Gelber Akt

Erich Heckel

1912

Schwarze Kreide und Aquarell auf Papier

Bildmaß 50,0 x 39,3 cm


Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See


Inventarnummer: 1.00046

Alternativer Titel: Sitzender gelber Mädchenakt am Strand

Zeichnung, Schwarze Pigmente, Wasserfarben


Sammlungsbereich: Arbeiten auf Papier

Künstler/in: Erich Heckel


© Nachlass Erich Heckel, Hemmenhofen; VG Bild-Kunst, Bonn; Reproduktion: Nikolaus Steglich, Starnberg
Klicken Sie auf die Abbildung, um die Werkgalerie zu öffnen.

Beschreibung

Erich Heckel verwendet ein Hochformat für diese Darstellung eines auf dem Boden sitzenden weiblichen Aktes, der uns frontal über die rechte nach vorne gedrehte Schulter anschaut. Die Frau hat ihren Rücken leicht gebeugt, um ihre Arme neben dem Körper auf dem Boden abstützen zu können. Ihre Beine liegen angewinkelt auf die Seite, um ihre Scham zu verdecken. Ihr Gesicht wirkt durch die großen dunklen Augen und die dunklen Haare, die wie eine Haube um ihren Kopf liegen, maskenartig. Sowohl der Fußboden als auch der Bildhintergrund sind ornamental ausgestaltet. Es ist nicht erkennbar, ob sich der Akt in einem tatsächlichen Innenraum mit dekorativer Ausstattung befindet oder die Frau in der Landschaft sitzt und Heckel mit den Dekorversatzstücken die umgebende Natur wie möglicherweise Wellen abstrahiert darstellt. Aus dieser bildlichen Unklarheit heraus ergibt sich vermutlich auch der beschreibende Titel, unter dem das Aquarell in der 25. Auktion des Stuttgarter Kunstkabinetts am 27.11.1956 als Nr. 289 zum Verkauf angeboten wird: »Sitzender gelber Mädchenakt am Strand«.

Dieaus der Sammlung des Erfurter Unternehmers Alfred Hess (1879–1931), was der auf der Blattrückseite angebrachte grüne Stempelabdruck eines Löwen dokumentiert, dem Sammlerstempel von Alfred Hess. Direkt über dem Stempel wurde das Blatt mit Bleistift mit der dreistelligen Zahl »920« und dem beschreibenden Titel »Gelber Akt« beschriftet. Diese Nummerierung könnte aufgrund ihrer direkten örtlichen Beziehung zum Stempel auch in inhaltlicher zu der Hess’schen Sammlung stehen. Auffällig ist, dass auch zwei andere Papierarbeiten von Heckel aus dem Bestand des Buchheim Museums Markierungen in ähnlicher Weise – nämlich durch eine dreistellige Zahl im 900er-Bereich sowie einem beschreibenden Titel neben dem Sammlerstempel von Alfred Hess – bezeichnet wurden. Möglicherweise handelt es sich um eine Inventarnummer und die Dokumentation des Titels, unter dem das Werk in ein Inventar von Hess eingegangen ist. Christina Feilchenfeld und Peter Romilly verweisen in ihrer Publikation zur Sammlung Hess mit Bezugnahme auf den unveröffentlichten Antrag auf Wiedergutmachung von Alfreds Sohn und Erbe seiner Sammlung, Hans Hess (1908–1975), vom 12.09.1955 darauf, dass es eine Inventarisierung durch Walter Kaesbach (1879–1961), den damaligen Erfurter Museumsdirektor, gegeben habe. In dem eingereichten Antrag auf Wiedergutmachung, in dem Hess‘ Anwalt das Verfolgungsschicksal von dem als jüdisch durch das NS-Regime deklarierten Hans und seiner Mutter Tekla Hess (1884–1968), geb. Pauson, schildert, ist keine entsprechende Bestandsaufnahme erwähnt. In seinem Testament hatte Alfred Hess Hans seine Kunstsammlung mit über 4.000 Kunstwerken vermacht, seine Frau Tekla Verwalterin der Sammlung war. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten flieht Hans im Juni 1933 über Paris (bis 1935) nach London, wo er bis 1940 wohnt. Tekla Hess bemüht sich derweil darum, die Sammlung mit Gemälden, Zeichnungen und Druckgrafik durch Verlagerungen in die Schweiz und innerhalb Deutschlands in Sicherheit zu bringen oder möglicherweise sogar zu verkaufen. Laut den überlieferten Akten aus dem Archiv des Kunsthauses Zürich, die im Zusammenhang mit der Ausstellungsorganisation der Ausstellung NEUE DEUTSCHE MALEREI vom 21.06. bis 15.07.1934 im Kunsthaus Zürich stehen, gibt es auch eine Transportliste für Werke aus der »Sammlung Frau Tekla Hess Pauson« vom 4. Juni 1934, die der Direktor Wilhelm Wartmann (1882–1970) unterzeichnet. Dabei geht es um Leihgaben aus der Sammlung Hess, die von dem Ausstellungsort Kunsthalle Basel nach der bereits im Oktober 1933 dort veranstalteten Ausstellung MODERNE DEUTSCHE MALEREI AUS PRIVATBESITZ (07. bis 27.10.1933) nun nach Zürich geschickt werden sollen. Unter den 34 Aquarellen, Zeichnungen und Holzschnitten, die in neun Kisten verpackt wurden, befindet sich jedoch keine Werkangabe, die zu dem »Gelben Akt« passt. Auch in der Liste, die Wartmann für Tekla Hess im Zusammenhang mit einem von ihr beauftragten Rückversand eines Teilbestandes ihrer bis 1937 im Depot des Kunsthauses verwahrten Leihgaben in den Kunstverein Köln sowie für die weiterhin vorgesehene Einlagerung in Zürich am 18.03.1937 erstellt, taucht dieses Werk unserer Kenntnis nach per Titel oder Beschreibung nicht auf.

Lothar-Günther Buchheim (1918–2007) erwirbt »Sitzender gelber Mädchenakt am Strand« in der bereits erwähnten 25. Auktion des Stuttgarter Kunsthauses am 27.11.1956 zusammen mit mehreren anderen Werken, die sich im Bestand des Museums befinden. Im Katalog ist die Papierarbeit als Nr. 289 und dem Verweis auf seine Herkunft aus der »Sammlung: Alfred Heß, Erfurt« dokumentiert. Für die Fortsetzung der Recherchen war die Identität des Einlieferers oder der Einliefererin entsprechend von besonderem Interesse. Unser Dank gilt daher dem Archiv des Stuttgarter Kunstkabinetts, das schriftlich bestätigte, dass – anders als die beiden anderen Papierarbeiten – »Sitzender gelber Mädchenakt am Strand« von Tekla Hess‘ Bruder, »S. Pauson, Giffnock (Familie Hess)« (Auftragsgeber-Nr. 31) eingeliefert worden war. Zwar bleibt auch nach Prüfung der uns bekannten und öffentlich einsehbaren Quellen zum Verfolgungsschicksal von Stefan Pauson (1887–1964) aus Bamberg, der ebenso wie seine Familie als jüdisch deklariert aus Deutschland fliehen musste, ungewiss, in welcher Funktion er als Einlieferer agierte. Ein NS-verfolgungsbedingter Entzug aus der Sammlung Hans Hess kann jedoch ausgeschlossen werden, da die Schicksale von Stefan Pauson und Tekla Hess aufgrund ihrer Verfolgung durch das NS-Regime viele Parallelitäten aufweisen und sie sich nachweislich durch gegenseitige Hilfestellungen unterstützt haben. So bestätigt Pauson in einem Schreiben vom 01.08.1962 gegenüber dem Landesentschädigungsamt Bayern, welches aus Zuständigkeitsgründen die Klärung des damaligen Wohnsitzes von Tekla Hess einfordert, , dass Tekla bis 1939 in der Wohnung der gemeinsamen Mutter, Rosa Pauson in Lichtenfels in Bayern, gewohnt habe. Als Absenderadresse ist die Ortschaft Giffnock in der Nähe von Glasgow angegeben, welche mit der Ortsangabe von Pauson zum Zeitpunkt des Verkaufs des Blattes 1956 übereinstimmt. Ob Pauson für seine Schwester Tekla bzw. seinen Neffen Hans als Verkaufsvermittler agierte oder ob er seinem Neffen Hans über Tekla die Arbeit zu einem unbekannten Zeitpunkt abgekauft hatte, um beiden die finanziellen Mittel, die sie für die Emigration und den Aufbau eines neuen Lebens in Großbritannien dringend benötigten, zu Verfügung zu stellen, bleibt offen.

Eine Ausstellungshistorie für das Blatt, das unter verschiedenen beschreibenden Titeln geführt wurde, konnte erst mit Übergang in die Sammlung des Ehepaars Buchheim werkbezogen erarbeitet werden. Informationen zur Datierung für die Verwendung des Sammlerstempels konnte von uns in der bisher erschienen Sekundärliteratur über die Sammlung Alfred Hess nicht gefunden werden. Es darf jedoch angenommen werden, dass diese noch zu Lebzeiten des Sammlers, d. h. vor seinem Tod am 24.12.1931, angebracht wurde.

Die Provenienz von 1933 bis 1945 konnte auf Basis der vorliegenden Informationen somit nur vage rekonstruiert werden, da ungesichert bleibt, seit wann sich die Papierarbeit im Eigentum der Familie Hess befand und ob Tekla Hess‘ Bruder, Stefan Pauson, Eigentümer oder Besitzer des Aquarells zum Zeitpunkt des Verkaufes an Buchheim war. Es ist aufgrund der Genese der Sammlung jedoch davon auszugehen, dass der Erwerb vor 1932, also noch zu Lebzeiten von Alfred Hess zu datieren ist. Hinweise auf einen NS-verfolgungsbedingten Entzug gibt es auf Basis der konsultierten Quellen nicht. Die Herkunft kann bei Gelegenheit weiter erforscht werden. Wir danken für entsprechende Hinweise.

JL

15.01.2024

Beschriftungen

rekto u. r. signiert und datiert (in Bleistift): Erich Heckel 12
rekto u. r. beschriftet (in Bleistift): 11
verso u. r. beschriftet (in Bleistift): 289
verso u. l. beschriftet (in Bleistift): 920
verso u. l. betitelt (in Bleistift): gelber Akt
verso u. l. Nass-Stempel (in Grün): [Löwe] [L.2796a]
verso u. r. beschriftet (in Bleistift): 111 [eingekreist]

Provenienz

[...]
o. D.–1932: Alfred Hess (1879–1931), Erfurt
1932–vmtl. 27.11.1956 [im Sinne der Eigentümerschaft]: Hans Hess (1908–1975), Berlin, London, York, Leicester, erworben im Erbgang
o. D.–27.11.1956: Stefan Pauson (1887–unbekannt), Giffnock, vmtl. in Verwahrung genommen zu Sicherungszwecken oder erworben von Hans Hess über Tekla Hess
27.11.1956: Stuttgarter Kunstkabinett, Stuttgart, 25. Auktion, Nr. 289, eingeliefert von »S. Pauson, Giffnock (Familie Hess)« (Auftragsgeber-Nr. 31) [unklar, ob als Besitzer oder Eigentümer]
27.11.1956–22.02.2007: Lothar-Günther Buchheim (1918–2007) und Diethild Buchheim (1922–2014), Feldafing, erworben im Stuttgarter Kunstkabinett, Stuttgart, 25. Auktion
seit 22.02.2007: Buchheim Stiftung, Feldafing/Bernried, erworben im Erbgang von Lothar-Günther Buchheim (1918–2007) und in konkludenter Schenkung von Diethild Buchheim (1922–2014), Feldafing

JL

15.01.2024

Sammlung Buchheim

Ausstellungen

ERICH HECKEL. EINFÜHLUNG UND AUSDRUCK, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 31.10.2020/09.03.2021–06.06.2021/20.06.2021

BRÜCKENSCHLAG: GERLINGER – BUCHHEIM!, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 28.10.2017–21.01.2018

EIN FEST FÜRS AUGE. BUCHHEIMS EXPRESSIONISTEN, Kunsthalle Emden Stiftung Henri und Eske Nannen Schenkung Otto van de Loo, Emden, 26.09.2015–17.01.2016

EXPRESSIONISMUS2 – DIE SAMMLUNGEN BUCHHEIM + NANNEN, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 14.03.2015–05.07.2015

EXPRESSIONISTEN. SAMMLUNG BUCHHEIM, Haus der Kunst, München, 29.07.1998–18.10.1998

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kunstmuseum Luzern, Luzern, 01.07.1990–09.09.1990

ΓΕΡΜΑΝΟΙ ΕΞΠΡΕΣΙΟΝΙΣΤΕΣ ΣΥΛΛΟΓΗ ΜΠΟΥΧΑΙΜ (EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM), Pinacothèque Nationale, Musée Alexandre Soutzos, Athen, 07.10.1985–10.12.1985

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Haus der Kunst, München, 16.03.1985–12.05.1985

EKSPRESSIONISME, BUCHHEIM-SAMLINGEN (EXPRESSIONISMUS, BUCHHEIM-SAMMLUNGEN), Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæk, 20.10.1984–06.01.1985

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Kunstmuseum der Präfektur Mie, Tsu, 18.08.1984–07.10.1984

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Städtisches Kunstmuseum, Himeji, 30.06.1984–29.07.1984

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Kunstmuseum der Präfektur Miyagi, Sendai, 12.05.1984–24.06.1984

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Museum für Moderne Kunst der Präfektur Kanagawa, Kamakura, 07.04.1984–06.05.1984

EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, The Minneapolis Institute of Arts, Minneapolis, 12.02.1984–25.03.1984

EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, Elvehjem Museum of Art University of Wisconsin, Madison, 17.12.1983–29.01.1984

EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, Port of History Museum Penn's Landing, Philadelphia, 06.10.1983–26.11.1983

EKSPRESSIONISTEJA. KOKOELMA BUCHHEIM (EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM), Ateneumin taidemuseo, Helsinki, 12.08.1983–18.09.1983

EXPRESSIONISTS, COLLECTION BUCHHEIM – בוכהיים אוסף אקספרסיוניסטים , Tel Aviv Museum, Tel Aviv, 31.05.1983–31.07.1983

EXPRESIONISTAS ALEMANES. COLECCIÓN BUCHHEIM, Bibliotheca Nacional, Madrid, 10.02.1983–30.03.1983

EXPRESSIONISTES ALEMANYS. COL-LECCIÓ BUCHHEIM, Centre Cultural de la Caixa de Pensions, Barcelona, 09.12.1982–30.01.1983

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Akademie der Künste, Berlin, 29.08.1982–24.10.1982

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Lehmbruck Museum, Duisburg, 19.05.1982–04.07.1982

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Mittelrheinisches Landesmuseum, Mainz, 28.03.1982–09.05.1982

НЕМЕЦКИЕ ЭКСПРЕССИОНИСТЫ ИЗ СОБРАНИЙ ФРГ (DEUTSCHE EXPRESSIONISTEN AUS SAMMLUNGEN DER BRD), Puschkin Museum der Bildenden Künste, Moskau, 22.01.1982–07.03.1982

НЕМЕЦКИЕ ЭКСПРЕССИОНИСТЫ ИЗ СОБРАНИЙ ФРГ (DEUTSCHE EXPRESSIONISTEN AUS SAMMLUNGEN DER BRD), Ermitage, Leningrad, 19.11.1981–02.01.1982

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kunsthalle zu Kiel Christian-Albrechts-Universtität, Kiel, 02.09.1981–18.10.1981

EXPRESSIONISTES ALLEMANDS. COLLECTION BUCHHEIM, Musée d'Art Moderne, Strasbourg, 28.06.1981–23.08.1981

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kölnisches Stadtmuseum, Köln, 02.04.1981–31.05.1981

DIE KÜNSTLERGRUPPE »BRÜCKE« UND DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS, SAMMLUNG BUCHHEIM, Badischer Kunstverein, Karlsruhe, 20.01.1974–23.03.1974

DIE KÜNSTLERGRUPPE »BRÜCKE« UND DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS, SAMMLUNG BUCHHEIM, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München, 01.07.1973–30.09.1973

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS – ドイツ表現派展, Seibu-Warenhaus, Tokio, 13.04.1963–14.05.1963

DIE MALER DER BRÜCKE, SAMMLUNG BUCHHEIM, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München, 18.06.1959–26.07.1959, in Teilen verlängert bis 04. oder 11.10.1959

Literatur

ERICH HECKEL. EINFÜHLUNG UND AUSDRUCK, hrsg. v. Daniel J. Schreiber, m. Texten von Felix Billeter, Cosima Dollansky, Andreas Gabelmann, Hans Geissler, Hermann Gerlinger, Angelika Grepmair-Müller, Andreas Hüneke, Claudia Leonore Kreile, Christian Rathke, Daniel J. Schreiber, Heinz Spielmann, Corinna Thamke, Ausst.-Kat. Buchheim Museum, Bernried (31.10.2020–07.03.2021), Bernried: Buchheim Verlag, 2020, Abb. S. 185

BRÜCKENSCHLAG: GERLINGER – BUCHHEIM! MUSEUMSFÜHRER DURCH DIE »BRÜCKE«-SAMMLUNGEN VON HERMANN GERLINGER UND LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, hrsg. v. Hermann Gerlinger und Daniel J. Schreiber, m. Texten von Lothar-Günther Buchheim, Cosima Dollansky, Karlheinz Gabler, Hans Geissler, Hermann Gerlinger, Mauela Göbel, Léonie Koch, Claudia Leonore Kreile, Laura Lang, Benedikt Ohm, Herbert Pée, Sophia Plaas, Christian Rathke, Daniel J. Schreiber, Heinz Spielmann, Corinna Thamke, Ausst.-Kat. Buchheim Museum, Bernried (28.10.2017–25.02.2018), Feldafing: Buchheim Verlag, 2017, Abb. S. 159, Erw. S. 158

EXPRESSIONISTEN. SAMMLUNG BUCHHEIM, hrsg. i. Auftrag der »Freunde des Buchheim-Museums und der Buchheim Stiftung e. V.«, m. Texten von Christoph Vitali, Carla Schulz-Hoffmann, Hans Krieger, Clelia Segieth, Lothar-Günther Buchheim, Ellen Maurer, Ausst.-Kat. Haus der Kunst, München (29.07.–18.10.1998), Feldafing: Buchheim Verlag, 1998, Kat. Nr. 70

EXPRESSIONISTEN. SAMMLUNG BUCHHEIM, m. Texten von Walter Fritzsche, Herbert Pée, Wolf-Dieter Dube, Katja Laske, Ausst.-Kat. Museen der Stadt Köln, Musée d'Art Moderne, Straßburg, Kunsthalle zu Kiel, Ermitage Leningrad, Puschkin Museum der Bildenden Künste, Moskau, Mittelrheinisches Landesmuseum, Mainz, Wilhelm-Lehmbruck-Museum, Duisburg, Feldafing: Buchheim Verlag, 1981, Kat. Nr. 29

DIE KÜNSTLERGRUPPE »BRÜCKE« UND DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM, hrsg. v. Staatsgalerie moderner Kunst, Staatliche Graphische Sammlung u. Städtische Galerie, bearb. v. Wolf-Dieter Dube, Herbert Pée, Ausst.-Kat. Städtische Galerie im Lenbachhaus München (18.07.–30.09.1973), Feldafing: Buchheim Verlag, 1973, Kat. Nr. 10, Abb. S. *

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS – ドイツ表現派展, hrsg. v. Asahi-Zeitung, unterstützt vom Außenministerium, dem Kultusministerium und der Deutschen Botschaft, Ausst.-Kat. Saal SSS, 7. Stock, Seibu-Warenhaus, Tokio (13.04.–14.05.1963), Kat. Nr. 51

DIE MALER DER BRÜCKE. SAMMLUNG BUCHHEIM, m. Texten von Hans Konrad Röthel, Ausst.-Kat. Städtische Galerie München (18.06.–26.07.1959), Kat. Nr. 140

25. KUNSTAUKTION MODERNE KUNST. GEMÄLDE, HANDZEICHNUNGEN, GRAPHIK, PLASTIK, Stuttgarter Kunstkabinett Roman Norbert Ketterer (27.–28.11.1956), Kat. Nr. 289, Erw. S. 37

Weitere Werke