Erich Heckel (1883–1970)



Foto: Lothar-Günther Buchheim; © Buchheim Stiftung, Bernried


Der in Döbeln geborene Erich Heckel ist bereits während seiner Schulzeit in Chemnitz ein vielfach prämierter Zeichner. Er erhält Kunstunterricht bei Robert Hoffmann (1858–1930). In dieser Zeit lernt er Karl Schmidt aus Rottluff (1884–1976) kennen und sie unternehmen gemeinsame Malausflüge im Chemnitzer Umland.
1904 erhält er sein Abitur, zieht nach Dresden und beginnt an der Königlich Sächsischen Technischen Hochschule zu studieren. Hier belegt er über die Pflichtfächer hinaus Stilkunde, Kunstgeschichte und Zeichenkurse. Auch besucht er einen Abend-Aktkurs der Kunstgewerbeschule. Er lernt den ehemaligen Schulkameraden seines Bruders, Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938), und durch diesen Fritz Bleyl (1880–1966), beide ebenfalls Architekturstudenten, kennen. 1905 gründen sie gemeinsam mit Schmidt-Rottluff, der seit kurzem in Dresden studiert, die Künstlergruppe »Brücke«. Heckel hat für die meiste Zeit das Amt des Geschäftsführers inne. In dieser Funktion organisiert er einen Großteil der gemeinsamen Ausstellungen und er wirbt die passiven Mitglieder Gustav Schiefler (1857–1935), Karl Ernst Osthaus (1874–1921) und Rosa Schapire (1874–1954). Bis 1907 arbeitet Heckel als technischer Zeichner im Architekturbüro von Wilhelm Kreis (1873–1955). Die Sommermonate verbringt er in Dangast, im Winter malt er in Dresden. 1909 reist Heckel für mehrere Monate durch Italien und mietet für kurze Zeit ein Atelier in Rom. Im selben Jahr besucht er gemeinsam mit Kirchner und mehreren Modellen zum ersten Mal die Moritzburger Seen. 1910 wird er Mitglied des »Deutschen Künstlerbundes«. Ein Jahr später zieht er nach Berlin. In dieser Zeit knüpft er viele neue Kontakte zu Künstlern und Förderern, darunter dem Hamburger Kunsthistoriker Walter Kaesbach (1879–1967), der ein wichtiger Sammler seines Werks wird. 1913 löst sich die »Brücke« wegen Meinungsverschiedenheiten auf.
1913 kauft Heckel in Osterholz an der Flensburger Förde ein Haus, wo er für lange Jahre Sommer und Herbst verbringen wird. Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs meldet er sich freiwillig, wird aber als untauglich eingestuft. Nach einer Ausbildung zum Sanitäter wird er Anfang 1915 in die Kompanie seines Freundes Walter Kaesbach nach Flandern versetzt. Viele weitere Künstler dienen gleichzeitig mit ihm, so Max Kaus (1891–1977), Anton Kerschbaumer (1885–1931) und Otto Herbig (1889–1971). Kaesbach ermöglicht ihnen künstlerisches Arbeiten. Nachdem der Sanitätszug nach Ostende versetzt wird, übernimmt Heckel 1916 dessen Leitung. Zum Weihnachtsfest malt Heckel seine berühmte »Madonna von Ostende«. Mit dem Kriegsende kehrt er nach Berlin zurück. Er ist Mitbegründer des »Arbeitsrates für Kunst« und kurzzeitig Mitglied der »Novembergruppe«.
In den nächsten Jahren reist und malt Heckel viel. Auf Empfehlung Kaesbachs wird er von Ludwig Justi (1876–1957) in die Ankaufskommission für die moderne Abteilung der Berliner Nationalgalerie berufen. Seine Werke werden in vielen Ausstellungen und Retrospektiven präsentiert. 1921 vermittelt Kaesbach als Direktor des Erfurter Angermuseums Heckel den Auftrag, dort einen Raum auszumalen. Die Finanzierung des später »Lebensstufen« genannten Wandgemäldes übernimmt der Sammler Alfred Hess (1879–1931). Der Fabrikant Klaus Gebhard (1896–1976) und der Galerist Ferdinand Möller (1882–1956) werden weitere wichtige Förderer des Künstlers. Erste Publikationen zu Heckels grafischem Werk erscheinen.
Heckel kann nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten zunächst unbehelligt weiter malen, verkaufen und ausstellen, so 1934 in der Galerie Möller. Er unterschreibt, neben vielen weiteren Künstlern, den Hitler-begrüßenden »Aufruf der Kulturschaffenden«, der im Völkischen Beobachter am 17. August 1934 veröffentlicht wird. 1936 muss die Ausstellung des Deutschen Künstlerbundes im Hamburger Kunstverein, an der auch Heckel beteiligt ist, wenige Tage nach Eröffnung wieder schließen, die Institution wird zwangsweise der Reichskammer der bildenden Künste eingegliedert. 1937 erhält er Ausstellungsverbot. Bei der Aktion »Entartete Kunst« werden über 700 seiner Arbeiten beschlagnahmt, wovon einige in der gleichnamigen Ausstellung in München zu sehen sind. 1939 gibt Heckel sein Atelier in Osterholz auf, reist aber noch in die Gegend, ebenso wie nach Österreich. Um seine Bilder vor möglichen Zerstörungen zu schützen, lagert er diese in mehreren Kellern und im Tresorraum der Deutschen Bank ein. Ein Bombentreffer 1944 in seiner Berliner Wohnung mit Atelier zerstört fast alle seine Druckstöcke und mehrere hundert Papierarbeiten. Heckel zieht nach Hemmenhofen am Bodensee, wo auch Walter Kaesbach mittlerweile lebt.
Nach Kriegsende kehrt Heckel nicht wie andere Künstlerkollegen nach Berlin zurück und schlägt auch ein Lehramt an der Hochschule der Künste aus. Er beginnt wieder intensiver zu malen. Es entstehen u. a. Zweitfassungen verloren geglaubter Bilder. Ende 1945 erfolgt die erste Ausstellung nach dem Krieg in Überlingen, zahlreiche weitere folgen. Heckel ist Mitbegründer der »Badischen Secession«. 1949 wird er als Professor an die Karlsruher Kunstakademie berufen. 1953 wird ihm das große Verdienstkreuz verliehen. Zum 70. und 80. Geburtstag werden mehrere Retrospektiven veranstaltet. 1964 erscheint das Werkverzeichnis seiner Druckgrafik von Annemarie und Wolf-Dieter Dube, 1965 das der Gemälde von Paul Vogt. Erich Heckel stiftet dem Brücke-Museum in Berlin große Konvolute nicht nur seines eigenen Werkes. Er arbeitet noch bis kurz vor seinem Tod in Radolfzell am Bodensee. Seinen Nachlass übernimmt seine Witwe Siddi, ab 1971 zieht sie Hans Geissler, einen Großneffen Heckels, hinzu. Nach Siddis Tod 1982 übernimmt er im Auftrag und zugunsten der Erbengemeinschaft die Verwaltung des Nachlasses, der gemäß Testament nach und nach aufgelöst wird.

CD + RK
Biografie

Der in Döbeln geborene Erich Heckel ist bereits während seiner Schulzeit in Chemnitz ein vielfach prämierter Zeichner. Er erhält Kunstunterricht bei Robert Hoffmann (1858–1930). In dieser Zeit lernt er Karl Schmidt aus Rottluff (1884–1976) kennen und sie unternehmen gemeinsame Malausflüge im Chemnitzer Umland.
1904 erhält er sein Abitur, zieht nach Dresden und beginnt an der Königlich Sächsischen Technischen Hochschule zu studieren. Hier belegt er über die Pflichtfächer hinaus Stilkunde, Kunstgeschichte und Zeichenkurse. Auch besucht er einen Abend-Aktkurs der Kunstgewerbeschule. Er lernt den ehemaligen Schulkameraden seines Bruders, Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938), und durch diesen Fritz Bleyl (1880–1966), beide ebenfalls Architekturstudenten, kennen. 1905 gründen sie gemeinsam mit Schmidt-Rottluff, der seit kurzem in Dresden studiert, die Künstlergruppe »Brücke«. Heckel hat für die meiste Zeit das Amt des Geschäftsführers inne. In dieser Funktion organisiert er einen Großteil der gemeinsamen Ausstellungen und er wirbt die passiven Mitglieder Gustav Schiefler (1857–1935), Karl Ernst Osthaus (1874–1921) und Rosa Schapire (1874–1954). Bis 1907 arbeitet Heckel als technischer Zeichner im Architekturbüro von Wilhelm Kreis (1873–1955). Die Sommermonate verbringt er in Dangast, im Winter malt er in Dresden. 1909 reist Heckel für mehrere Monate durch Italien und mietet für kurze Zeit ein Atelier in Rom. Im selben Jahr besucht er gemeinsam mit Kirchner und mehreren Modellen zum ersten Mal die Moritzburger Seen. 1910 wird er Mitglied des »Deutschen Künstlerbundes«. Ein Jahr später zieht er nach Berlin. In dieser Zeit knüpft er viele neue Kontakte zu Künstlern und Förderern, darunter dem Hamburger Kunsthistoriker Walter Kaesbach (1879–1967), der ein wichtiger Sammler seines Werks wird. 1913 löst sich die »Brücke« wegen Meinungsverschiedenheiten auf.
1913 kauft Heckel in Osterholz an der Flensburger Förde ein Haus, wo er für lange Jahre Sommer und Herbst verbringen wird. Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs meldet er sich freiwillig, wird aber als untauglich eingestuft. Nach einer Ausbildung zum Sanitäter wird er Anfang 1915 in die Kompanie seines Freundes Walter Kaesbach nach Flandern versetzt. Viele weitere Künstler dienen gleichzeitig mit ihm, so Max Kaus (1891–1977), Anton Kerschbaumer (1885–1931) und Otto Herbig (1889–1971). Kaesbach ermöglicht ihnen künstlerisches Arbeiten. Nachdem der Sanitätszug nach Ostende versetzt wird, übernimmt Heckel 1916 dessen Leitung. Zum Weihnachtsfest malt Heckel seine berühmte »Madonna von Ostende«. Mit dem Kriegsende kehrt er nach Berlin zurück. Er ist Mitbegründer des »Arbeitsrates für Kunst« und kurzzeitig Mitglied der »Novembergruppe«.
In den nächsten Jahren reist und malt Heckel viel. Auf Empfehlung Kaesbachs wird er von Ludwig Justi (1876–1957) in die Ankaufskommission für die moderne Abteilung der Berliner Nationalgalerie berufen. Seine Werke werden in vielen Ausstellungen und Retrospektiven präsentiert. 1921 vermittelt Kaesbach als Direktor des Erfurter Angermuseums Heckel den Auftrag, dort einen Raum auszumalen. Die Finanzierung des später »Lebensstufen« genannten Wandgemäldes übernimmt der Sammler Alfred Hess (1879–1931). Der Fabrikant Klaus Gebhard (1896–1976) und der Galerist Ferdinand Möller (1882–1956) werden weitere wichtige Förderer des Künstlers. Erste Publikationen zu Heckels grafischem Werk erscheinen.
Heckel kann nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten zunächst unbehelligt weiter malen, verkaufen und ausstellen, so 1934 in der Galerie Möller. Er unterschreibt, neben vielen weiteren Künstlern, den Hitler-begrüßenden »Aufruf der Kulturschaffenden«, der im Völkischen Beobachter am 17. August 1934 veröffentlicht wird. 1936 muss die Ausstellung des Deutschen Künstlerbundes im Hamburger Kunstverein, an der auch Heckel beteiligt ist, wenige Tage nach Eröffnung wieder schließen, die Institution wird zwangsweise der Reichskammer der bildenden Künste eingegliedert. 1937 erhält er Ausstellungsverbot. Bei der Aktion »Entartete Kunst« werden über 700 seiner Arbeiten beschlagnahmt, wovon einige in der gleichnamigen Ausstellung in München zu sehen sind. 1939 gibt Heckel sein Atelier in Osterholz auf, reist aber noch in die Gegend, ebenso wie nach Österreich. Um seine Bilder vor möglichen Zerstörungen zu schützen, lagert er diese in mehreren Kellern und im Tresorraum der Deutschen Bank ein. Ein Bombentreffer 1944 in seiner Berliner Wohnung mit Atelier zerstört fast alle seine Druckstöcke und mehrere hundert Papierarbeiten. Heckel zieht nach Hemmenhofen am Bodensee, wo auch Walter Kaesbach mittlerweile lebt.
Nach Kriegsende kehrt Heckel nicht wie andere Künstlerkollegen nach Berlin zurück und schlägt auch ein Lehramt an der Hochschule der Künste aus. Er beginnt wieder intensiver zu malen. Es entstehen u. a. Zweitfassungen verloren geglaubter Bilder. Ende 1945 erfolgt die erste Ausstellung nach dem Krieg in Überlingen, zahlreiche weitere folgen. Heckel ist Mitbegründer der »Badischen Secession«. 1949 wird er als Professor an die Karlsruher Kunstakademie berufen. 1953 wird ihm das große Verdienstkreuz verliehen. Zum 70. und 80. Geburtstag werden mehrere Retrospektiven veranstaltet. 1964 erscheint das Werkverzeichnis seiner Druckgrafik von Annemarie und Wolf-Dieter Dube, 1965 das der Gemälde von Paul Vogt. Erich Heckel stiftet dem Brücke-Museum in Berlin große Konvolute nicht nur seines eigenen Werkes. Er arbeitet noch bis kurz vor seinem Tod in Radolfzell am Bodensee. Seinen Nachlass übernimmt seine Witwe Siddi, ab 1971 zieht sie Hans Geissler, einen Großneffen Heckels, hinzu. Nach Siddis Tod 1982 übernimmt er im Auftrag und zugunsten der Erbengemeinschaft die Verwaltung des Nachlasses, der gemäß Testament nach und nach aufgelöst wird.

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Ausstellungen

SONDERAUSSTELLUNG E. HECKEL/DANGAST, SCHMIDT-ROTTLUFF/DANGASTERMOOR, Augusteum, Oldenburg, 27.09.1908–18.10.1908
ERICH HECKEL. BILDER, DRUCKE 1911–1949, Kunstverein, Freiburg im Breisgau, 1950
ERICH HECKEL. BILDER, DRUCKE 1911–1949, Städtische Kunsthalle, Mannheim, 1950
ERICH HECKEL. GEBOREN AM 31. JULI 1883. AUSSTELLUNG AUS ANLASS SEINES 70. GEBURTSTAGS, Kestner-Gesellschaft e. V., Hannover, 1953
ERICH HECKEL. GRAPHIK 1907–1952, Städtische Kunsthalle, Mannheim, 06/1953
ERICH HECKEL. WERKE DER BRÜCKEZEIT. 1907–1917, GEMÄLDE, AQUARELLE, ZEICHNUNGEN, GRAPHIK, Württembergischer Kunstverein, Stuttgart, 15.09.1957–27.10.1957
ERICH HECKEL – DER POETISCHE EXPRESSIONIST, Franz Marc Museum, Kochel am See, 24.02.2019–26.05.2019

Literatur

Annemarie Dube, Wolf-Dieter Dube: ERICH HECKEL. DAS GRAPHISCHE WERK, Bd. 1 Holzschnitte, New York: Ernest Rathenau (vormals Euphorion Verlag Berlin), 1964
Paul Vogt: ERICH HECKEL. MIT OEUVRE-KATALOG DER GEMÄLDE, WANDMALEREI UND PLASTIK, Recklinghausen: Verlag Aurel Bongers, 1965
Annemarie Dube, Wolf-Dieter Dube: ERICH HECKEL. DAS GRAPHISCHE WERK, Bd. 2 Radierungen – Lithographien, New York: Ernest Rathenau (vormals Euphorion Verlag Berlin), 1965
Annemarie Dube, Wolf-Dieter Dube: ERICH HECKEL. DAS GRAPHISCHE WERK, Bd. 3 Holzschnitte, Radierungen, Lithographien. Werke der Jahre 1963 bis 1968 und Nachträge, New York: Ernest Rathenau (vormals Euphorion Verlag Berlin), 1974
Andreas Hüneke: ERICH HECKEL. WERKVERZEICHNIS DER GEMÄLDE, WANDBILDER UND SKULPTUREN, Bd. 1 (1904–1918), hrsg. v. Erich-Heckel-Stiftung, München: Hirmer Verlag, 2017
Andreas Hüneke: ERICH HECKEL. WERKVERZEICHNIS DER GEMÄLDE, WANDBILDER UND SKULPTUREN, Bd. 2 (1919–1964), hrsg. v. Erich-Heckel-Stiftung, München: Hirmer Verlag, 2017
Aya Soika, Meike Hoffmann: FLUCHT IN DIE BILDER? DIE KÜNSTLER DER BRÜCKE IM NATIONALSOZIALISMUS, Ausst.-Kat. Brücke-Museum, Berlin (14.04.–11.08.2019), München: Hirmer Verlag, 2019

Werke

Am Waldteich, 1910/11

Zimmer mit Akten, 1910

Figur für ein Titelblatt, 1905

Das Paar, 1905

Gelassen, 1905

Der Wasserreiter, 1905

Grausam, 1905

Weib, 1907

Sitzendes Modell, 1907

Mit aufgestütztem Kopf, 1907

Junges Mädchen, 1907

Frau mit Halstuch, 1907

Betende, 1908

Badende im Schilf, 1910

Fränzi sitzend, 1908

Zwei Mädchen, 1909

Römische Tänzerin, 1909

Römische Sängerin, 1909

Mädchen am Spiegel, 1909

Schlafende, 1910

Die Probe, 1911

Kind und Mädchen, 1910

Badende am Teich, 1910

Schlafende, 1910

Fränzi liegend, 1910

Szene im Wald
aus der Mappe »6. Jahresgabe für passive Mitglieder der KG Brücke 1911«; Blatt 2, 1910

Vier Tänzerinnen, 1910

Drahtseilartisten, 1910

Akt, 1911

Frau mit Kissen, 1911

Liegendes Mädchen, 1911

Fränzi am Boden sitzend, 1908

In den Dünen, 1911

Siesta, 1911

Mädchen mit Katze, 1911

Badende im Teich, 1911

Ballspielende, 1911

Unterhaltung, 1911

Mädchen mit Turban, 1911

Tänzerin I, 1912

Krankes Mädchen, 1912

Liegendes Mädchen, 1912

Gelber Akt, 1912

Segelboot, 1912

Badende am Teich, 1912

Vier Frauen im Baderaum, 1912

Badende am Steilufer, 1912

Ufer mit Badenden, 1912

Kranker Mann (Selbstbildnis), 1912/13

Träumerin, 1913

Nackte Frau am Strand, 1913

Dorfweg, 1913

Wiesenlandschaft mit Kühen, 1913

Der Mann, 1913

Landschaft auf Alsen, 1913

Frau
aus: GANYMED; JAHRBUCH FÜR DIE KUNST, Bd. 5, 1925, n. S. 124, 1913

Schlafendes Mädchen, 1913

Frauenkopf, 1914

Gespann, 1913/14

Ostende, 1915/16

Ostende, 1916

Krüppel am Meer, 1916

Gent
aus: DER BILDERMANN; STEINZEICHNUNGEN FÜRS DEUTSCHE VOLK; H. 4 (20.05.1916), S. 2, 1916

Handstand
aus: DIE SCHAFFENDEN; 1. Jg., Mappe 1, Blatt 002, 1916

Vor dem Spiegel, 1916

Mann in der Ebene, 1917

Tanzende Matrosen, 1917

Schlangenmensch, 1917

Männliches Bildnis, 1919

Szene zu Dostojewskis Roman DIE BRÜDER KARAMASOW
aus: DIE SCHAFFENDEN; 2. Jg., Mappe 2 »Dostojewski-Mappe«, Blatt 054, 1919

Reckakt, 1919

Küste, 1920

Drei Mädchen am Meer, 1920

Der Spaziergang, 1919

Wäldchen, 1921

Landschaft mit Weinbergen, 1921

Blick aufs Gebirge, 1924

Schauspielerin, 1907

Paar, 1909

Gebirgstal, 1922

Strandlandschaft, 1913

Weiden in der Nacht, 1905

Der Alte, 1907

Badende Greise, 1913

Szene zu Dostojewskis Roman DER IDIOT
aus: DIE SCHAFFENDEN; 2. Jg., Mappe 2 »Dostojewski-Mappe«, Blatt 053, 1919

Pianist, 1924

Zwei am Meer, 1920

Bauernhaus, 1908

Steuermann
aus der Serie »Jahresblätter«; Nr. 34, 1964

Am Strand, 1923

Frauen am Strand, 1912

Mädchen sich schminkend, 1910

Der Irre, 1914

Kugelläuferin, 1916

Flandrische Ebene, 1916

Badende Soldaten, 1916

Armierungssoldat, 1916

Zirkus (Pferdedressur)
Postkarte an Felix Weise, Halle/Saale, Händelstraße 7, 30.12.1921

Pfleger P., 1915

Zwei Matrosen, 1916

Badende, 1911

Liegendes Kind, 1910

Bildnis Dr. M., 1916

Weiblicher Kopf, 1907

Die Fahrt
aus: DER BILDERMANN; STEINZEICHNUNGEN FÜRS DEUTSCHE VOLK, H. 3 (05.05.1916), S. 6, 1916

Kinder am Ofen, 1916

Junges Mädchen, 1914

Bärtiger Mann, 1919

Frau, 1921

Bildnis E. G., 1920

Hängende Netze, 1913

Nähendes Mädchen, 1913

Unterhaltung, 1919

Badende an der Alster, 1913

Alte Mühle, 1913

Ein Wärter, 1916

Krummer Kanal, 1915

Ein Jünger, 1915

Steile Wand, 1919

Steile Wand, 1920

Ruhende, 1914

Segelschiff, 1966

Am Wasser, 1909

Lesende, 1929

Kopf
aus der Serie »Jahresblätter«; Nr. 38, 1968

Akrobaten
aus der Serie »Jahresblätter«; Nr. 37, 1967

Mädchenkopf
aus: GENIUS; ZEITSCHRIFT FUER WERDENDE UND ALTE KUNST, 2. Jg., H. 1, 1920, n. S. 14, 1913

Frühlingslandschaft
aus: DAS KUNSTBLATT; Liebhaberausgabe, 2. Jg., H. 1, 1918, Frontispiz, 1913


Galerie


Weitere Künstler