Otto Dix (1891–1969)

Wilhelm Heinrich Otto Dix



© Buchheim Stiftung, Bernried; Foto: Lothar-Günther Buchheim


Otto Dix wird in Untermhaus geboren, heute ein Ortsteil von Gera. Sein Zeichenlehrer erkennt früh das künstlerische Talent des Jungen und fördert ihn. Dix erhält eine Ausbildung zum Dekorationsmaler und kann sich dank eines Stipendiums des Fürsten Reuß im Sommer 1910 an der Königlichen Kunstgewerbeschule in Dresden einschreiben.
Als der Erste Weltkrieg ausbricht, meldet Dix sich freiwillig und wird nach einer Ausbildung zum Artilleristen und MG-Schützen an die Westfront, 1917 an die Ostfront geschickt. Nach einer Verwundung und der Beförderung zum Vizefeldwebel kehrt er 1918 nach Dresden zurück, wo er 1919 an der Dresdner Kunstakademie u. a. bei Otto Gussmann (1869–1926) studiert.
Die Schrecken des Krieges verarbeitet Dix in vielen Gemälden, Aquarellen und Zeichnungen. Die sich radikal verändernde Gesellschaft der Weimarer Republik beobachtet er kritisch und stellt sie schonungslos in seiner Kunst dar. Gemeinsam mit seinem Freund Conrad Felixmüller (1897–1977) und weiteren Künstlern gründet Dix die »Dresdner Sezession Gruppe 1919«. 1921 zieht er nach Düsseldorf und wird an der dortigen Kunstakademie von Heinrich Nauen (1880–1940) unterrichtet. Durch Vermittlung der Kunsthändlerin Johanna Ey (1864–1947) gelingen erste Verkäufe. 1922 lernt er den Kölner Galeristen Karl Nierendorf (1889–1947) kennen, der ein Jahr später die Alleinvertretung des Künstlers übernimmt. In dieser Zeit fertigt Dix viele grafische Werke. 1923/24 reist er für mehrere Monate nach Italien. Kurz danach entsteht die Mappe »Der Krieg«, die aus 50 Radierungen besteht und das Grauen des Ersten Weltkriegs auf drastische Weise darstellt. 1926 erhält Dix den Ruf an die Kunstakademie in Dresden. Ab 1931 ist er Mitglied der Preußischen Akademie der Künste zu Berlin.
Mit der Machtergreifung der NSDAP 1933 verliert Dix als einer der ersten Künstler seine Professur in Dresden und seine Mitgliedschaft bei der Preußischen Akademie, da seine gesellschaftskritischen Bilder als unsittlich und die Volksmoral zersetzend gelten. Obwohl er 1934 Mitglied der »Reichskulturkammer« wird und dadurch die Möglichkeit hat, weiterhin als Künstler tätig zu sein, auszustellen und zu verkaufen, sind seine Werke regelmäßig in Femeschauen zu sehen, die »kulturbolschewistische« oder »entartete« Kunst zeigen. 1935 erhält er trotz seines altmeisterlichen Stils Ausstellungsverbot. Er zieht endgültig an den Bodensee, wo er dank einer Erbschaft seiner Frau 1936 in Hemmenhofen ein Haus bauen kann. In Dresden mietet er ein Atelier und arbeitet dort bis zu seinem Tod. Statt gesellschaftskritischer Bilder malt er nun meist Landschaften und biblische Motive. Bei der Beschlagnahmeaktion »Entartete Kunst« 1937 werden über 260 seiner Werke konfisziert, wovon einige in der gleichnamigen Wanderausstellung zu sehen sind. Bei der Versteigerung 1939 in der Galerie Fischer, Luzern, wird ein Teil der eingezogenen Bilder verkauft. Trotz der offiziellen Diffamierung werden Dix‘ Arbeiten in mehreren Ausstellungen gezeigt, u. a. in der Galerie Nierendorf, im Kunsthaus Schaller und in der Züricher Galerie Wolfsberg. Dix verkauft regelmäßig und erhält auch weiterhin private Aufträge, was ihn finanziell absichert. Im Gegensatz zu vielen anderen Künstlerkollegen erhält er kein Berufsverbot. Kurz vor Kriegsende 1945 wird er zum Volkssturm eingezogen und an die Westfront geschickt, wo er in französische Gefangenschaft gerät. In Colmar, im Elsass inhaftiert, kann er als Maler arbeiten und kehrt 1946 nach Hemmenhofen zurück.
In den Nachkriegsjahren ist Dix künstlerisch sehr produktiv und veranstaltet mehrere Ausstellungen. Sein Spätwerk erhält aber kaum Anerkennung. Sowohl in West- als auch Ostdeutschland wird Dix kritisch rezipiert. Die Aufmerksamkeit liegt auf seinen Werken der 1920er- und 1930er-Jahre. Dennoch bieten 1949 die Kunstakademien in Berlin und Dresden Dix eine Professur an, die er jedoch beide ablehnt. In den nächsten Jahren erhält er viele Ehrungen, u. a. 1959 das Bundesverdienstkreuz. Otto Dix stirbt an einem zweiten Schlaganfall in Singen.

CD
Biografie

Otto Dix wird in Untermhaus geboren, heute ein Ortsteil von Gera. Sein Zeichenlehrer erkennt früh das künstlerische Talent des Jungen und fördert ihn. Dix erhält eine Ausbildung zum Dekorationsmaler und kann sich dank eines Stipendiums des Fürsten Reuß im Sommer 1910 an der Königlichen Kunstgewerbeschule in Dresden einschreiben.
Als der Erste Weltkrieg ausbricht, meldet Dix sich freiwillig und wird nach einer Ausbildung zum Artilleristen und MG-Schützen an die Westfront, 1917 an die Ostfront geschickt. Nach einer Verwundung und der Beförderung zum Vizefeldwebel kehrt er 1918 nach Dresden zurück, wo er 1919 an der Dresdner Kunstakademie u. a. bei Otto Gussmann (1869–1926) studiert.
Die Schrecken des Krieges verarbeitet Dix in vielen Gemälden, Aquarellen und Zeichnungen. Die sich radikal verändernde Gesellschaft der Weimarer Republik beobachtet er kritisch und stellt sie schonungslos in seiner Kunst dar. Gemeinsam mit seinem Freund Conrad Felixmüller (1897–1977) und weiteren Künstlern gründet Dix die »Dresdner Sezession Gruppe 1919«. 1921 zieht er nach Düsseldorf und wird an der dortigen Kunstakademie von Heinrich Nauen (1880–1940) unterrichtet. Durch Vermittlung der Kunsthändlerin Johanna Ey (1864–1947) gelingen erste Verkäufe. 1922 lernt er den Kölner Galeristen Karl Nierendorf (1889–1947) kennen, der ein Jahr später die Alleinvertretung des Künstlers übernimmt. In dieser Zeit fertigt Dix viele grafische Werke. 1923/24 reist er für mehrere Monate nach Italien. Kurz danach entsteht die Mappe »Der Krieg«, die aus 50 Radierungen besteht und das Grauen des Ersten Weltkriegs auf drastische Weise darstellt. 1926 erhält Dix den Ruf an die Kunstakademie in Dresden. Ab 1931 ist er Mitglied der Preußischen Akademie der Künste zu Berlin.
Mit der Machtergreifung der NSDAP 1933 verliert Dix als einer der ersten Künstler seine Professur in Dresden und seine Mitgliedschaft bei der Preußischen Akademie, da seine gesellschaftskritischen Bilder als unsittlich und die Volksmoral zersetzend gelten. Obwohl er 1934 Mitglied der »Reichskulturkammer« wird und dadurch die Möglichkeit hat, weiterhin als Künstler tätig zu sein, auszustellen und zu verkaufen, sind seine Werke regelmäßig in Femeschauen zu sehen, die »kulturbolschewistische« oder »entartete« Kunst zeigen. 1935 erhält er trotz seines altmeisterlichen Stils Ausstellungsverbot. Er zieht endgültig an den Bodensee, wo er dank einer Erbschaft seiner Frau 1936 in Hemmenhofen ein Haus bauen kann. In Dresden mietet er ein Atelier und arbeitet dort bis zu seinem Tod. Statt gesellschaftskritischer Bilder malt er nun meist Landschaften und biblische Motive. Bei der Beschlagnahmeaktion »Entartete Kunst« 1937 werden über 260 seiner Werke konfisziert, wovon einige in der gleichnamigen Wanderausstellung zu sehen sind. Bei der Versteigerung 1939 in der Galerie Fischer, Luzern, wird ein Teil der eingezogenen Bilder verkauft. Trotz der offiziellen Diffamierung werden Dix‘ Arbeiten in mehreren Ausstellungen gezeigt, u. a. in der Galerie Nierendorf, im Kunsthaus Schaller und in der Züricher Galerie Wolfsberg. Dix verkauft regelmäßig und erhält auch weiterhin private Aufträge, was ihn finanziell absichert. Im Gegensatz zu vielen anderen Künstlerkollegen erhält er kein Berufsverbot. Kurz vor Kriegsende 1945 wird er zum Volkssturm eingezogen und an die Westfront geschickt, wo er in französische Gefangenschaft gerät. In Colmar, im Elsass inhaftiert, kann er als Maler arbeiten und kehrt 1946 nach Hemmenhofen zurück.
In den Nachkriegsjahren ist Dix künstlerisch sehr produktiv und veranstaltet mehrere Ausstellungen. Sein Spätwerk erhält aber kaum Anerkennung. Sowohl in West- als auch Ostdeutschland wird Dix kritisch rezipiert. Die Aufmerksamkeit liegt auf seinen Werken der 1920er- und 1930er-Jahre. Dennoch bieten 1949 die Kunstakademien in Berlin und Dresden Dix eine Professur an, die er jedoch beide ablehnt. In den nächsten Jahren erhält er viele Ehrungen, u. a. 1959 das Bundesverdienstkreuz. Otto Dix stirbt an einem zweiten Schlaganfall in Singen.

CD

Ausstellungen

OTTO DIX – DIE GOLDENEN ZWANZIGER JAHRE, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 19.11.2009–10.01.2010
KRIEG UND ERBARMEN. OTTO DIX. GEORGES ROUAULT, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 16.10.2011–11.03.2012
OTTO DIX. DER BÖSE BLICK, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen – K20, Düsseldorf, 11.02.2017–28.05.2017
DIX & PECHSTEIN. DER ERSTE WELTKRIEG IN BILDERN, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 09.11.2018–24.03.2019
MEHR ALS HUREN UND BAUERN. EGGER-LIENZ TRIFFT OTTO DIX, Ferdinandeum, Innsbruck, 16.05.2019–27.10.2019

Literatur

AUSSTELLUNG OTTO DIX. KATALOG DER GESAMTAUSSTELLUNG. MIT VERZEICHNIS DER GESAMTEN GRAPHIK BIS 1925, m. Texten von Paul Ferdinand Schmidt, Henri Barbusse, André de Ridder u. Auszügen aus Besprechungen, Ausst.-Kat. Galerie Neumann-Nierendorf, Berlin, Berlin: Das Kunstarchiv Verlag, 1926[Veröffentlichungen des Kunstarchivs, hrsg. v. Gustav Eugen Diehl, Nr. 2/3]
OTTO DIX. DAS GRAPHISCHE WERK, hrsg. v. Florian Karsch, Hannover: Fackelträger Verlag Schmidt-Küster, 1970
DIX. OTTO DIX ZUM 100. GEBURTSTAG 1891–1991, hrsg. v. Wulf Herzogenrath und Johann-Karl Schmidt, Ausst.-Kat. Galerie der Stadt Stuttgart, Stuttgart (04.09–03.11.1991), Nationalgalerie, Berlin (23.11.1991–16.02.1992), Stuttgart: Verlag Gerd Hatje, 1991
Suse Pfäffle: OTTO DIX. WERKVERZEICHNIS DER AQUARELLE UND GOUACHEN, Stuttgart: Verlag Gerd Hatje, 1991
Anja Tiedemann (Hrsg.): DIE KAMMER SCHREIBT SCHON WIEDER. DAS REGLEMENT FÜR DEN hANDEL MIT MODERNER KUNST IM NATIONALSOZIALISMUS, m. Texten v. Anja Tiedemann, Croline Flick, Meike Hopp, Nina Kubowitsch, Leonhard Weidinger, Claartje Wesselink, Bernhard Fulda, Ina Jessen, Annette Seeler, Ute Haug, Meike Hoffmann, Wolfgang Schöddert, Berlin, Boston: Walter De Gruyter, 2016 [Schriften der Forschungsstelle »Entartete Kunst«, Bd. 10]

Werke

Das Erwachen, 1922

Kind, 1922

Akt, um 1922

Frühlingsabend, 1922

Mondänes Tanzpaar, 1922

Der Gott der Friseure, 1922

Der Selbstmörder, 1922

Besoffenes Liebespaar, 1923

Mieze, abends im Café, 1923

Soldatengrab zwischen den Linien
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe I, Blatt 1, 1924

Fliehender Verwundeter (Sommeschlacht 1916)
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe I, Blatt 10, 1924

Verlassene Stellung bei Neuville
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappen II, Blatt 1, 1924

Sturmtruppe geht unter Gas vor
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe II, Blatt 2, 1924

Mahlzeit in der Sappe (Lorettohöhe)
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe II, Blatt 3, 1924

Ruhende Kompagnie
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe II, Blatt 4, 1924

Verlassene Stellung bei Vis-en-Artois
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe II, Blatt 5, 1924

Leiche im Drahtverhau (Flandern)
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe II, Blatt 6, 1924

Leuchtkugel erhellt die Monacu-Ferme
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe II, Blatt 7, 1924

Toter Sappenposten
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe II, Blatt 8, 1924

Totentanz Anno 17 (Höhe Toter Mann)
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe II, Blatt 9, 1924

Verschüttete (Januar 1916, Champagne)
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe I, Blatt 2, 1924

Die II. Kompagnie wird heute Nacht abgelöst
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe II, Blatt 10, 1924

Abgekämpfte Truppe geht zurück (Sommeschlacht)
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe III, Blatt 1, 1924

Nächtliche Begegnung mit einem Irrsinnigen
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe III, Blatt 2, 1924

Toter im Schlamm
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe III, Blatt 3, 1924

Granattrichter mit Blumen (Frühling 1916 vor Reims)
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe III, Blatt 4, 1924

Die Trümmer von Langemark
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe III, Blatt 5, 1924

Sterbender Soldat
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe III, Blatt 6, 1924

Abend in der Wijtschaete-Ebene (November 1917)
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe III, Blatt 7, 1924

Gesehen am Steilhang von Clery-sur-Somme
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe III, Blatt 8, 1924

Gefunden beim Grabendurchstich (Auberive)
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe III, Blatt 9, 1924

Gastote (Templeux-la-Fosse, August 1916)
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe I, Blatt 3, 1924

Drahtverhau vor dem Kampfgraben
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe III, Blatt 10, 1924

Schädel
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe IV, Blatt 1, 1924

Matrosen in Antwerpen
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe IV, Blatt 2, 1924

Lens wird mit Bomben belegt
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe IV, Blatt 3, 1924

Frontsoldat in Brüssel
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe IV, Blatt 4, 1924

Die Irrsinnige von St. Marie-à-Py
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe IV, Blatt 5, 1924

Besuch bei Madame Germaine in Méricourt
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe IV, Blatt 6, 1924

Kantine in Haplincourt
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe IV, Blatt 7, 1924

Zerschossene
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe IV, Blatt 8, 1924

Durch Fliegerbomben zerstörtes Haus (Tournai)
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe IV, Blatt 9, 1924

Trichterfeld bei Dontrien von Leuchtkugeln erhellt
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe I, Blatt 4, 1924

Transplantation
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe IV, Blatt 10, 1924

Maschinengewehrzug geht vor (Somme, November 1916)
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe V, Blatt 1, 1924

Toter (St. Clément)
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe V, Blatt 2, 1924

Essenholen bei Pilkem
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe V, Blatt 3, 1924

Überfall einer Schleichpatrouille auf einen Grabenposten
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe V, Blatt 4, 1924

Unterstand
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe V, Blatt 5, 1924

Die Schlafenden vom Fort Vaux (Gas-Tote)
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe V, Blatt 6, 1924

Verwundetentransport im Houthulster Wald
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe V, Blatt 7, 1924

Die Sappenposten haben nachts das Feuer zu unterhalten
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe V, Blatt 8, 1924

Appell der Zurückgekehrten
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe V, Blatt 9, 1924

Pferdekadaver
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe I, Blatt 5, 1924

Tote vor der Stellung bei Tahure
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe V, Blatt 10, 1924

Verwundeter (Herbst 1916, Bapaume)
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe I, Blatt 6, 1924

Bei Langemark (Februar 1918)
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe I, Blatt 7, 1924

Relaisposten (Herbstschlacht in der Champagne)
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe I, Blatt 8, 1924

Zerfallender Kampfgraben
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe I, Blatt 9, 1924

»Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin; Mappe I, 1924

»Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin; Mappe II, 1924

»Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin; Mappe III, 1924

»Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin; Mappe IV, 1924

»Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin; Mappe V, 1924

Schriftblatt
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin; Mappe I, 1924

Schriftblatt
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe II, 1924

Schriftblatt
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe III, 1924

Schriftblatt
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe IV, 1924

Schriftblatt
aus der Mappe »Der Krieg«, Verlag Karl Nierendorf, Berlin, 1924; Mappe V, 1924


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