Stillleben mit Kamelientopf auf rundem Tisch

Rudolf Levy

1920

Öl auf Leinwand

Bildmaß 76,0 x 57,0 cm
Rahmenmaß 88,0 x 70,0 x 6,5 cm


Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See


Inventarnummer: 0.00074

Alternativer Titel: Stilleben mit Kamelientopf auf rundem Tisch; Blumenstilleben; Stilleben med blommor; Still life with camellia on round table

Malerei, Ölfarben

KVZ/WVZ: Thesing 49


Sammlungsbereich: Gemälde

Künstler/in: Rudolf Levy


Reproduktion: Nikolaus Steglich, Starnberg
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Beschreibung

Die Entstehung des »Stilllebens mit Kamelientopf auf rundem Tisch« von Rudolf Levy (1875–1944) fällt in eine Schaffensperiode, die nach Susanne Thesings Einschätzung im Werkverzeichnis seiner Gemälde von einem malerischen Dialog mit der Malerei von Henri Matisse (1869–1954) geprägt ist. Auch in diesem Werk sind die Anregungen, die Levy aus seiner Studienzeit in der Matisse-Schule aufgenommen hat, erkennbar: es findet eine Projektion von gegenständlichen Ensembles auf eine Fläche statt. Die Komposition ist geometrisch angelegt und durch starke Farbgebung akzentuiert.

Biografisch betrachtet, ist der Einfluss des Kunsthändlers Alfred Flechtheim (1878–1937), mit dem der Maler seit 1913/14 einen Exklusivvertrag hat, insbesondere nach Levys Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg und der Wiedereröffnung der Galerien Alfred Flechtheim erkennbar. Nicht nur hält sich Levy ab 1920 wegen Flechtheims Ausstellungen und seiner Vermarktung von Levys Werken häufiger in Düsseldorf auf, er zieht infolgedessen, dass Flechtheim eine Galeriefiliale in Berlin eröffnet, von München in die Hauptstadt. Flechtheim selbst bezeichnet den Verkauf eines »Stillebens von Levy, das Fiori erwarb« als seinen dritten Erfolg als Kunsthändler in Berlin. Dort veranstaltet Flechtheim im Juni 1922 die erste Einzelausstellung mit 25 Gemälden von Levy, die auch in den anderen beiden Galeriefilialen in Düsseldorf und Frankfurt am Main gezeigt wird. Aufgrund von Flechtheims enger Zusammenarbeit mit dem Kunsthändler Daniel Kahnweiler (1884–1979) ist es denkbar, dass Flechtheim ähnliche Vertragsformate mit seinen Künstlern vereinbart, wie es von Kahnweiler mit Künstlern wie André Derain (1880–1954), Pablo Picasso (1881–1973) und Georges Braque (1882–1963) überliefert ist. Kahnweilers Künstlerverträge waren exklusiv und zeitlich befristete Einzelverträge, bei denen er außer dem alleinigen Vertretungsrecht auch die gesamte Jahresproduktion der Künstler erwarb. Das Forschungsprojekt www.alfredflechtheim.com verweist darauf, dass Flechtheim ebenfalls Generalvertretungsverträge abschloss und in der Regel als Kommissionär auftrat. Die Höhe seiner Provision hing davon ab, ob er mit seinem Vertragskünstler ein Mindesteinkommen vereinbart hatte oder nicht. Aufgrund dieser Vertragskonstellation kann man davon ausgehen, dass Künstler ihre Werke kurz nach ihrer Entstehung an Flechtheim zu Promotionszwecken und Verkauf weitergegeben haben. So ist vermutlich auch der Eingang dieses Stilllebens in das Inventar der Galerien Alfred Flechtheim auf wenige Monate nach Entstehung einzugrenzen. Folglich wurden bei den Herkunftsrecherchen insbesondere Ausstellungen zwischen 1920 und 1922 auf eine mögliche werkspezifische Beteiligung hin geprüft, wie z. B. für Gruppenausstellungen der »Freien Secession« Berlin sowie Gruppen- und Einzelausstellungen der Galerie Flechtheim. Als erschwerend für eine mögliche Werkidentifikation innerhalb von Ausstellungsbeteiligungen von Levy stellt sich der variierende Titel bzw. das Darstellungsthema eines Stilllebens dar bzw. der Umstand, dass in historischen Ausstellungskatalogen häufig Angaben zu Bildmaßen und/oder Entstehungsjahren fehlen.

So zeigt Flechtheim in seiner Eröffnungsausstellung der Berliner Niederlassung in der Gruppenausstellung DEUTSCHE UND FRANZÖSISCHE KUNST AUS DEM XX. JAHRHUNDERT, die im Oktober 1921 stattfindet, das Gemälde »Der Tisch« aus. Dieses ist im begleitenden Ausstellungskatalog als Nr. 69 dokumentiert. Eine Abbildung ist nicht überliefert, Bildmaße und Entstehungsjahr sind für das Exponat nicht belegt. Dem beschreibenden Titel nach könnte es sich sowohl um »Stillleben mit Kamelientopf auf rundem Tisch«, Nr. 49 im Werkverzeichnis von Thesing, oder um das weitaus berühmtere und von Flechtheim häufiger ausgestellte Gemälde »Stillleben mit Fruchtschale und Krug«, Nr. 50 im Werkverzeichnis, handeln. Letzteres wird nicht nur in der GROßEN BERLINER KUNSTAUSSTELLUNG in der Abteilung »Freie Sezession« 1921 als »Stilleben« ausgestellt, sondern auch in Levys Einzelausstellung in der Galerie Flechtheim in Berlin 1922 unter dem Titel »Runder Tisch«, 1920, Nr. 9, als Leihgabe des Museums Wiesbaden. In der Sommerausstellung 1920 der »Freien Secession« werden gemäß begleitendem Ausstellungskatalog zwei verkäufliche Gemälde, »Stilleben I« und »Stilleben II«, ausgestellt. Auch Thesing gelingt in ihrem Werkverzeichnis keine Zuordnung dieser Ausstellungsexponate zu den verzeichneten Werken, weitere Angaben zu den beiden Gemälden fehlen im Ausstellungskatalog, weswegen an dieser Stelle nur auf eine weitgefasste Möglichkeit der Werkübereinstimmung hingewiesen werden kann.

Das verso auf dem Keilrahmen oben rechts angebrachte Klebeetikett, das mit der Inventarnummer der Galerie Alfred Flechtheim »[f.] B2493 / f. 94.« versehen ist, belegt einen Eingang in das Inventar der Galerie vor 1924 basierend auf einem nummerischen Vergleich der Bezeichnung, die von dem Gemälde »Kleine Landschaft« von Juan Gris von 1924 aus dem Bestand der Bayerischen Staatsgemäldesammlungenm »B [Berlin] 6223«, überliefert ist. Die Forschung zu Flechtheim vermutet weiterhin, dass der Buchstabenverweis »B« aller Wahrscheinlichkeit nach für den Galeriestandort Berlin verwendet wurde. Auch die auf dem Keilrahmen überlieferte Beschriftung in blauer Wachskreide »Frankfurt« in Kombination mit der relative niedrigen Zahl »2493« suggeriert eine Datierung, die näher an 1921/22 als an 1924 anzusiedeln ist. Denn 1921 eröffnet Flechtheim gemeinsam mit Gustav Kahnweiler (1895–1989), Daniel-Henry Kahnweilers Bruder, nicht nur eine Dependance am Lützowufer in Berlin, sondern am 1. August des gleichen Jahres ebenfalls eine Zweigniederlassung im Gärtnerweg 63 in Frankfurt am Main. Ein Jahr später bilden sie eine Ladengemeinschaft mit Mario Uzielli (1888–1973) und Heinrich Tiedemann (1884–1928), die eine Kunst- und Buchhandlung in der Schillerstraße 15 betreiben. Die Leitung des Frankfurter Standorts wird Gustav Kahnweiler übergeben, so dass der Standort gemäß den Recherchen des Flechtheim-Projektes bald unter dem Namen »Flechtheim & Kahnweiler« firmiert. Die Zweigniederlassung besteht bis 1925.

Im Rahmen einer Analyse des Klebeetiketts der Galerie Flechtheim ist festzuhalten, dass die Nummerierung »B2493« mit schwarzer Tusche und die ergänzende Inventarnummer »f. 94.« mit blauer Kreide ausgeführt wurden. Ob diese Kreide identisch ist mit der Kreide, mit der die Ortsbezeichnung »Frankfurt« vorgenommen wurde, ist nicht zu sagen. Die Nutzung unterschiedlicher Schreibmedien indiziert aber zwei separate Dokumentationsschritte für einen Wareneingang, die im Zusammenhang mit einem dokumentierten Transfer des Bildes vom Berliner Galeriestandort zu dem Frankfurter Standort stehen.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass der Eingang in Flechtheims Warenbestand vor 1924 zu datieren ist, vermutlich aber bereits um 1921/22 liegt. Da bisher jedoch keine Vergleichsdaten zu niedrigeren Nummerierungen auf Flechtheim-Etiketten überliefert sind, kann hierzu keine verbindliche Aussage getroffen werden.

Dank der freundlichen Unterstützung der Galerie Fischer in Luzern konnte belegt werden, dass Nellie Lust (1868–1963), die gelegentlich mit dem Doppelnamen »Lust-Seligmann« in den Akten geführt wird, das Stillleben als Nr. 834 zur KUNSTAUKTION IN LUZERN. SAMMLUNG P. v. S. ZÜRICH – NACHLASS M., GENF – AUS BASLER UND DIVERSEM BESITZ – HOLLÄNDISCHE MEISTER AUS DER SAMMLUNG PORGÈS, PARIS einliefert. Gemäß der dem Auktionsauftrag beigelegten Liste stammt Levys Stilleben aus dem Vorbesitz von Nellies Ehemann, Heinrich Friedrich Lust (1853–1942), der 1942 in Basel verstirbt. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das Bild durch Nachlass in Nellie Lusts Eigentum übergeht, die es kurze Zeit später – eventuell auch im Zusammenhang mit ihrem Umzug innerhalb Basels – zusammen mit mehreren anderen Gemälden und Mobiliar aus der Sammlung ihres Mannes veräußern will.
»Stilleben mit blühender Kamelie und Früchten«, wie es im begleitenden Katalog der Auktion vom 09.–11.09.1943 als Nr. 834 benannt wird, bleibt unverkauft und wird gemäß der überlieferten Geschäftsunterlagen zusammen mit anderen unverkauften Kultur- und Kunstgegenständen an Nellie Lust zurückgegeben. Auf der Aufstellung der unverkauften Katalogsnummern aus der Auktion ist als Ansprechpartner für die »Slg. Nellie Lust-Seligmann« in Basel der nun im nahe liegenden Liestal in der Schweiz ansässige Kunsthändler Mario Uzielli (1888–1973) belegt, der mit Flechtheim geschäftlich in Frankfurt am Main nicht nur durch die gleiche Geschäftsadresse bzw. Ladengemeinschaft bekannt war, sondern bei Gründung der »Querschnitt-Verlag A. G.« von Flechtheim in dessen Aufsichtsrat berufen wird. So ist denkbar, dass Heinrich Lust das Bild in der Galerie Flechtheim & Kahnweiler in Frankfurt am Main über die Beziehungen seines Schwiegersohnes erwirbt.

Im Institut für Stadtgeschichte in Frankfurt haben sich keine Geschäftsunterlagen zu der Galerie erhalten. Nur eine Gewerbekarteikarte sowie eine Meldekarte zu Gustav Kahnweiler sind überliefert. So gibt es keine Archivalien, die die Lücken in den Recherchen zu den Vorbesitzerverhältnissen wie beispielsweise ein Verkauf des Bildes an Heinrich Lust belegen könnten. Auch die Recherchen in Bezug auf Gustav Kahnweiler, der als Leiter der Frankfurter Niederlassung der Galerie Flechtheim vermutlich in direkterer Beziehung zu der Provenienz von Levys Stillleben steht, erbrachten keine neuen Erkenntnisse. In seiner Entschädigungsakte, denn auch Kahnweiler emigriert am 31.03.1933 aufgrund rassischer Verfolgung durch das NS-Regime, ist das Ölbild nicht erwähnt.

Uzielli heiratet 1917 Valerie Frieda Lust (1883–1988) in Frankfurt am Main. Sie leben weiterhin in der Stadt, in der auch Valeries Eltern, Heinrich Friedrich (1853–1942) und Nellie Lust (1868–1963), ansässig sind. Vom NS-Regime als Juden verfolgt, flieht das Ehepaar Lust im Mai 1938 zunächst nach Liestal in der Schweiz, bevor sie sich zwei Monate später in Basel niederlassen. In Liestal lebt seit 17.07.1936 bereits das Ehepaar Uzielli, das ebenfalls aufgrund ihrer jüdischen Konfessionszugehörigkeit verfolgt in die Schweiz emigriert war. Gemäß dem Bericht der Kantonspolizei zur Erhebung bei Einbürgerung ist Uziellis Vermögen 1943 in Kunstgegenständen angelegt und beträgt 10.000 Franken. Er hat kaum Bar-Vermögen, bezieht aber eine Rente von der Schwester seiner Schwiegermutter in London, die auf 10 Jahre garantiert ist. Außerdem verfügt er über eine sogenannte »Toleranzbewilligung«, die es ihm ermöglicht, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Nellie Lust ist es auch, die gemäß Aktenauskunft aus Liestal die notwendige Summe zur Einbürgerung Uziellis in Aussicht stellt, was eine enge familiäre Verbindung belegt und zu der Quellenlage zur Auktion 1943 passt. Zu welchem Zeitpunkt »Stillleben mit Kamelientopf auf rundem Tisch« in den Besitz von Mario Uzielli übergeht, ist nicht überliefert. Denkbar ist, dass er es im Erbgang erwirbt und er zu einem unbekannten Zeitpunkt Eigentümer des Bildes wird. Möglich ist auch, dass er in Vertretung von Nelli Lust in seiner Funktion als Kunsthändler einen neuen Verkaufsversuch für das Bild unternimmt, als er es zur Versteigerung in das Stuttgarter Kunstkabinett einliefert. Dort wird es am 26.11.1954 als Nr. 1600 von Lothar-Günther Buchheim für seine Sammlung erworben.

Die Autorenschaft und Datierung der verso auf dem Keilrahmen angebrachte Stempel-Bezeichnung »ADRIAN [?][...] / [...]« konnte bisher nicht entschlüsselt bzw. einem Vorbesitzer zugeordnet werden.

Die Recherchen schließen mit ungesicherter Provenienz, insbesondere zwischen 1933 und 1942. Da die ehemalige Eigentümerin die Verfolgung überlebt hat und das Bild in den 1950er-Jahren von einem Familienmitglied in eine Auktion eingeliefert wird, gibt es derzeit keine Hinweise auf einen NS-verfolgungsbedingten Entzug. Trotzdem muss die Herkunft weiter erforscht werden. Wir freuen uns über Hinweise aus der Öffentlichkeit.

JL

05.08.2021

Beschriftungen

rekto u. l. signiert und datiert (in Schwarz): R Levy 20
Keilrahmen o. l. beschriftet (in Bleistift, um 180° gedreht): 112,–
Keilrahmen o. m. l. beschriftet (in weißer Kreide): 160 [?]
Keilrahmen o. r. Klebeetikett (bedruckt und in Tusche und blauer Kreide beschriftet): [Signet auf] B2493 / f. 94.
Keilrahmen l. o. Nass-Stempel (in Blau): ZOLL / I-[...]
Keilrahmen l. m. beschriftet (in blauer Wachskreide): Frankfurt
Keilrahmen r. m. Nass-Stempel (in Blau): [wie u. m.]
Keilrahmen u. l. beschriftet (in Bleistift): 1600
Keilrahmen u. m. Nass-Stempel (in Schwarz): 57
Keilrahmen u. m. r. Nass-Stempel (in Schwarz): ADRIAN [?][...] / [...]
Rahmen verso o. m. beschriftet (in Bleistift): Levy [...]
Rahmen verso u. m. r. Klebeetikett (bedruckt): 52 Rudolf Levy / Stilleben mit Kamelientopf auf rundem Tisch, 1920
Rückwand o. l. Klebeetikett (bedruckt): 733 Rudolf Levy / Stilleben mit Kamelientopf auf / rundem Tisch 1920 * / Leinwand, 76:57,5 cm / bez.l.u.: R Levy 20 / Thesing 1990, Nr. 49
Rückwand o. r. beschriftet (in schwarzem Filzstift): 0.00074
Rückwand u. r. Klebeetikett (in schwarzem Filzstift beschriftet): 0.00074

Provenienz

früh. 1920/vor 1924–o. D.: Galerien Flechtheim, Berlin/Düsseldorf/Frankfurt a. M., evtl. Ausstellungsteilnahme, Oktober 1921, Berlin, Nr. 69 (Werkidentität fraglich)
[...]
o. D.–vmtl. 1942: Heinrich Friedrich Lust (1853–1942), Basel
vmtl. 1942–mind. 09/1943: Nellie Lust, geb. Seligmann (1868–1963), Basel, vmtl. erworben im Erbgang von Heinrich Friedrich Lust (1853–1942), Frankfurt a. M./Basel
09.09.1943–11.09.1943: Galerie Fischer, Luzern, Sammlung P. v. S., Zürich, Nachlass M., Genf, aus Basler und diversem Besitz, holländische Meister aus Sammlung Porgès, Paris: italienische, französische und schweizerische Möbel, Nr. 834, eingeliefert von Nellie Lust-Seligmann, Basel (unverkauft an Einlieferer zurück)
[...] ?
o. D.–26.11.1954: Mario Uzielli, Liestal, Schweiz
26.11.1954: Stuttgarter Kunstkabinett, Stuttgart, 20. Auktion, Nr. 1600, eingeliefert von Mario Uzielli, Schwiegersohn von Nellie Lust-Seligmann, Liestal, Schweiz
26.11.1954–22.02.2007: Lothar-Günther Buchheim (1918–2007) und Diethild Buchheim (1922–2014), Feldafing, erworben auf 20. Auktion Stuttgarter Kunstkabinett, Stuttgart


seit 22.02.2007: Buchheim Stiftung, Feldafing/Bernried, erworben im Erbgang von Lothar-Günther Buchheim (1918–2007) und in konkludenter Schenkung von Diethild Buchheim (1922–2014), Feldafing

JL

Kunsthandel Mario Uzielli
Sammlung Buchheim
Sammlung Lust

Ausstellungen

BRÜCKE & SECESSION, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 27.11.2021–26.06.2022

DIE FARBEN DER AVANTGARDE, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 10.07.2021–07.11.2021

PURRMANN UND DER EXPRESSIONISMUS, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 02.04.2017–09.07.2017

EXPRESSIONISTEN. SAMMLUNG BUCHHEIM, Haus der Kunst, München, 29.07.1998–18.10.1998

MATISSE UND SEINE DEUTSCHEN SCHÜLER, Ostdeutsche Galerie Regensburg, Regensburg, 28.07.1988–18.09.1988

MATISSE UND SEINE DEUTSCHEN SCHÜLER, Pfalzgalerie Kaiserslautern, Kaiserslautern, 28.05.1988–17.07.1988

Literatur

Yves Buchheim: BUCHHEIM. KÜNSTLER, SAMMLER, DESPOT: DAS LEBEN MEINES VATERS, München: Heyne, 2018, Erw. S. 223

EXPRESSIONISTEN. SAMMLUNG BUCHHEIM, hrsg. i. Auftrag der »Freunde des Buchheim-Museums und der Buchheim Stiftung e. V.«, m. Texten von Christoph Vitali, Carla Schulz-Hoffmann, Hans Krieger, Clelia Segieth, Lothar-Günther Buchheim, Ellen Maurer, Ausst.-Kat. Haus der Kunst, München (29.07.–18.10.1998), Feldafing: Buchheim Verlag, 1998, Kat. Nr. 733 (ohne Abb.)

Susanne Thesing: RUDOLF LEVY. LEBEN UND WERK, Nürnberg: Verlag für moderne Kunst, 1990, Kat. Nr. 49, Abb. S. 109

MATISSE UND SEINE DEUTSCHEN SCHÜLER, hrsg. v. Gisela Fiedler-Bender, Heinz Höfchen, Wolfgang Stolte, Ausst.-Kat. Pfalzgalerie Kaiserslautern (28.5.–17.7.1988), Ostdeutsche Galerie Regensburg (28.7.–18.9.1988), Heidelberg: Brausdruck GmbH, 1988, Kat. Nr. 52, Abb. S. 98, Erw. S. 259

Susanne Thesing: DER MALER RUDOLF LEVY 1875-1944?, MONOGRAPHIE UND WERKVERZEICHNIS, Universität München, Diss., 1979, Kat. Nr. 49, Erw. S. 199

KNAURS LEXIKON MODERNER KUNST, bearb. u. hrsg. v. Lothar-Günther Buchheim, m. Texten v. H. Asmodi, R. Cogniat, P. Courthion, B. Dorival, F. Elgar, F. Mc Ewen, F. Fels, M. Gieure, M. Grey, J. Lassaigne, A. Lejard, J. Leymarie, J. Mellquist, F. Meyer, M. Pomes, M. Raynal, J. Rewald, H. P. Roché, Cl. Roger-Marx, D. Rouart, G. di San Lazzaro, M. Seuphor, Ph. Soupault, C. Spaak, H. M. Wingler, München: Droemer Knaur, 1973, Abb. S. 183 u.

Lothar-Günther Buchheim (Hrsg.): KNAURS LEXIKON MODERNER KUNST, m. Texten v. H. Asmodi, R. Cogniat, P. Courthion, B. Dorival, F. Elgar, F. Mc Ewen, F. Fels, M. Gieure, M. Grey, J. Lassaigne, A. Lejard, J. Leymarie, J. Mellquist, F. Meyer, M. Pomes, M. Raynal, J. Rewald, H. P. Roché, Cl. Roger-Marx, D. Rouart, G. di San Lazzaro, M. Seuphor, Ph. Soupault, C. Spaak, H. M. Wingler, neue, verb. Aufl., München, Zürich: Droemer Knaur, 1968 [1. Aufl. 1955], Abb. S. 166

Sven Lövgren (Hrsg.): LEXIKON ÖVER MODERN KONST, m. Texten v. H. Asmodi, R. Cogniat, P. Courthion, B. Dorival, F. Elgar, F. Mc Ewen, F. Fels, M. Gieure, M. Grey, J. Lassaigne, A. Lejard, J. Leymarie, J. Mellquist, F. Meyer, M. Pomes, M. Raynal, J. Rewald, H. P. Roché, Cl. Roger-Marx, D. Rouart, G. di San Lazzaro, M. Seuphor, Ph. Soupault, C. Spaak, Hans Maria Wingler, Lothar-Günther Buchheim, Stockholm: Rabén & Sjögren, 1965 [1. Aufl. 1956], Abb. S. 183 u.

Lothar-Günther Buchheim (Hrsg.): LEXIKON DER MODERNEN KUNST, m. Texten v. H. Asmodi, R. Cogniat, P. Courthion, B. Dorival, F. Elgar, F. Mc Ewen, F. Fels, M. Gieure, M. Grey, J. Lassaigne, A. Lejard, J. Leymarie, J. Mellquist, F. Meyer, M. Pomes, M. Raynal, J. Rewald, H. P. Roché, Cl. Roger-Marx, D. Rouart, G. di San Lazzaro, M. Seuphor, Ph. Soupault, C. Spaak, Hans Maria Wingler, neue, verb. Aufl., München, Zürich: Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf., 1963 [1. Aufl. 1955], Abb. S. 183 u.

Lothar-Günther Buchheim (Hrsg.): KNAURS LEXIKON MODERNER KUNST, m. Texten v. H. Asmodi, R. Cogniat, P. Courthion, B. Dorival, F. Elgar, F. Mc Ewen, F. Fels, M. Gieure, M. Grey, J. Lassaigne, A. Lejard, J. Leymarie, J. Mellquist, F. Meyer, M. Pomes, M. Raynal, J. Rewald, H. P. Roché, Cl. Roger-Marx, D. Rouart, G. di San Lazzaro, M. Seuphor, Ph. Soupault, C. Spaak, Hans Maria Wingler, neue, verb. Aufl., München, Zürich: Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf., 1962 [1. Aufl. 1955], Abb. S. 166

Lothar-Günther Buchheim (Hrsg.): KNAURS LEXIKON MODERNER KUNST, m. Texten v. H. Asmodi, R. Cogniat, P. Courthion, B. Dorival, F. Elgar, F. Mc Ewen, F. Fels, M. Gieure, M. Grey, J. Lassaigne, A. Lejard, J. Leymarie, J. Mellquist, F. Meyer, M. Pomes, M. Raynal, J. Rewald, H. P. Roché, Cl. Roger-Marx, D. Rouart, G. di San Lazzaro, M. Seuphor, Ph. Soupault, C. Spaak, Hans Maria Wingler, neue, verb. Aufl., München, Zürich: Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf., 1961 [1. Aufl. 1955], Abb. S. 166

Lothar-Günther Buchheim (Hrsg.): KNAURS LEXIKON MODERNER KUNST, m. Texten v. H. Asmodi, R. Cogniat, P. Courthion, B. Dorival, F. Elgar, F. Mc Ewen, F. Fels, M. Gieure, M. Grey, J. Lassaigne, A. Lejard, J. Leymarie, J. Mellquist, F. Meyer, M. Pomes, M. Raynal, J. Rewald, H. P. Roché, Cl. Roger-Marx, D. Rouart, G. di San Lazzaro, M. Seuphor, Ph. Soupault, C. Spaak, H. M. Wingler, neue, verb. Aufl., München, Zürich: Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf., 1959 [1. Aufl. 1955], Abb. S. 166

20. Kunst-Auktion, Zweiter Teil: Kunstwerke des 15. - 20. Jahrhunderts, darunter Sammlung Nell Walden ("Der Sturm"), Stuttgarter Kunstkabinett, Roman Norbert Ketterer, Stuttgart, Prinzenbau, 24. - 26.11.1954, Kat. Nr. 1600, Abb. S. Tafel 22, Erw. S. 126

KUNSTAUKTION IN LUZERN. SAMMLUNG P. v. S. ZÜRICH - NACHLASS M., GENF - AUS BASLER UND DIVERSEM BESITZ - HOLLÄNDISCHE MEISTER AUS DER SAMMLUNG PORGÈS, PARIS. KATALOG Nr. 77, Galerie Fischer, Luzern (09.–11.09.1943), Kat. Nr. 834

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