Karl Schmidt-Rottluff (1884–1976)

Karl Schmidt



Fotograf unbekannt; Karl und Emy Schmidt-Rottluff Stiftung


Der in Rottluff bei Chemnitz geborene Karl Schmidt erhält während seiner Schulzeit am humanistischen Königlichen Gymnasium in Chemnitz privaten Zeichenunterricht bei Otto Uhlmann. Hier entstehen erste Aquarelle und Ölbilder. Bei einer Studienreise nach Nordböhmen fertigt er Landschaftsaquarelle an. 1902 lernt er Erich Heckel (1883–1970) kennen und sie unternehmen gemeinsame Malausflüge ins Chemnitzer Umland. 1904 werden einige Aquarelle von Schmidt in der »Kunsthütte« in Chemnitz präsentiert.
1905 zieht er nach Dresden und studiert an der dortigen Technischen Hochschule Architektur. Kurz darauf gründet er gemeinsam mit seinen Studienkollegen Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938), Fritz Bleyl (1880–1966) und Heckel die »Brücke«. Er ergänzt seinen Namen durch seinen Geburtsort und nennt sich fortan Karl Schmidt-Rottluff. 1906 bricht er sein Studium ab und fasst den Entschluss, als freier Künstler zu leben. Die »Brücke«-Künstler sehen in der Galerie Arnold Werke Emil Noldes (1867–1956) und werben ihn als Mitglied an. Auf Einladung Noldes verbringt Schmidt-Rottluff den Sommer auf Alsen, wo viele Gemälde und Tuschfederzeichnungen entstehen. Im Sommer des darauffolgenden Jahres besucht er Dangast, wo er seither alljährlich mehrere Monate verbringt. Während eines Aufenthalts in Hamburg, wo er sich ein Atelier anmietet, lernt er den Kunstsammler Gustav Schiefler (1857–1935) sowie die Kunsthistorikerin Rosa Schapire (1874–195) kennen. Schapire wird seine wichtigste Förderin. Schmidt-Rottluff wird Mitglied des »Deutschen Künstlerbundes« und tritt 1910 der »Neuen Secession« bei. 1911 zieht er von Dresden nach Berlin. 1913 löst sich die »Brücke« wegen Meinungsverschiedenheiten auf. In den Jahren bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges ist Schmidt-Rottluff äußert produktiv. Seine zahlreichen Reisen führen ihn u. a. nach Norwegen, Fehmarn und Nidden. Die Eindrücke der unberührten Landschaften werden in vielen Werken verarbeitet. Auch knüpft er viele wichtige Kontakte zu Sammlern, Malern und anderen Kunstschaffenden.
1915 wird Schmidt-Rottluff zum Kriegsdienst eingezogen und zuerst nach Russland, anschließend nach Litauen versetzt. Durch den Einsatz des befreundeten Dichters Richard Dehmel (1863–1920), der als Offizier dient, wird Schmidt-Rottluff der Presseabteilung »Buchprüfungsamt im Stab Ober-Ost“ in Kowno zugeteilt. Hier kann er, abseits von der Front, künstlerisch tätig sein. Einige Holzschnitte und erste Holzskulpturen entstehen. 1917 werden 60 Arbeiten in der Münchner Galerie Hans Goltz gezeigt. Nach Kriegsende kehrt Schmidt-Rottluff nach Berlin zurück und verarbeitet die Kriegserlebnisse in den Holzschnitten der »Kristus-Mappe«. Von der Novemberrevolution inspiriert, wendet er sich kunstpolitischen Themen zu und tritt der »Novembergruppe« und dem »Arbeitsrat für Kunst« bei.
Die Jahre zwischen den Kriegen sind für Schmidt-Rottluff äußert erfolgreich. Durch die vielen Ausstellungen in ganz Deutschland wird er immer populärer. Ab 1920 lebt er in den Sommermonaten zurückgezogen in Jershöft in Pommern. Hier setzt er sich künstlerisch vermehrt mit dem arbeitenden Menschen auseinander. 1924 erscheint Rosa Schapires Werkverzeichnis seiner Druckgrafik bis 1923. Auf Reisen nach Italien, Paris und Dalmatien findet Schmidt-Rottluff neue künstlerische Ausdrucksformen. 1931 wird er Mitglied der Preußischen Akademie der Künste. 1932 besucht er auf Einladung der Malerin und Sammlerin Hanna Bekker vom Rath (1893–1983) Hofheim im Taunus. In den folgenden Jahren verbringt er hier die Wintermonate. Die Sommermonate lebt er im abgeschiedenen Rumbke am Lebasee in Hinterpommern.
Bereits kurz nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten erfolgt der erzwungene Austritt Schmidt-Rottluffs aus der Akademie der Künste. Er wird Mitglied der Reichskulturkammer und kann so weiterhin als Künstler arbeiten und seine Werke verkaufen. Seine Kunst ist in einigen Ausstellungen zu sehen, darunter 1935 und 1937 in der Berliner Galerie Buchholz und 1936 in der New Yorker Galerie Westermann. Bei der Beschlagnahmeaktion 1937 werden über 600 seiner Werke aus den Depots der Museen konfisziert und in der gleichnamigen Münchner Ausstellung sind über 50 davon zu sehen. Um sich weiteren Diffamierungen zu entziehen, lebt er bis 1939 am abgeschiedenen Lebasee. Durch die zunehmend erschwerten Bedingungen, die 1941 im Ausschluss von der Reichkulturkammer und einem Berufsverbot gipfeln, fertigt Schmidt-Rottluff kaum noch Ölbilder an. Ohne Mitgliedschaft in der Reichskulturkammer erhält er keine Bezugsscheine für das benötigte Material. Daher konzentriert er sich auf die Aquarellmalerei, jedoch immer bedacht, keine staatliche Aufmerksamkeit zu erregen. 1943 wird seine Berliner Wohnung bei einem Bombenangriff getroffen. Die dort eingelagerten Werke gelten als zerstört. Auch viele Werke in anderen Depots, darunter in Kreisau, gelten als verloren. Er zieht kurzzeitig in sein Elternhaus nach Rottluff.
Nach Kriegsende kehrt Schmidt-Rottluff nach Berlin zurück, wo er bis zu seinem Tod malen, arbeiten und leben wird. Er beginnt die Trümmer seiner zerstörten Wohnung zu räumen und kann fast 40 Gemälde sowie einige Holz- und Bronzeskulpturen bergen. Weitere Werke, die den Krieg unbeschadet überdauern konnten, findet er bei Rosa Schapire, die 1939 nach London emigriert ist. 1947 übernimmt er eine Professur an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin. Er erhält zahlreiche Ehrungen, u. a. 1952 den Kunstpreis der Stadt Berlin und 1955 den Cornelius Preis der Stadt Düsseldorf. Seine Werke werden national und international präsentiert. 1956 veröffentlich Will Grohmann (1887–1926) eine ausführliche Monografie zu Schmidt-Rottluff. Zu seinem 70. und 80. Geburtstag werden zahlreiche Retrospektiven veranstaltet. 1964 fasst Schmidt-Rottluff den Entschluss, seinen künstlerischen Nachlass der Stadt Berlin zu vermachen. Er regt ein der »Brücke« gewidmetes Museum an, legt mit einer ersten Schenkung seiner Werke den Grundstock der Sammlung und erreicht, dass auch Erich Heckel und weitere Künstler umfangreiche Schenkungen zugunsten des Museums vornehmen. Das Museum wird 1967 eröffnet. Nach dem Tod Schmidt-Rottluffs wird die Karl und Emy Schmidt-Rottluff Stiftung gegründet, die das Erbe des Künstlers antritt.

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Biografie

Der in Rottluff bei Chemnitz geborene Karl Schmidt erhält während seiner Schulzeit am humanistischen Königlichen Gymnasium in Chemnitz privaten Zeichenunterricht bei Otto Uhlmann. Hier entstehen erste Aquarelle und Ölbilder. Bei einer Studienreise nach Nordböhmen fertigt er Landschaftsaquarelle an. 1902 lernt er Erich Heckel (1883–1970) kennen und sie unternehmen gemeinsame Malausflüge ins Chemnitzer Umland. 1904 werden einige Aquarelle von Schmidt in der »Kunsthütte« in Chemnitz präsentiert.
1905 zieht er nach Dresden und studiert an der dortigen Technischen Hochschule Architektur. Kurz darauf gründet er gemeinsam mit seinen Studienkollegen Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938), Fritz Bleyl (1880–1966) und Heckel die »Brücke«. Er ergänzt seinen Namen durch seinen Geburtsort und nennt sich fortan Karl Schmidt-Rottluff. 1906 bricht er sein Studium ab und fasst den Entschluss, als freier Künstler zu leben. Die »Brücke«-Künstler sehen in der Galerie Arnold Werke Emil Noldes (1867–1956) und werben ihn als Mitglied an. Auf Einladung Noldes verbringt Schmidt-Rottluff den Sommer auf Alsen, wo viele Gemälde und Tuschfederzeichnungen entstehen. Im Sommer des darauffolgenden Jahres besucht er Dangast, wo er seither alljährlich mehrere Monate verbringt. Während eines Aufenthalts in Hamburg, wo er sich ein Atelier anmietet, lernt er den Kunstsammler Gustav Schiefler (1857–1935) sowie die Kunsthistorikerin Rosa Schapire (1874–195) kennen. Schapire wird seine wichtigste Förderin. Schmidt-Rottluff wird Mitglied des »Deutschen Künstlerbundes« und tritt 1910 der »Neuen Secession« bei. 1911 zieht er von Dresden nach Berlin. 1913 löst sich die »Brücke« wegen Meinungsverschiedenheiten auf. In den Jahren bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges ist Schmidt-Rottluff äußert produktiv. Seine zahlreichen Reisen führen ihn u. a. nach Norwegen, Fehmarn und Nidden. Die Eindrücke der unberührten Landschaften werden in vielen Werken verarbeitet. Auch knüpft er viele wichtige Kontakte zu Sammlern, Malern und anderen Kunstschaffenden.
1915 wird Schmidt-Rottluff zum Kriegsdienst eingezogen und zuerst nach Russland, anschließend nach Litauen versetzt. Durch den Einsatz des befreundeten Dichters Richard Dehmel (1863–1920), der als Offizier dient, wird Schmidt-Rottluff der Presseabteilung »Buchprüfungsamt im Stab Ober-Ost“ in Kowno zugeteilt. Hier kann er, abseits von der Front, künstlerisch tätig sein. Einige Holzschnitte und erste Holzskulpturen entstehen. 1917 werden 60 Arbeiten in der Münchner Galerie Hans Goltz gezeigt. Nach Kriegsende kehrt Schmidt-Rottluff nach Berlin zurück und verarbeitet die Kriegserlebnisse in den Holzschnitten der »Kristus-Mappe«. Von der Novemberrevolution inspiriert, wendet er sich kunstpolitischen Themen zu und tritt der »Novembergruppe« und dem »Arbeitsrat für Kunst« bei.
Die Jahre zwischen den Kriegen sind für Schmidt-Rottluff äußert erfolgreich. Durch die vielen Ausstellungen in ganz Deutschland wird er immer populärer. Ab 1920 lebt er in den Sommermonaten zurückgezogen in Jershöft in Pommern. Hier setzt er sich künstlerisch vermehrt mit dem arbeitenden Menschen auseinander. 1924 erscheint Rosa Schapires Werkverzeichnis seiner Druckgrafik bis 1923. Auf Reisen nach Italien, Paris und Dalmatien findet Schmidt-Rottluff neue künstlerische Ausdrucksformen. 1931 wird er Mitglied der Preußischen Akademie der Künste. 1932 besucht er auf Einladung der Malerin und Sammlerin Hanna Bekker vom Rath (1893–1983) Hofheim im Taunus. In den folgenden Jahren verbringt er hier die Wintermonate. Die Sommermonate lebt er im abgeschiedenen Rumbke am Lebasee in Hinterpommern.
Bereits kurz nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten erfolgt der erzwungene Austritt Schmidt-Rottluffs aus der Akademie der Künste. Er wird Mitglied der Reichskulturkammer und kann so weiterhin als Künstler arbeiten und seine Werke verkaufen. Seine Kunst ist in einigen Ausstellungen zu sehen, darunter 1935 und 1937 in der Berliner Galerie Buchholz und 1936 in der New Yorker Galerie Westermann. Bei der Beschlagnahmeaktion 1937 werden über 600 seiner Werke aus den Depots der Museen konfisziert und in der gleichnamigen Münchner Ausstellung sind über 50 davon zu sehen. Um sich weiteren Diffamierungen zu entziehen, lebt er bis 1939 am abgeschiedenen Lebasee. Durch die zunehmend erschwerten Bedingungen, die 1941 im Ausschluss von der Reichkulturkammer und einem Berufsverbot gipfeln, fertigt Schmidt-Rottluff kaum noch Ölbilder an. Ohne Mitgliedschaft in der Reichskulturkammer erhält er keine Bezugsscheine für das benötigte Material. Daher konzentriert er sich auf die Aquarellmalerei, jedoch immer bedacht, keine staatliche Aufmerksamkeit zu erregen. 1943 wird seine Berliner Wohnung bei einem Bombenangriff getroffen. Die dort eingelagerten Werke gelten als zerstört. Auch viele Werke in anderen Depots, darunter in Kreisau, gelten als verloren. Er zieht kurzzeitig in sein Elternhaus nach Rottluff.
Nach Kriegsende kehrt Schmidt-Rottluff nach Berlin zurück, wo er bis zu seinem Tod malen, arbeiten und leben wird. Er beginnt die Trümmer seiner zerstörten Wohnung zu räumen und kann fast 40 Gemälde sowie einige Holz- und Bronzeskulpturen bergen. Weitere Werke, die den Krieg unbeschadet überdauern konnten, findet er bei Rosa Schapire, die 1939 nach London emigriert ist. 1947 übernimmt er eine Professur an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin. Er erhält zahlreiche Ehrungen, u. a. 1952 den Kunstpreis der Stadt Berlin und 1955 den Cornelius Preis der Stadt Düsseldorf. Seine Werke werden national und international präsentiert. 1956 veröffentlich Will Grohmann (1887–1926) eine ausführliche Monografie zu Schmidt-Rottluff. Zu seinem 70. und 80. Geburtstag werden zahlreiche Retrospektiven veranstaltet. 1964 fasst Schmidt-Rottluff den Entschluss, seinen künstlerischen Nachlass der Stadt Berlin zu vermachen. Er regt ein der »Brücke« gewidmetes Museum an, legt mit einer ersten Schenkung seiner Werke den Grundstock der Sammlung und erreicht, dass auch Erich Heckel und weitere Künstler umfangreiche Schenkungen zugunsten des Museums vornehmen. Das Museum wird 1967 eröffnet. Nach dem Tod Schmidt-Rottluffs wird die Karl und Emy Schmidt-Rottluff Stiftung gegründet, die das Erbe des Künstlers antritt.

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Ausstellungen

DIE BRÜCKE. GEMÄLDE UND AQUARELLE VON KIRCHNER, HECKEL, OTTO MUELLER, PECHSTEIN, SCHMIDT-ROTTLUFF / DIE BRÜCKE. HECKEL. KIRCHNER, PECHSTEIN, MUELLER, SCHMIDT-ROTTLUFF, Galerie Buchheim-Militon, Frankfurt am Main, 1950/51
DIE MALER DER BRÜCKE, SAMMLUNG BUCHHEIM, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München, 18.06.1959–26.07.1959
DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS – ドイツ表現派展, Seibu-Warenhaus, Tokio, 13.04.1963–14.05.1963
WATERCOLOURS, PRINTS AND DRAWINGS BY THE PAINTERS OF THE BRÜCKE FROM THE COLLECTION OF HERR LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Bethnal Green Museum, London E2 9PA, 20.09.1969–02.11.1969
WATERCOLOURS, PRINTS AND DRAWINGS BY THE PAINTERS OF THE BRÜCKE FROM THE COLLECTION OF HERR LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Southampton City Art Gallery, Southampton SO14 7LP, 06.12.1969–27.12.1969
DEUTSCHER EXPRESSIONISMUS – GEMÄLDE DER SAMMLUNG LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Neue Staatsgalerie im Haus der Kunst, München, 1970
WATERCOLOURS, PRINTS AND DRAWINGS BY THE PAINTERS OF THE BRÜCKE FROM THE COLLECTION OF HERR LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Bradford City Art Gallery and Museums, Bradford, 03.01.1970–24.01.1970
DIE KÜNSTLERGRUPPE »BRÜCKE« UND DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS, SAMMLUNG BUCHHEIM, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München, 01.07.1973–30.09.1973
DIE KÜNSTLERGRUPPE »BRÜCKE« UND DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS, SAMMLUNG BUCHHEIM, Badischer Kunstverein, Karlsruhe, 20.01.1974–23.03.1974
EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kölnisches Stadtmuseum, Köln, 02.04.1981–31.05.1981
EXPRESSIONISTES ALLEMANDS. COLLECTION BUCHHEIM, Musée d'Art Moderne, Strasbourg, 28.06.1981–23.08.1981
EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kunsthalle zu Kiel Christian-Albrechts-Universtität, Kiel, 02.09.1981–18.10.1981
НЕМЕЦКИЕ ЭКСПРЕССИОНИСТЫ ИЗ СОБРАНИЙ ФРГ (DEUTSCHE EXPRESSIONISTEN AUS SAMMLUNGEN DER BRD), Ermitage, Leningrad, 19.11.1981–02.01.1982
НЕМЕЦКИЕ ЭКСПРЕССИОНИСТЫ ИЗ СОБРАНИЙ ФРГ (DEUTSCHE EXPRESSIONISTEN AUS SAMMLUNGEN DER BRD), Puschkin Museum der Bildenden Künste, Moskau, 22.01.1982–07.03.1982
EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Mittelrheinisches Landesmuseum, Mainz, 28.03.1982–09.05.1982
EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Lehmbruck Museum, Duisburg, 19.05.1982–04.07.1982
EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Akademie der Künste, Berlin, 29.08.1982–24.10.1982
EXPRESSIONISTES ALEMANYS. COL-LECCIÓ BUCHHEIM, Centre Cultural de la Caixa de Pensions, Barcelona, 09.12.1982–30.01.1983
EXPRESIONISTAS ALEMANES. COLECCIÓN BUCHHEIM, Bibliotheca Nacional, Madrid, 10.02.1983–30.03.1983
EXPRESSIONISTS, COLLECTION BUCHHEIM – בוכהיים אוסף אקספרסיוניסטים , Tel Aviv Museum, Tel Aviv, 31.05.1983–31.07.1983
EKSPRESSIONISTEJA. KOKOELMA BUCHHEIM (EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM), Ateneumin taidemuseo, Helsinki, 12.08.1983–18.09.1983
EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, Port of History Museum Penn's Landing, Philadelphia, 06.10.1983–26.11.1983
EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, Elvehjem Museum of Art University of Wisconsin, Madison, 17.12.1983–29.01.1984
EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, The Minneapolis Institute of Arts, Minneapolis, 12.02.1984–25.03.1984
DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Museum für Moderne Kunst der Präfektur Kanagawa, Kamakura, 07.04.1984–06.05.1984
DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Kunstmuseum der Präfektur Miyagi, Sendai, 12.05.1984–24.06.1984
DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Städtisches Kunstmuseum, Himeji, 30.06.1984–29.07.1984
DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Kunstmuseum der Präfektur Mie, Tsu, 18.08.1984–07.10.1984
EKSPRESSIONISME, BUCHHEIM-SAMLINGEN (EXPRESSIONISMUS, BUCHHEIM-SAMMLUNGEN), Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæk, 20.10.1984–06.01.1985
EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Haus der Kunst, München, 16.03.1985–12.05.1985
ΓΕΡΜΑΝΟΙ ΕΞΠΡΕΣΙΟΝΙΣΤΕΣ ΣΥΛΛΟΓΗ ΜΠΟΥΧΑΙΜ (EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM), Pinacothèque Nationale, Musée Alexandre Soutzos, Athen, 07.10.1985–10.12.1985
EXPRESSIONISTEN. SAMMLUNG BUCHHEIM. ARBEITEN AUF PAPIER, Ulmer Museum, Ulm, 10.09.1989–15.10.1989
EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kunstmuseum Luzern, Luzern, 01.07.1990–09.09.1990
GERMAN EXPRESSIONISM. AN EXHIBITION OF WORKS ON PAPER FROM THE COLLECTION OF LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Newport Museum And Art Gallery, Newport, 08.09.1990–03.11.1990
EXPRESSIONISTEN. SAMMLUNG BUCHHEIM, Haus der Kunst, München, 29.07.1998–18.10.1998
ERÖFFNUNGSAUSSTELLUNG, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, ab 23.05.2001
100 JAHRE KÜNSTLERGEMEINSCHAFT »BRÜCKE« MEISTERWERKE AUS DER SAMMLUNG BUCHHEIM, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 19.02.2005–25.09.2005
CHAGALL, PICASSO, BECKMANN, KIRCHNER, KOKOSCHKA ... BUCH & KUNST DER MODERNE, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 11.03.2010–20.06.2010
UNBEKANNTE SCHÄTZE AUS DER BUCHHEIM'SCHEN EXPRESSIONISTENSAMMLUNG, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 08.07.2012–07.10.2012
KARL SCHMIDT-ROTTLUFF – DIE HOLZSTÖCKE. WERKE AUS DEM BRÜCKE-MUSEUM BERLIN, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 08.07.2012–07.10.2012
EXPRESSIONISMUS2 – DIE SAMMLUNGEN BUCHHEIM + NANNEN, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 14.03.2015–05.07.2015
EIN FEST FÜRS AUGE. BUCHHEIMS EXPRESSIONISTEN, Kunsthalle Emden Stiftung Henri und Eske Nannen Schenkung Otto van de Loo, Emden, 26.09.2015–17.01.2016
PURRMANN UND DER EXPRESSIONISMUS, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 02.04.2017–09.07.2017
BRÜCKENSCHLAG: GERLINGER – BUCHHEIM!, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 28.10.2017–21.01.2018
SUTEMI KUBO. MEINE BRÜCKE, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 23.06.2018–23.09.2018
SCHMIDT-ROTTLUFF. FORM, FARBE, AUSDRUCK!, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 29.09.2018–24.02.2019
SCHMIDT-ROTTLUFF. FORM, FARBE, AUSDRUCK!, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 29.09.2018–03.02.2019
GEMÄLDE DER »BRÜCKE«, SAMMLUNGEN GERLINGER + BUCHHEIM, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 26.02.2019–05.07.2020
»BRÜCKE« FREUNDINNEN UND FREUNDE, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 06.04.2019–07.07.2019
BECKMANN & BRÜCKE, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 18.07.2020–11.10.2020
BRÜCKE, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 17.10.2020–06.06.2021
BRÜCKE UND BLAUER REITER, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 12.06.2021/10.07.2021–07.11.2021

Literatur

DAS KUNSTBLATT, hrsg. v. Paul Westheim, 1. Jg., Weimar: Verlag Gustav Kiepenheuer, 1917, S. 321–328 (Ludwig Coellen: Schmidt-Rottluff)
Will Grohmann: KARL SCHMIDT-ROTTLUFF, Stuttgart: W. Kohlhammer Verlag, 1956
Rosa Schapire: KARL SCHMIDT-ROTTLUFFS GRAPHISCHES WERK BIS 1923, New York: Ernest Rathenau, 1965
Ernest Rathenau: KARL SCHMIDT-ROTTLUFF. DAS GRAPHISCHE WERK SEIT 1923, 2. Aufl., New York: Ernest Rathenau, 1976
Rosa Schapire: KARL SCHMIDT-ROTTLUFF. GRAPHISCHES WERK BIS 1923, Tafelband, hrsg. v. Ernest Rathenau, New York: Ernest Rathenau (vormals Euphorion Verlag Berlin), 1987
KIRCHNER, SCHMIDT-ROTTLUFF, NOLDE, NAY ... BRIEFE AN DEN SAMMLER UND MÄZEN CARL HAGEMANN 1906–1940, hrsg. v. Hans Delfs, Mario-Andreas von Lüttichau, Roland Scotti, 2004
KARL SCHMIDT-ROTTLUFF. DIE HOLZSTÖCKE, hrsg. v. Magdalena M. Moeller, München: Hirmer Verlag, 2011
SCHMIDT-ROTTLUFF. FORM, FARBE, AUSDRUCK!, hrsg. v. Hermann Gerlinger u. Daniel J. Schreiber, Ausst.-Kat. Buchheim Museum, Bernried (29.09.2018–03.02.2019), Feldafing: Buchheim Verlag, 2018
Aya Soika, Meike Hoffmann: FLUCHT IN DIE BILDER? DIE KÜNSTLER DER BRÜCKE IM NATIONALSOZIALISMUS, Ausst.-Kat. Brücke-Museum, Berlin (14.04.–11.08.2019), München: Hirmer Verlag, 2019

Werke

Die Pappel, 1907

Kühe im Stall I, 1908

Weiden, 1909

Vareler Leuchtturm, 1909

Berliner Straße in Dresden
aus der Mappe »4. Jahresgabe für passive Mitglieder der KG Brücke 1909«; Blatt 2, 1909

Akt, 1909

Sonnenuntergang am Kai in Dangast, 1910

Häuser am Berghang, 1910

Fabrik, 1910

Akte auf Teppich II, 1911, gedruckt 1913

Akt mit ausgebreiteten Armen, 1911

Akte auf Teppich I, 1911

Kauernder weiblicher Akt, 1911

Auf dem Rücken liegender Akt, 1911

Mädchen mit aufgestemmten Armen, 1911

Liegendes Mädchen, 1911

Liegender Akt in Grün, 1913

Klage, 1914

Frau unter Bäumen, 1914

Katzen II, 1914

Russische Landschaft mit Sonne, 1919

Strand mit Badebude, 1920

Frau im Wald, 1920

Liebespaar, 1920

Der Blitz, 1922

Tänzerin II, 1922

Tänzerin I, 1922

Bildnis Hugo Robinson, 1924

Gespräch am Tisch, 1924


Galerie


Weitere Künstler