Baby Thomas, Sohn des Künstlers

Lovis Corinth

1905

Öl auf Leinwand

Bildmaß 33,0 x 27,0 cm
Rahmenmaß 52,0 x 46,5 x 8,0 cm


Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See


Inventarnummer: 0.00023

Alternativer Titel: Sitzendes Kind; Sitzendes nacktes kleines Kind; Kleines Baby

Dargestellte Personen: Thomas Corinth

Malerei, Ölfarben

KVZ/WVZ: Berend-Corinth 311

Ort: Europa, Deutschland, Niedersachsen, Harz, Braunlage


Sammlungsbereich: Gemälde

Künstler/in: Corinth


Reproduktion: Nikolaus Steglich, Starnberg
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Beschreibung

Nach Studienjahren in München, Antwerpen und Paris zieht Lovis Corinth im Herbst 1901 nach Berlin. Dort wird er Mitglied der »Berliner Secession«, zehn Jahre später ihr Vorsitzender. Am 13.10.1904 kommt in Berlin sein Sohn Thomas (1904–1988) zur Welt und die Familie zieht in die Händelstraße ins Hansaviertel. Das Porträt des kleinen Jungen entsteht auf einer Reise in Braunlage im Harz, als Thomas Corinth einige Monate alt ist. Über die Jahre malt Corinth viele weitere Porträts seines Sohnes.

Die Provenienz dieses frühen Kinderporträts ist eng verknüpft mit dem Schicksal der als jüdisch verfolgten Vorbesitzerin, Martha Loeb, geb. Neu (1889–1942) aus Kassel, die am 24.03.1942 über Darmstadt ins polnische Ghetto Piaski deportiert und in der Schoah durch die Nationalsozialisten ermordet wird. Verknüpft ist die Provenienz schließlich auch mit der Restitution des Gemäldes, angestoßen durch einen Zufall, in Folge dessen die Tochter der verschollenen Martha Loeb, Hildgard Lieberg (1910–1975), die 1941 in die USA geflohen war, das Kinderporträt »Baby Thomas« von Lovis Corinth im April 1951 zurückerhält.

Die Besitzerwechsel des Bildes beginnen jedoch weitaus früher. Nachweislich wird es am 16.04.1918 als Nr. 88 unter dem Titel »Nacktes Baby« in Rudolph Lepke’s Kunst-Auctions-Haus, Berlin, zum Verkauf angeboten. Auf der Auktion befinden sich unter anderem auch Gemälde aus dem Nachlass von Georg Krakau (Lebensdaten unbekannt). Ob dieses Gemälde auch zur Berliner Sammlung Krakau gehörte, konnte im Rahmen des Forschungsprojektes nicht geklärt werden. Auch bleibt ungesichert, ob der Sammler Karl Zitzmann (1871–1956) aus Erlangen das Gemälde bei dieser Gelegenheit oder zu einem späteren Zeitpunkt erwirbt. Als eines seiner Sammlungsstücke wird es am 03.03.1925 in Berlin in der Auktion »Die Sammlung eines süddeutschen Kunstfreundes« als Nr. 32 von Cassirer und Hugo Helbing verkauft. Den Annotationen nach, die sich in einem Exemplar des Auktionskataloges der Heidelberger Universitätsbibliothek erhalten haben, wird es für einen Hammerpreis von RM 1.550,– an »Rukiel« (Identität unbekannt) verkauft.

Als das Porträt unter dem beschreibenden Titel »Sitzendes Kind« ein Jahr später, 1926, in der großen Corinth-Ausstellung in der Nationalgalerie Berlin als Nr. 121 gezeigt wird, gehört es dem Unternehmer August Manss Senior (1888–1954) aus Kassel. Dieser hatte gemeinsam mit seinem Bruder Rudolf Manss noch vor dem ersten Weltkrieg in Kassel eine Fassgroßhandlung unter dem Namen »Gebrüder Manss« gegründet. Das Ausstellungsexponat ist in dem begleitenden Katalog unter Angabe der Technik und der Bildmaße dokumentiert. Anscheinend besitzen die Gebrüder Manss jedoch noch mindestens zwei weitere Kinderbildnisse Corinths, denn in den online zugänglichen Karteikarten der Münchner Galerie Heinemann (1872–1938) sind die Kassler Unternehmer, dort irrig transkribiert als »Mauss«, als Anbieter für zwei Kinderbildnisse von Lovis Corinth am 13.09.1930 dokumentiert. Die Bild- und auch Rahmenmaße der in den Karteikarten genannten Gemälde weichen vom Kinderbildnis des Buchheim Museums ab. Eine Nachfahrin der Brüder Manss erinnert sich an eine große Kunstsammlung, die August Manss wegen der Weltwirtschaftskrise jedoch nach und nach habe verkaufen müssen. Unterlagen zur Kunstsammlung haben sich leider nicht erhalten.

Die Forschung ergab weiterhin, dass das Gemälde zu einem unbekannten Zeitpunkt nach 1926 in Martha Loebs, geb. Neu (1889–1942) Besitz gelangt. Die genauen Umstände des Erwerbs sind nicht überliefert. Loeb, die als Witwe in Kassel in der Wolfsschlucht 15 lebt, wird aufgrund ihrer jüdischen Glaubenszugehörigkeit durch das NS-Regimes am 24.03.1942 über Darmstadt in das polnische Ghetto Piaski deportiert, von wo ab März bis Dezember 1942 Transporte in das Vernichtungslager Belzec abgehen. Loebs Tochter Hildegard (1910–1975) gelingt mit ihrem Ehemann, dem studierten Volkswirt und Mitinhaber der Firmen J. & H. Lieber in Kassel, Walter Lieberg (1900 –1970), über Marseille die Flucht in die USA. Hilde Lieberg schafft es jedoch nicht, Auswanderungspapiere für ihre Mutter zu organisieren, da Loebs Vermögen schon vor ihrer Deportation beschlagnahmt wird und das Ehepaar Lieberg nach ihrer Emigration mittellos ist. Über das Schicksal von Martha Loeb nach ihrer Deportation ist nichts bekannt.

Die Einrichtungsgegenstände, darunter Gemälde von Lovis Corinth, Max Slevogt, Walter Leistikow und Adriaen van Ostade aus ihrem Wohnhaus in der Wolfsschlucht 15 in Kassel, das im Zuge der Arisierung des Grundbesitzes an die Reichspost verkauft wird, werden durch das Kasseler Auktionshaus Georg Horn im März 1944 öffentlich veräußert. Darunter befindet sich auch das Gemälde »Baby Thomas«. Die Stadt Kassel erwirbt es für RM 2.000,–, wie auch ein weiteres Gemälde von Lovis Corinth, »Fischerkind«, für die Staatlichen Kunstsammlungen in Kassel. Dies bestätigt der damalige Direktor der Staatlichen Kunstsammlungen Dr. Engel, in einem Brief vom 25.08.1947 gegenüber dem Office of Military Government (OMG) for Greater Hesse. Denn auf der Ausstellung »Meisterwerke des XIX. und XX. Jahrhunderts aus der Städt. Galerie Kassel«, die im Hessischen Landesmuseum im Herbst 1947, veranstaltet wird, erkennt ein aus der Emigration nach Kassel zurückgekehrter Besucher das Gemälde als ehemaligen Besitz von Martha Loeb. Er informiert die in den USA lebende Tochter der Vorbesitzerin, Hilde Lieberg-Loeb, die daraufhin das Büro der OMG kontaktiert.

Die Rückerstattung des Bildes »Baby Thomas« aus dem Besitz der Stadt Kassel an die Erbin Lieberg-Loeb erfolgt 1951 zusammen mit dem Bild »Fischerkind« in dem Verfahren Abt. 519/A Nr. Ka 758. Über Hilde Lieberg-Loebs Ehemann, Walter Lieberg, gelangt das Gemälde 1959 zurück in den Kunsthandel, wo es im Stuttgarter Kunstkabinett am 29.05.1959 als Nr. 155 von »Borsi« (Identität unbekannt) erworben wird. Buchheim muss das Gemälde vor Juli 1973 erwerben, denn es wird als Gemälde seiner Sammlung in der Städtische Galerie im Lenbachhaus München vom 18.07.–30.09.1973 ausgestellt. Gemäß Leihvertrag geht es im September 1975 als Leihgabe Buchheims in den Bestand der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen ein. Ob Buchheim das Kinderporträt des kleinen Thomas wie so viele andere Gemälde auf einer öffentlichen Auktion erwirbt oder aus privater Hand, konnte bisher nicht abschließend recherchiert werden

JL

Beschriftungen

rekto o. r. signiert (in schwarzer Farbe): LOVIS CORINTH
verso m. beschriftet (in weißer Kreide): 155 / D
Keilrahmen o. l. beschriftet (in Bleistift): 10 [...]
Keilrahmen o. m. Klebeetikett (Zahl später ergänzt, in Schreibmaschine und blauer Kreide beschriftet): St G / Lovis Corinth [unterstrichen] / Sitzendes nacktes / kleines Kind / 23[7]
Keilrahmen o. r. beschriftet (in blauem Stift): 237
Keilrahmen l. o. Klebeetikett (bedruckt und in blauem Filzstift beschriftet): hasenkamp / Kat.Nr. 322
Keilrahmen l. m. beschriftet (in Bleistift): [...]
Keilrahmen l. m. u. Klebeetikett (bedruckt und in Schreibmaschine beschriftet): BAYERISCHE STAATS- / GEMÄLDESAMMLUNGEN / MÜNCHEN / Inv.-Nr. L. 1537 / [Siegel BStGS] / Lovis Corinth [Nachname unterstrichen] / Sitzendes Kind / (1905)
Keilrahmen r. o. beschriftet (in blauem Stift): 237
Keilrahmen r. m. o. beschriftet (in Bleistift): Berend Kat. 311
Keilrahmen r. m. u. beschriftet (in blauem Stift): 4179 [durchgestrichen]
Keilrahmen r. u. beschriftet (in Bleistift): Kleines Baby
Keilrahmen u. l. beschriftet (in Bleistift): R38B [eingekreist] 1457/33
Keilrahmen u. m. Nass-Stempel (in Schwarz): Der Ober[...] [kreisförmig um Wappen]
Keilrahmen u. r. beschriftet (in rotem Buntstift): 110 [?]
Rahmen verso o. l. beschriftet (in weißer Kreide): 134
Rahmen verso Klebeetikett (in blauem Kugelschreiber beschriftet): 22 [?]
Rahmen verso l. m. Klebeetikett (später durchgestrichen, bedruckt und in Schreibmaschine beschriftet): BAYERISCHE STAATS- / GEMÄLDESAMMLUNGEN / MÜNCHEN / Inv.-Nr. [L.] 1537 / [Siegel BStGS] / Corinth [Lo]vis / sit[zen]des / Ki[nd]
Aufdopplungsleiste o. m. beschriftet (in schwarzem Filzstift): 43 [eingekreist]
Aufdopplungsleiste o. r. beschriftet (in schwarzem Stift): 322
Rückwand Klebeetikett (später durchgestrichen, bedruckt und in Schreibmaschine beschriftet): [BAYERIS]CHE STAATS- / [GEMÄLDESAM]MLUNGEN / [MÜNCHEN] / [...] / [Siegel BStGS] / Corint[h, Lov]is / Sitzende[s] Kind

Provenienz

[...]
16.04.1918: Rudolph Lepke’s Kunst-Auctions-Haus, Berlin, Gemälde und Aquarelle erster Meister unserer Zeit: dabei Sammlung aus dem Nachlass des Herrn Georg Krakau, Nr. 88
o. D.–03.03.1925: Dr. Karl Zitzmann (1871–1956), Erlangen
03.03.1925: Kunstsalon Paul Cassirer, Berlin, Die Sammlung eines süddeutschen Kunstfreundes: Gemälde und Zeichnungen deutscher und französischer Meister des XIX. Jahrhunderts, Nr. 32
03.03.1925–o. D.: »Rukiel« [unleserlich], erworben im Kunstsalon Paul Cassirer, Berlin, Die Sammlung eines süddeutschen Kunstfreundes: Gemälde und Zeichnungen deutscher und französischer Meister des XIX. Jahrhunderts, Nr. 32
spät. 1926–o. D.: August Manss (1888 –1954), Kassel
[...]
o. D.–03/1942: Martha Loeb, geb. Neu (1889–1942 ins Ghetto Piaski, Polen, deportiert), Kassel
03/1944: Georg Horn, Kassel, Versteigerung von Einrichtungen u. a. des Wohnhauses Wolfsschlucht 15, darunter auch der Hausrat von Martha Loeb
03/1944–06.04.1951: Stadt Kassel, erworben für Städtische Galerie, Kassel, bei Versteigerungen von Georg Horn, Auktion März 1944
06.04.1951–29.05.1959: Sachrestitution an Hildegard (genannt »Hilde«) Lieselotte Lieberg (1910–1975), geb. Loeb, Auburndale, Mass., USA/Jackson-Height, N.Y.
29.05.1959: Stuttgarter Kunstkabinett, Stuttgart, 33. Auktion, Nr. 155, eingeliefert von Walter Moritz Lieberg (1900–1970), Ehemann von Hilde Lieberg, Auberndale, Mass., USA
29.05.1959–o. D.: »Borsi« (?), erworben auf Stuttgarter Kunstkabinett, Stuttgart, 33. Auktion, Nr. 155
[...]
spät. 1973–22.02.2007: Lothar-Günther Buchheim (1918–2007) und Diethild Buchheim (1922–2014), Feldafing
29.09.1975–26.04.2001: Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München, entliehen von Lothar-Günther Buchheim (1918–2007), Feldafing
seit 22.02.2007: Buchheim Stiftung, Feldafing/Bernried, erworben im Erbgang von Lothar-Günther Buchheim (1918–2007) und in konkludenter Schenkung von Diethild Buchheim (1922–2014), Feldafing

JL

Sammlung Buchheim
Auktionshaus Georg Horn
Sammlung Loeb

Ausstellungen

WIR SIND WIEDER DA!, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 21.02.2016–19.06.2016

»DIE WEISHEIT MIT DEN AUGEN SUCHEN...« – MAX BECKMANN – LOVIS CORINTH, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 10.05.2009–13.09.2009

ERÖFFNUNGSAUSSTELLUNG, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, ab 23.05.2001

EXPRESSIONISTEN. SAMMLUNG BUCHHEIM, Haus der Kunst, München, 29.07.1998–18.10.1998

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kunstmuseum Luzern, Luzern, 01.07.1990–09.09.1990

ΓΕΡΜΑΝΟΙ ΕΞΠΡΕΣΙΟΝΙΣΤΕΣ ΣΥΛΛΟΓΗ ΜΠΟΥΧΑΙΜ (EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM), Pinacothèque Nationale, Musée Alexandre Soutzos, Athen, 07.10.1985–10.12.1985

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Haus der Kunst, München, 16.03.1985–12.05.1985

EKSPRESSIONISME, BUCHHEIM-SAMLINGEN (EXPRESSIONISMUS, BUCHHEIM-SAMMLUNGEN), Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæk, 20.10.1984–06.01.1985

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Kunstmuseum der Präfektur Mie, Tsu, 18.08.1984–07.10.1984

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Städtisches Kunstmuseum, Himeji, 30.06.1984–29.07.1984

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Kunstmuseum der Präfektur Miyagi, Sendai, 12.05.1984–24.06.1984

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Museum für Moderne Kunst der Präfektur Kanagawa, Kamakura, 07.04.1984–06.05.1984

EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, The Minneapolis Institute of Arts, Minneapolis, 12.02.1984–25.03.1984

EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, Elvehjem Museum of Art University of Wisconsin, Madison, 17.12.1983–29.01.1984

EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, Port of History Museum Penn's Landing, Philadelphia, 06.10.1983–26.11.1983

EKSPRESSIONISTEJA. KOKOELMA BUCHHEIM (EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM), Ateneumin taidemuseo, Helsinki, 12.08.1983–18.09.1983

EXPRESSIONISTS, COLLECTION BUCHHEIM – בוכהיים אוסף אקספרסיוניסטים , Tel Aviv Museum, Tel Aviv, 31.05.1983–31.07.1983

EXPRESIONISTAS ALEMANES. COLECCIÓN BUCHHEIM, Bibliotheca Nacional, Madrid, 10.02.1983–30.03.1983

EXPRESSIONISTES ALEMANYS. COL-LECCIÓ BUCHHEIM, Centre Cultural de la Caixa de Pensions, Barcelona, 09.12.1982–30.01.1983

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Akademie der Künste, Berlin, 29.08.1982–24.10.1982

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Lehmbruck Museum, Duisburg, 19.05.1982–04.07.1982

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Mittelrheinisches Landesmuseum, Mainz, 28.03.1982–09.05.1982

НЕМЕЦКИЕ ЭКСПРЕССИОНИСТЫ ИЗ СОБРАНИЙ ФРГ (DEUTSCHE EXPRESSIONISTEN AUS SAMMLUNGEN DER BRD), Puschkin Museum der Bildenden Künste, Moskau, 22.01.1982–07.03.1982

НЕМЕЦКИЕ ЭКСПРЕССИОНИСТЫ ИЗ СОБРАНИЙ ФРГ (DEUTSCHE EXPRESSIONISTEN AUS SAMMLUNGEN DER BRD), Ermitage, Leningrad, 19.11.1981–02.01.1982

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kunsthalle zu Kiel Christian-Albrechts-Universtität, Kiel, 02.09.1981–18.10.1981

EXPRESSIONISTES ALLEMANDS. COLLECTION BUCHHEIM, Musée d'Art Moderne, Strasbourg, 28.06.1981–23.08.1981

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kölnisches Stadtmuseum, Köln, 02.04.1981–31.05.1981

DIE KÜNSTLERGRUPPE »BRÜCKE« UND DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS, SAMMLUNG BUCHHEIM, Badischer Kunstverein, Karlsruhe, 20.01.1974–23.03.1974

DIE KÜNSTLERGRUPPE »BRÜCKE« UND DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS, SAMMLUNG BUCHHEIM, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München, 01.07.1973–30.09.1973

LOVIS CORINTH: AUSSTELLUNG VON GEMÄLDEN ZU SEINEM GEDÄCHTNIS, Kunstverein Kassel, Kassel, 12.09.1926–15.10.1926

LOVIS CORINTH. AUSSTELLUNG VON GEMÄLDEN UND AQUARELLEN ZU SEINEM GEDÄCHTNIS, Nationalgalerie, Berlin, 1926

Literatur

EXPRESSIONISTEN. SAMMLUNG BUCHHEIM, hrsg. i. Auftrag der »Freunde des Buchheim-Museums und der Buchheim Stiftung e. V.«, m. Texten von Christoph Vitali, Carla Schulz-Hoffmann, Hans Krieger, Clelia Segieth, Lothar-Günther Buchheim, Ellen Maurer, Ausst.-Kat. Haus der Kunst, München (29.07.–18.10.1998), Feldafing: Buchheim Verlag, 1998, Kat. Nr. 2

Charlotte Berend-Corinth, Beatrice Hernad: LOVIS CORINTH. DIE GEMÄLDE. WERKVERZEICHNIS, 2. Aufl., München: Bruckmann, 1992, Kat. Nr. 311, Abb. S. 472

EXPRESSIONISTEN. SAMMLUNG BUCHHEIM, m. Texten von Walter Fritzsche, Herbert Pée, Wolf-Dieter Dube, Katja Laske, Ausst.-Kat. Museen der Stadt Köln, Musée d'Art Moderne, Straßburg, Kunsthalle zu Kiel, Ermitage Leningrad, Puschkin Museum der Bildenden Künste, Moskau, Mittelrheinisches Landesmuseum, Mainz, Wilhelm-Lehmbruck-Museum, Duisburg, Feldafing: Buchheim Verlag, 1981, Kat. Nr. 322

Thomas Corinth: LOVIS CORINTH. EINE DOKUMENTATION, Tübingen: Ernst Wasmuth, 1979, Erw. S. 92, 93, 95, 350

DIE KÜNSTLERGRUPPE »BRÜCKE« UND DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM, hrsg. v. Staatsgalerie moderner Kunst, Staatliche Graphische Sammlung, Städtische Galerie, Ausst.-Kat. Städtische Galerie im Lenbachhaus München (18.07.–30.09.1973), Feldafing: Buchheim Verlag, 1973, Kat. Nr. 91, Abb. S. *

33. Auktion, Moderne Kunst, Stuttgarter Kunstkabinett Roman Norbert Ketterer, Stuttgart Prinzenbau (29.–30.05.1959), Kat. Nr. 155, Abb. S. 24

Charlotte Berend-Corinth: DIE GEMÄLDE VON LOVIS CORINTH. WERKKATALOG, München: Verlag F. Bruckmann, 1958, Kat. Nr. 311, Abb. S. 442 u. r.

MEISTERWERKE DES XIX. UND XX. JAHRHUNDERTS AUS DER STÄDTISCHEN GALERIE , hrsg. v. Staatliche Kunstsammlungen in Kassel, Ausst.-Kat. Hessisches Landesmuseum, Kassel (Herbst 1947), Kassel: Karl Winter Verlag, 1947, Kat. Nr. 109, Erw. S. 23

LOVIS CORINTH. AUSSTELLUNG VON GEMÄLDEN UND AQUARELLEN ZU SEINEM GEDÄCHTNIS, Ausst.-Kat. Nationalgalerie, Berlin, 1926, Kat. Nr. 121, Erw. S. 40

LOVIS CORINTH: AUSSTELLUNG VON GEMÄLDEN ZU SEINEM GEDÄCHTNIS, hrsg. v. Kunstverein zu Kassel, Ausst.-Kat. Kunstverein und Staatliche Gemälde-Galerie, Kassel (12.09.–15.10.1926), Kassel: Friedr. Scheel, 1926, Kat. Nr. 28

DIE SAMMLUNG EINES SÜDDEUTSCHEN KUNSTFREUNDES. GEMÄLDE UDN ZEICHNUNGEN DEUTSCHER UDN FRANZÖSISCHER MEISTER DES XIX. JAHRHUNDERTS, m. e. Vorwort v. Emil Walden, Auktionsleitung Paul Cassirer und Hugo Helbing, Kunstsalon Paul Cassirer, Berlin (03.–04.03.1925), Kat. Nr. 32

GEMÄLDE UND AQUARELLE ERSTER MEISTER UNSERER ZEIT. DABEI SAMMLUNG AUS DEM NACHLASS DES HERRN GEORG KRAKAU, BERLIN, Rudolph Lepke's Kunst-Auctions-Haus, Berlin (16.04.1918), Kat. Nr. 88, Abb. S. Tafel 6

Weitere Werke