Alexej von Jawlensky (1864–1941)

Алексей Георгиевич Явленский



ullstein bild


Der in Torschok in Russland geborene Alexej von Jawlensky besucht in Moskau zunächst das Gymnasium, später eine Privatschule. 1881 wird er Kadett an der Schule des Zweiten Moskauer Kadettenkorps, um wie sein Vater eine militärische Laufbahn einzuschlagen. Zusätzlich muss er eine Zeichenklasse besuchen, was er zunächst als lästig empfindet. Fasziniert von den Kunstwerken, die er 1882 in der »Allrussischen Industrie- und Kunstausstellung« sieht, beginnt er, sich intensiv mit den russischen Künstlern in der Tretjakow-Galerie auseinanderzusetzen. Ab 1885 besucht er die Dritte Alexander-Militärlehranstalt und bereitet sich gleichzeitig für die Aufnahmeprüfung an der Kunstakademie in St. Petersburg vor. Er mietet sich ein Zimmer bei dem Maler Nikolaj Ratschkow (1825–1895), der im Haus der Brüder Botkin wohnt, die eine umfassende Kunstsammlung besitzen.
1890 wird Jawlensky nach St. Petersburg versetzt, wo er die Kunstakademie besuchen kann. Hier hat er Kontakt zu vielen russischen Künstlern, wie Ilja Repin (1844–1930). Über Repin lernt Jawlensky 1892 die angesehene Künstlerin Marianne von Werefkin (1880–1938) kennen. Das Jahr 1896 ist für Jawlensky entscheidend: seinem Gesuch an den Zaren, den Militärdienst aus gesundheitlichen Gründen quittieren zu dürfen, wird stattgegeben und er erhält eine Pension, die ihm ein unbeschwertes Leben ermöglicht. Unzufrieden mit den Lehrmethoden verlässt er die Kunstakademie. Anschließend reist er durch Deutschland, die Niederlande und Belgien. Im Oktober zieht er gemeinsam mit Werefkin und zwei weiteren Freunden nach München-Schwabing.
In München besucht Jawlensky die Mal- und Zeichenschule des slowenischen Malers Anton Ažbe (1862–1905). Im Herbst 1898 begegnet er Wassily Kandinsky (1866–1944), der ebenfalls von Ažbe Unterricht erhält. Kurz darauf beendet Jawlensky seine Ausbildung und gründet seine eigene Malschule, die bis 1906/07 besteht. 1902 wird er von Lovis Corinth (1858–1925) besucht, der ihm empfiehlt, an der Ausstellung der »Berliner Secession« teilzunehmen. Jawlensky reist in den kommenden Jahren oft ins Münchner Umland und durch Europa, v. a. in Paris und St. Petersburg hält er sich öfter auf. Im Pariser Salon d’Automne, wo er 1905 selbst ausgestellt hatte, bewundert er die Werke von Paul Gauguin (1848–1903) und Paul Cézanne (1839–1906). 1908 lernt Jawlensky den aus Russland stammenden Tänzer Alexander Sacharoff (1886–1963) kennen und porträtiert diesen mehrmals. Im selben Jahr begegnet er bei einem Aufenthalt in Murnau Gabriele Münter (1877–1962). Gemeinsam mit Werefkin, Münter, Kandinsky und weiteren Künstlern gründet Jawlensky 1909 die Neue Künstlervereinigung München (N.K.V.M). Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges zeigen zahlreiche Ausstellungen Werke von Jawlensky, seine erste Einzelausstellung erfolgt 1911 in der Ruhmeshalle in Barmen (heute Wuppertal). 1912 tritt er gemeinsam mit Werefkin aus der N.K.V.M. aus.
Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914 zwingt Jawlensky aufgrund seiner russischen Staatsbürgerschaft Deutschland zu verlassen. Er findet in der Schweiz in Saint-Prex am Genfer See Zuflucht. Hier trifft er auf die Malerin Emmy »Galka« Scheyer (1889–1945), die ab 1920 seine Agentin wird. In dieser Zeit beginnt er »Variationen eines landschaftlichen Themas« zu malen. Sein Schaffen wird von da an durch serielles Arbeiten geprägt. 1917 zieht Jawlensky nach Zürich und kommt in Kontakt mit der Dadaistischen Bewegung. Durch die Russische Revolution verliert er seine Pension und muss nun allein vom Verkauf seiner Bilder sein Leben finanzieren. Aufgrund seines schlechten Gesundheitszustands siedelt er 1918 nach Ascona ins Tessin über. 1920 organisiert Scheyer eine große Wanderausstellung mit Jawlenskys Werken, die bis 1924 in über 30 Städten gezeigt wird. Auch auf der Biennale in Venedig sind einige seiner Werke zu sehen.
Der große Erfolg der von Scheyer organisierten Ausstellung in Wiesbaden ermutigt Jawlensky, 1921 dorthin zu ziehen. Jawlenskys finanzielle Situation verschlechtert sich trotz der öffentlichen Aufmerksamkeit zusehends. Angeregt durch Scheyer gründen Jawlensky, Kandinsky, Paul Klee (1879–1940) und Lyonel Feininger (1871–1956) 1924 »Die Blauen Vier«. Scheyer reist daraufhin in die USA, um die Künstler dort bekannt zu machen und die Werke zu verkaufen. 1927 begegnet Jawlensky zwei Frauen, die ihn in seinen letzten Lebensjahren unterstützen werden: die Künstlerin Lisa Kümmel (1897–1944) und die Kunstsammlerin Hanna Bekker vom Rath (1893–1983). Zur selben Zeit erleidet er immer häufiger Lähmungen der Hände und Kniegelenke. Trotz mehrerer Kuraufenthalte verbessert sich sein Gesundheitszustand nicht. Bekker vom Rath gründet daraufhin die »Vereinigung der Freunde der Kunst Alexej von Jawlenskys«, um ihn finanziell zu unterstützen.
Bei der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wird Jawlensky als »entarteter« Künstler diffamiert, er erhält ein Ausstellungsverbot und seine Werke werden in den ersten Femeausstellungen gezeigt. 1934 erhält er die deutsche Staatsbürgerschaft, die er vier Jahre zuvor beantragt hatte. Sein Gesundheitszustand verschlechtert sich weiter. Trotzdem malt er noch einige großformatige Blumenstillleben und dank der Unterstützung von Kümmel und dem Maler Alo Altripp (1906–1991) die letzte große Serie »Meditationen«. Kümmel hilft beim Verfassen seiner »Lebenserinnerungen« und dem Werkstattverzeichnis. 1937 werden über 70 seiner Werke von den Nationalsozialisten beschlagnahmt, wovon einige in der Münchner Ausstellung »Entartete Kunst« gezeigt werden. Jawlensky besucht, schwer krank, seine dort an den Pranger gestellten Gemälde. In den letzten Jahren vor seinem Tod ist er vollständig gelähmt und unfähig zu malen. Er wird in Wiesbaden auf dem russisch-orthodoxen Friedhof beigesetzt.
Der schriftliche Nachlass von Jawlensky sowie Fotografien, Korrespondenzen und andere Dokumente befinden sich heute im Alexej von Jawlensky-Archiv S.A. in Muralto in der Schweiz.

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Biografie

Der in Torschok in Russland geborene Alexej von Jawlensky besucht in Moskau zunächst das Gymnasium, später eine Privatschule. 1881 wird er Kadett an der Schule des Zweiten Moskauer Kadettenkorps, um wie sein Vater eine militärische Laufbahn einzuschlagen. Zusätzlich muss er eine Zeichenklasse besuchen, was er zunächst als lästig empfindet. Fasziniert von den Kunstwerken, die er 1882 in der »Allrussischen Industrie- und Kunstausstellung« sieht, beginnt er, sich intensiv mit den russischen Künstlern in der Tretjakow-Galerie auseinanderzusetzen. Ab 1885 besucht er die Dritte Alexander-Militärlehranstalt und bereitet sich gleichzeitig für die Aufnahmeprüfung an der Kunstakademie in St. Petersburg vor. Er mietet sich ein Zimmer bei dem Maler Nikolaj Ratschkow (1825–1895), der im Haus der Brüder Botkin wohnt, die eine umfassende Kunstsammlung besitzen.
1890 wird Jawlensky nach St. Petersburg versetzt, wo er die Kunstakademie besuchen kann. Hier hat er Kontakt zu vielen russischen Künstlern, wie Ilja Repin (1844–1930). Über Repin lernt Jawlensky 1892 die angesehene Künstlerin Marianne von Werefkin (1880–1938) kennen. Das Jahr 1896 ist für Jawlensky entscheidend: seinem Gesuch an den Zaren, den Militärdienst aus gesundheitlichen Gründen quittieren zu dürfen, wird stattgegeben und er erhält eine Pension, die ihm ein unbeschwertes Leben ermöglicht. Unzufrieden mit den Lehrmethoden verlässt er die Kunstakademie. Anschließend reist er durch Deutschland, die Niederlande und Belgien. Im Oktober zieht er gemeinsam mit Werefkin und zwei weiteren Freunden nach München-Schwabing.
In München besucht Jawlensky die Mal- und Zeichenschule des slowenischen Malers Anton Ažbe (1862–1905). Im Herbst 1898 begegnet er Wassily Kandinsky (1866–1944), der ebenfalls von Ažbe Unterricht erhält. Kurz darauf beendet Jawlensky seine Ausbildung und gründet seine eigene Malschule, die bis 1906/07 besteht. 1902 wird er von Lovis Corinth (1858–1925) besucht, der ihm empfiehlt, an der Ausstellung der »Berliner Secession« teilzunehmen. Jawlensky reist in den kommenden Jahren oft ins Münchner Umland und durch Europa, v. a. in Paris und St. Petersburg hält er sich öfter auf. Im Pariser Salon d’Automne, wo er 1905 selbst ausgestellt hatte, bewundert er die Werke von Paul Gauguin (1848–1903) und Paul Cézanne (1839–1906). 1908 lernt Jawlensky den aus Russland stammenden Tänzer Alexander Sacharoff (1886–1963) kennen und porträtiert diesen mehrmals. Im selben Jahr begegnet er bei einem Aufenthalt in Murnau Gabriele Münter (1877–1962). Gemeinsam mit Werefkin, Münter, Kandinsky und weiteren Künstlern gründet Jawlensky 1909 die Neue Künstlervereinigung München (N.K.V.M). Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges zeigen zahlreiche Ausstellungen Werke von Jawlensky, seine erste Einzelausstellung erfolgt 1911 in der Ruhmeshalle in Barmen (heute Wuppertal). 1912 tritt er gemeinsam mit Werefkin aus der N.K.V.M. aus.
Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914 zwingt Jawlensky aufgrund seiner russischen Staatsbürgerschaft Deutschland zu verlassen. Er findet in der Schweiz in Saint-Prex am Genfer See Zuflucht. Hier trifft er auf die Malerin Emmy »Galka« Scheyer (1889–1945), die ab 1920 seine Agentin wird. In dieser Zeit beginnt er »Variationen eines landschaftlichen Themas« zu malen. Sein Schaffen wird von da an durch serielles Arbeiten geprägt. 1917 zieht Jawlensky nach Zürich und kommt in Kontakt mit der Dadaistischen Bewegung. Durch die Russische Revolution verliert er seine Pension und muss nun allein vom Verkauf seiner Bilder sein Leben finanzieren. Aufgrund seines schlechten Gesundheitszustands siedelt er 1918 nach Ascona ins Tessin über. 1920 organisiert Scheyer eine große Wanderausstellung mit Jawlenskys Werken, die bis 1924 in über 30 Städten gezeigt wird. Auch auf der Biennale in Venedig sind einige seiner Werke zu sehen.
Der große Erfolg der von Scheyer organisierten Ausstellung in Wiesbaden ermutigt Jawlensky, 1921 dorthin zu ziehen. Jawlenskys finanzielle Situation verschlechtert sich trotz der öffentlichen Aufmerksamkeit zusehends. Angeregt durch Scheyer gründen Jawlensky, Kandinsky, Paul Klee (1879–1940) und Lyonel Feininger (1871–1956) 1924 »Die Blauen Vier«. Scheyer reist daraufhin in die USA, um die Künstler dort bekannt zu machen und die Werke zu verkaufen. 1927 begegnet Jawlensky zwei Frauen, die ihn in seinen letzten Lebensjahren unterstützen werden: die Künstlerin Lisa Kümmel (1897–1944) und die Kunstsammlerin Hanna Bekker vom Rath (1893–1983). Zur selben Zeit erleidet er immer häufiger Lähmungen der Hände und Kniegelenke. Trotz mehrerer Kuraufenthalte verbessert sich sein Gesundheitszustand nicht. Bekker vom Rath gründet daraufhin die »Vereinigung der Freunde der Kunst Alexej von Jawlenskys«, um ihn finanziell zu unterstützen.
Bei der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wird Jawlensky als »entarteter« Künstler diffamiert, er erhält ein Ausstellungsverbot und seine Werke werden in den ersten Femeausstellungen gezeigt. 1934 erhält er die deutsche Staatsbürgerschaft, die er vier Jahre zuvor beantragt hatte. Sein Gesundheitszustand verschlechtert sich weiter. Trotzdem malt er noch einige großformatige Blumenstillleben und dank der Unterstützung von Kümmel und dem Maler Alo Altripp (1906–1991) die letzte große Serie »Meditationen«. Kümmel hilft beim Verfassen seiner »Lebenserinnerungen« und dem Werkstattverzeichnis. 1937 werden über 70 seiner Werke von den Nationalsozialisten beschlagnahmt, wovon einige in der Münchner Ausstellung »Entartete Kunst« gezeigt werden. Jawlensky besucht, schwer krank, seine dort an den Pranger gestellten Gemälde. In den letzten Jahren vor seinem Tod ist er vollständig gelähmt und unfähig zu malen. Er wird in Wiesbaden auf dem russisch-orthodoxen Friedhof beigesetzt.
Der schriftliche Nachlass von Jawlensky sowie Fotografien, Korrespondenzen und andere Dokumente befinden sich heute im Alexej von Jawlensky-Archiv S.A. in Muralto in der Schweiz.

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Ausstellungen

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS – ドイツ表現派展, Seibu-Warenhaus, Tokio, 13.04.1963–14.05.1963

DIE KÜNSTLERGRUPPE »BRÜCKE« UND DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS, SAMMLUNG BUCHHEIM, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München, 01.07.1973–30.09.1973

DIE KÜNSTLERGRUPPE »BRÜCKE« UND DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS, SAMMLUNG BUCHHEIM, Badischer Kunstverein, Karlsruhe, 20.01.1974–23.03.1974

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kölnisches Stadtmuseum, Köln, 02.04.1981–31.05.1981

EXPRESSIONISTES ALLEMANDS. COLLECTION BUCHHEIM, Musée d'Art Moderne, Strasbourg, 28.06.1981–23.08.1981

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kunsthalle zu Kiel Christian-Albrechts-Universtität, Kiel, 02.09.1981–18.10.1981

НЕМЕЦКИЕ ЭКСПРЕССИОНИСТЫ ИЗ СОБРАНИЙ ФРГ (DEUTSCHE EXPRESSIONISTEN AUS SAMMLUNGEN DER BRD), Ermitage, Leningrad, 19.11.1981–02.01.1982

НЕМЕЦКИЕ ЭКСПРЕССИОНИСТЫ ИЗ СОБРАНИЙ ФРГ (DEUTSCHE EXPRESSIONISTEN AUS SAMMLUNGEN DER BRD), Puschkin Museum der Bildenden Künste, Moskau, 22.01.1982–07.03.1982

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Mittelrheinisches Landesmuseum, Mainz, 28.03.1982–09.05.1982

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Lehmbruck Museum, Duisburg, 19.05.1982–04.07.1982

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Akademie der Künste, Berlin, 29.08.1982–24.10.1982

EXPRESSIONISTES ALEMANYS. COL-LECCIÓ BUCHHEIM, Centre Cultural de la Caixa de Pensions, Barcelona, 09.12.1982–30.01.1983

EXPRESIONISTAS ALEMANES. COLECCIÓN BUCHHEIM, Bibliotheca Nacional, Madrid, 10.02.1983–30.03.1983

EXPRESSIONISTS, COLLECTION BUCHHEIM – בוכהיים אוסף אקספרסיוניסטים , Tel Aviv Museum, Tel Aviv, 31.05.1983–31.07.1983

EKSPRESSIONISTEJA. KOKOELMA BUCHHEIM (EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM), Ateneumin taidemuseo, Helsinki, 12.08.1983–18.09.1983

EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, Port of History Museum Penn's Landing, Philadelphia, 06.10.1983–26.11.1983

EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, Elvehjem Museum of Art University of Wisconsin, Madison, 17.12.1983–29.01.1984

EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, The Minneapolis Institute of Arts, Minneapolis, 12.02.1984–25.03.1984

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Museum für Moderne Kunst der Präfektur Kanagawa, Kamakura, 07.04.1984–06.05.1984

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Kunstmuseum der Präfektur Miyagi, Sendai, 12.05.1984–24.06.1984

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Städtisches Kunstmuseum, Himeji, 30.06.1984–29.07.1984

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Kunstmuseum der Präfektur Mie, Tsu, 18.08.1984–07.10.1984

EKSPRESSIONISME, BUCHHEIM-SAMLINGEN (EXPRESSIONISMUS, BUCHHEIM-SAMMLUNGEN), Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæk, 20.10.1984–06.01.1985

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Haus der Kunst, München, 16.03.1985–12.05.1985

ΓΕΡΜΑΝΟΙ ΕΞΠΡΕΣΙΟΝΙΣΤΕΣ ΣΥΛΛΟΓΗ ΜΠΟΥΧΑΙΜ (EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM), Pinacothèque Nationale, Musée Alexandre Soutzos, Athen, 07.10.1985–10.12.1985

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kunstmuseum Luzern, Luzern, 01.07.1990–09.09.1990

EXPRESSIONISTEN. SAMMLUNG BUCHHEIM, Haus der Kunst, München, 29.07.1998–18.10.1998

ERÖFFNUNGSAUSSTELLUNG, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, ab 23.05.2001

DAS »BLAUE JAHR« IM BUCHHEIM MUSEUM. DIE »BLAUE BRÜCKE«. ALEXEJ JAWLENSKY – LYONEL FEININGER – »DIE BRÜCKE«, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 10.04.2011–29.01.2012

EXPRESSIONISMUS2 – DIE SAMMLUNGEN BUCHHEIM + NANNEN, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 14.03.2015–05.07.2015

EIN FEST FÜRS AUGE. BUCHHEIMS EXPRESSIONISTEN, Kunsthalle Emden Stiftung Henri und Eske Nannen Schenkung Otto van de Loo, Emden, 26.09.2015–17.01.2016

PURRMANN UND DER EXPRESSIONISMUS, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 02.04.2017–09.07.2017

JAWLENSKY: KOPF IN BLAU – NEU IM BUCHHEIM MUSEUM, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 16.07.2017–11.10.2017

SUTEMI KUBO. MEINE BRÜCKE, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 23.06.2018–23.09.2018

JAWLENSKY, BECKMANN, KAUS – SAMMLUNG BUCHHEIM, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 16.02.2019–05.05.2019

BRÜCKE UND BLAUER REITER, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 2022

Literatur

INTERNATIONALE KUNSTAUSSTELLUNG DES SONDERBUNDES WESTDEUTSCHER KUNSTFREUNDE UND KÜNSTLER ZU CÖLN, Ausst.-Kat. Städtische Ausstellungshalle am Aachener Tor (25.05.–30.09.1912), 1912

Ewald Rathke, Sylvia Rathke-Köhl: Alexej von Jawlensky. Frankfurter Kunstverein, 16. Sept. bis 22. Okt. 1967, Offenbach am Main: Graphische Werkstätte Offenbach, 1967

Detlev Rosenbach: ALEXEJ VON JAWLENSKY. LEBEN UND DRUKCGRAPHISCHES WERK, Hannover: Edition Rosenbach, 1985

Maria Jawlensky, Lucia Pieroni-Jawlensky, Angelica Jawlensky: ALEXEJ VON JAWLENSKY. CATALOGUE RAISONNÉ OF THE OIL PAINTINGS, Bd. 1 1890–1914, London: Sotheby's Publications, 1991

Maria Jawlensky, Lucia Pieroni-Jawlensky, Angelica Jawlensky: ALEXEJ VON JAWLENSKY. CATALOGUE RAISONNÉ OF THE OIL PAINTINGS, Bd. 2 1914–1933, München: Verlag C. H. Beck, 1992

Maria Jawlensky: ALEXEJ VON JAWLENSKY. CATALOGUE RAISONNÉ OF THE OIL PAINTINGS, Bd. 3 1934–1937, London: Sotheby's Publications, 1993

Maria Jawlensky, Lucia Pieroni-Jawlensky, Angelica Jawlensky Bianconi: ALEXEJ VON JAWLENSKY. CATALOGUE RAISONNÉ OF THE OIL PAINTINGS, Bd. 4 The Watercolours and Drawings 1890–1938 with addenda to the Catalogue of the Oil Paintings, London: Sotheby's Publications, 1998

Roman Zieglgänsberger: ALEXEJ JAWLENSKY, Köln: Wienand, 2015

ALEXEJ VON JAWLENSKY – GEORGES ROUAULT. SEHEN MIT GESCHLOSSENEN AUGEN, hrsg. v. Christian Philipsen, in Verbindung mit Angelika Affentranger-Kirchrath und Thomas Bauer-Friedrich, Ausst.-Kat. Stiftung Moritzburg, Halle (19.03.–25.06.2017), Petersberg: Michael Imhof Verlag, 2017 (Schriften für das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale), Bd. 13)

Werke

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Weitere Künstler