 2 [eingekreist]
Rahmen verso Etikett (festgetackert, in rotem Filzstift beschriftet): Kiste 47
Rückwand o. l. Klebeetikett (bedruckt): nicht bei Pauli / / 739 Wilhelm Morgner / Selbstbildnis 1912* / Pappe, 100:72 cm / bez.r.u.: MW 12
Rückwand o. l. Klebeetikett: [Abrissspuren]
Rückwand o. r. beschriftet (in schwarzem Filzstift): 0.00077
Rückwand u. l. Klebeetikett (bedruckt und in Schreibmaschine beschriftet): BAYERISCHE STAATS- / GEMÄLDESAMMLUNGEN / MÜNCHEN / Inv.-Nr. L: 1293 / [Siegel BStGS] / Morgner, Wilhelm / Selbstbildnis, 1912

Provenienz

1919/1920: Galerie Alfred Flechtheim, Düsseldorf (in Kommission), Düsseldorf
1919/1920–mind. 11/1921: Verein »Neue Kunst Crefeld«, Krefeld, erworben von Galerie Alfred Flechtheim
18.10.1921–15.11.1921: »August Macke, Wilhelm Morgner. Außerdem Pechstein und Schmidt-Rottluff«, Verein Neue Kunst e. V. Krefeld, Kaiser Wilhelm Museum Krefeld, Nr. 35 (als verkäuflich gekennzeichnet)
[...]
o. D.–18.05.1968: Kunsthandel, München (gegr. 1947)
17.–18.05.1968: Galerie Wolfgang Ketterer, München, 1. Auktion, Nr. 858, eingeliefert von Münchner Kunsthandel
18.05.1968–22.02.2007: Lothar-Günther Buchheim (1918–2007) und Diethild Buchheim (1922–2014), Feldafing, erworben auf der 1. Auktion der Galerie Wolfgang Ketterer, München, Nr. 858
25.05.1971–04/05.2001: Bayerische Staatsgemäldesammlung, München, entliehen von Lothar-Günther Buchheim (1918–2007), Feldafing
seit 22.02.2007: Buchheim Stiftung, Feldafing/Bernried, erworben im Erbgang von Lothar-Günther Buchheim (1918–2007) und in konkludenter Schenkung von Diethild Buchheim (1922–2014), Feldafing

JL

Sammlung Buchheim

Ausstellungen

EXPRESSIONISTEN. SAMMLUNG BUCHHEIM, Haus der Kunst, München, 29.07.1998–18.10.1998

WILHELM MORGNER 1891–1917. GEMÄLDE, ZEICHNUNGEN, DRUCKGRAPHIK, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München, 20.11.1991–19.01.1992

WILHELM MORGNER 1891–1917. GEMÄLDE, ZEICHNUNGEN, DRUCKGRAPHIK, Wilhelm-Morgner-Haus, Soest, 07.07.1991–15.09.1991

WILHELM MORGNER 1891–1917. GEMÄLDE, ZEICHNUNGEN, DRUCKGRAPHIK, Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Münster, 21.04.1991–30.06.1991

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kunstmuseum Luzern, Luzern, 01.07.1990–09.09.1990

ΓΕΡΜΑΝΟΙ ΕΞΠΡΕΣΙΟΝΙΣΤΕΣ ΣΥΛΛΟΓΗ ΜΠΟΥΧΑΙΜ (EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM), Pinacothèque Nationale, Musée Alexandre Soutzos, Athen, 07.10.1985–10.12.1985

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Haus der Kunst, München, 16.03.1985–12.05.1985

EKSPRESSIONISME, BUCHHEIM-SAMLINGEN (EXPRESSIONISMUS, BUCHHEIM-SAMMLUNGEN), Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæk, 20.10.1984–06.01.1985

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Kunstmuseum der Präfektur Mie, Tsu, 18.08.1984–07.10.1984

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Städtisches Kunstmuseum, Himeji, 30.06.1984–29.07.1984

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Kunstmuseum der Präfektur Miyagi, Sendai, 12.05.1984–24.06.1984

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Museum für Moderne Kunst der Präfektur Kanagawa, Kamakura, 07.04.1984–06.05.1984

EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, The Minneapolis Institute of Arts, Minneapolis, 12.02.1984–25.03.1984

EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, Elvehjem Museum of Art University of Wisconsin, Madison, 17.12.1983–29.01.1984

EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, Port of History Museum Penn's Landing, Philadelphia, 06.10.1983–26.11.1983

EKSPRESSIONISTEJA. KOKOELMA BUCHHEIM (EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM), Ateneumin taidemuseo, Helsinki, 12.08.1983–18.09.1983

EXPRESSIONISTS, COLLECTION BUCHHEIM – בוכהיים אוסף אקספרסיוניסטים , Tel Aviv Museum, Tel Aviv, 31.05.1983–31.07.1983

EXPRESIONISTAS ALEMANES. COLECCIÓN BUCHHEIM, Bibliotheca Nacional, Madrid, 10.02.1983–30.03.1983

EXPRESSIONISTES ALEMANYS. COL-LECCIÓ BUCHHEIM, Centre Cultural de la Caixa de Pensions, Barcelona, 09.12.1982–30.01.1983

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Akademie der Künste, Berlin, 29.08.1982–24.10.1982

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Lehmbruck Museum, Duisburg, 19.05.1982–04.07.1982

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Mittelrheinisches Landesmuseum, Mainz, 28.03.1982–09.05.1982

НЕМЕЦКИЕ ЭКСПРЕССИОНИСТЫ ИЗ СОБРАНИЙ ФРГ (DEUTSCHE EXPRESSIONISTEN AUS SAMMLUNGEN DER BRD), Puschkin Museum der Bildenden Künste, Moskau, 22.01.1982–07.03.1982

НЕМЕЦКИЕ ЭКСПРЕССИОНИСТЫ ИЗ СОБРАНИЙ ФРГ (DEUTSCHE EXPRESSIONISTEN AUS SAMMLUNGEN DER BRD), Ermitage, Leningrad, 19.11.1981–02.01.1982

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kunsthalle zu Kiel Christian-Albrechts-Universtität, Kiel, 02.09.1981–18.10.1981

EXPRESSIONISTES ALLEMANDS. COLLECTION BUCHHEIM, Musée d'Art Moderne, Strasbourg, 28.06.1981–23.08.1981

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kölnisches Stadtmuseum, Köln, 02.04.1981–31.05.1981

DIE KÜNSTLERGRUPPE »BRÜCKE« UND DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS, SAMMLUNG BUCHHEIM, Badischer Kunstverein, Karlsruhe, 20.01.1974–23.03.1974

DIE KÜNSTLERGRUPPE »BRÜCKE« UND DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS, SAMMLUNG BUCHHEIM, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München, 01.07.1973–30.09.1973

Literatur

EIN FEST FÜRS AUGE. BUCHHEIMS EXPRESSIONSITEN. EIN SAMMLUNGSFÜHRER, hrsg. v. Daniel J. Schreiber, m. Texten v. Lothar-Günther Buchheim, Claudia Leonore Kreile, Laura Lang, Mira Naß, Benedikt Ohm, Sophia Plaas, Frank Schmidt, Daniel J. Schreiber, Susanne Vierthaler, Ausst.-Kat. Buchheim Museum, Bernried (14.03.–05.07.2015), Kunsthalle Emden (26.09.2015–17.01.2016), Feldafing: Buchheim Verlag, 2015, Abb. S. 25, Erw. S. 24

AUF DER SUCHE NACH DEM VERLORENEN PARADIES. DIE MALER DER »KÜNSTLERGRUPPE BRÜCKE«. HECKEL, KIRCHNER, MUELLER, NOLDE, PECHSTEIN, SCHMIDT-ROTTLUFF. EXPRESSIONISTEN. BARLACH, BECKMANN, CAMPENDONK, LEHMBRUCK, MACKE, MARC, MEIDNER. AUS DER SAMMLUNG DER ›STIFTUNG WILHELM LEHMBRUCK MUSEUM DUISBURG‹, hrsg. v. Hans-Dieter Mück im Auftrag der ›Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum Duisburg. Zentrum Internationaler Skulptur‹ und des Kreises Weimarer Land, m. Texten von Hans-Dieter Mück, Ernst Ludwig Kirchner, Christoph Brockhaus, Gerd Presler, Barbara Nierhoff-Wielk, Andreas Hüneke, Ausst.-Kat. Kunsthaus Apolda Avantgarde (09.09.–26.12.2007), Kat. Nr. 113, Abb. S. *

EXPRESSIONISTEN. SAMMLUNG BUCHHEIM, hrsg. i. Auftrag der »Freunde des Buchheim-Museums und der Buchheim Stiftung e. V.«, m. Texten von Christoph Vitali, Carla Schulz-Hoffmann, Hans Krieger, Clelia Segieth, Lothar-Günther Buchheim, Ellen Maurer, Ausst.-Kat. Haus der Kunst, München (29.07.–18.10.1998), Feldafing: Buchheim Verlag, 1998, Kat. Nr. 739

WILHELM MORGNER 1891–1917. GEMÄLDE, ZEICHNUNGEN, DRUCKGRAPHIK, hrsg. v. Klaus Bussmann im Auftrag des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, m. Texten v. Jürgen Wißmann, Andrea Witte, Andreas Hüneke, Hans Wille, Annegret Hoberg, Will Frieg, Walter Weihs, Ausst.-Kat. Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Münster (21.04.–30.06.1991); Wilhelm-Morgner-Haus Soest (07.07.–15.09.1991); Städtische Galerie im Lenbachhaus München (20.11.1991–19.01.1992), Stuttgart: Verlag Gerd Hatje, 1991, Kat. Nr. 78, Abb. S. 110

EXPRESSIONISTEN. SAMMLUNG BUCHHEIM, m. Texten von Walter Fritzsche, Herbert Pée, Wolf-Dieter Dube, Katja Laske, Ausst.-Kat. Museen der Stadt Köln, Musée d'Art Moderne, Straßburg, Kunsthalle zu Kiel, Ermitage Leningrad, Puschkin Museum der Bildenden Künste, Moskau, Mittelrheinisches Landesmuseum, Mainz, Wilhelm-Lehmbruck-Museum, Duisburg, Feldafing: Buchheim Verlag, 1981, Kat. Nr. 449

DIE KÜNSTLERGRUPPE »BRÜCKE« UND DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM, hrsg. v. Staatsgalerie moderner Kunst, Staatliche Graphische Sammlung, Städtische Galerie, Ausst.-Kat. Städtische Galerie im Lenbachhaus München (18.07.–30.09.1973), Feldafing: Buchheim Verlag, 1973, Kat. Nr. 113

1. AUKTION, Galerie Wolfgang Ketterer München (17.–18.05.1968), Kat. Nr. 858, Abb. S. 212, Erw. S. 212

GEDÄCHTNISAUSSTELLUNG AUGUST MACKE WILH. MORGNER. AUSSERDEM PECHSTEIN UND SCHMIDT-ROTTLUFF, hrsg. v. Verein Neue Kunst e. V. Krefeld, Ausst.-Kat. Kaiser Wilhelm Museum, Krefeld (18.10.–15.11.1921), Krefeld: Tepest, 1921, Kat. Nr. 35