Lothar-Günther Buchheim (1918–2007)



© Buchheim Stiftung, Bernried (Ausschnitt aus einem Negativ)


Lothar-Günther Buchheim wächst in Chemnitz auf. Geboren aber ist er in Weimar. Seine unverheiratete Mutter, die Malerin Charlotte Buchheim (1891–1964), reist extra für die Niederkunft in die Klassikerstadt, damit das Leben ihres Sohnes in dieser kunstsinnigen Umgebung beginnen kann. Mit ihr entdeckt Lothar-Günther Buchheim früh die Museen, zeichnet und malt auf gemeinsamen Ausflügen. So verwundert es nicht, dass er bereits mit 12 Linolschnitte fertigt, diese mit 14 in der Leipziger Kunsthandlung Mittenzwey ausstellt und 1935 seine erste Monografie veröffentlicht wird: EIN GANZ JUNGER KÜNSTLER. Er gilt als Wunderkind, leidet darunter, pflegt dieses Image aber auch, zumal er schon als Schüler Verantwortung für Mutter, Großmutter und den 2 Jahre jüngeren Bruder Klaus (1920–1992) übernehmen muss. Finanziell unterstützt er die Familie mit Verkäufen und Veröffentlichungen seiner Grafik und Artikeln, die er seit 1936 in verschiedensten Illustrierten publizieren kann. Seine Doppelbegabung und sein Ehrgeiz führen bald zum Erfolg. Im Direktor des Chemnitzer Kunstmuseums, Friedrich Schreiber-Weigand (1879–1953), findet er bereits 1930 einen frühen Förderer. Neben seinen künstlerischen Ambitionen ist Buchheim sportbegeistert: Er wandert, fährt Ski, Rad und Faltboot und wird sächsischer Gaumeister im Ringen.

Im Herbst 1937 schreibt Buchheim sich in Dresden an der Akademie der bildenden Künste ein, für die er ein Staatsstipendium erhält. Im Sommer 1938 paddelt er die Donau hinab, fährt bis ins Schwarze Meer und über das Mittelmeer und die Drina zurück nach Haus. Seine Erlebnisse schildert er in Zeitungsartikeln, 1941 erscheint sein Buch TAGE UND NÄCHTE STEIGEN AUS DEM STROM, posthum ein zweiter Teil der ursprünglich geplanten Trilogie. Zum Wintersemester 1939 wechselt Buchheim an die Münchner Kunstakademie. Im Herbst 1940 meldet er sich zur Marine und wird Kriegsmaler in Frankreich. Einige seiner Zeichnungen werden auf den Großen deutschen Kunstausstellungen in München oder anderen Propaganda-Schauen gezeigt. Buchheim zeichnet, fotografiert und schreibt, veröffentlicht intensiv in verschiedensten Zeitungen. Insbesondere die Feindfahrt mit U96 schildert er in mehreren Artikeln, die meist mit eigenen Fotografien oder Zeichnungen illustriert sind. Seine Erlebnisse und Erfahrungen im Zweiten Weltkrieg beschäftigen ihn zeit seines Lebens und bilden die Grundlage für viele seiner Bücher: 1943 erscheint JÄGER IM WELTMEER, das sich mit einem Dönitz-Vorwort in die Reihe der offiziellen Kriegsliteratur einreiht. Doch auch nach dem Krieg lässt Buchheim das Thema nicht los. Durch seinen 1973 veröffentlichten Roman DAS BOOT, in dem er den U-Boot-Krieg nun ungeschönt schildert, wird er zum Bestsellerautor und nicht zuletzt durch die 1981 vollendete Verfilmung weltberühmt. Diesmal gelingt es ihm, die Trilogie mit den Romanen DIE FESTUNG (1995) und DER ABSCHIED (2000) zu vollenden, auch seine Fotos aus Kriegszeiten publiziert er gesammelt in drei Bänden. Bis ins hohe Alter veröffentlicht Buchheim Romane, schreibt Grundlagenwerke zu moderner Kunst, publiziert Fotobücher und meldet sich immer wieder in Artikeln zu Wort.

Den Krieg übersteht Buchheim körperlich unverletzt. Seine Anpassungsfähigkeit, sein Ideenreichtum und sein Ehrgeiz lassen ihn auch unter der amerikanischen Besatzung schnell wieder Fuß fassen. So wird er Chief of Police in Feldafing, dem Ort am Starnberger See, wo er seit Beginn der 1940er-Jahre lebt. Kurz darauf wird er zu einer einjährigen Gefängnisstrafe wegen »unerlaubten Besitzes von Eigentum, das den Alliierten Streitkräften gehört« und »Ungehorsam gegen Befehl der Militärregierung« verurteilt. Die Haft schwächt sein Selbstvertrauen jedoch nur kurzfristig und nach einem Berufungsverfahren wird er vorzeitig entlassen. 1946 eröffnet Buchheim die »Kunsthandwerklichen Werkstätten«, in denen er Holzspielzeug und Hinterglasbilder fertigt und bei einer Ausstellung in der Münchner Galerie Baudenbach gemeinsam mit Zeichnungen aus der Bretagne ausstellt. 1950 gründet Buchheim eine Kunsthandlung in Frankfurt am Main, wo er die im Nationalsozialismus verfemte Moderne und vor allem auch französische Kunst zeigt. Die Kataloge erscheinen im eigenen Verlag. Mit diesem zieht er nach Schließung der Galerie endgültig nach Feldafing und baut ihn zum größten Kunstkalender- und Postkartenverlag aus. Dort veröffentlicht er auch die Mehrzahl der von ihm geschriebenen Kunstbücher, so die Werke zum Expressionismus, zu Brücke und Blauem Reiter, zu Max Beckmann und Otto Mueller.

Auch als bildender Künstler ist Buchheim nach wie vor rege. Es entsteht eine Serie mit Plakaten, in denen Buchheim Fundstücke aus Zeitschriften der Jahrhundertwende mit psychedelischem Design und Haussprüchen der Kaiserzeit oder den Parolen der zeitgenössischen Protestbewegung kombiniert. Darüber hinaus fotografiert und aquarelliert er vor allem, gern auch auf ausgedehnten Reisen durch die ganze Welt. Buchheim stellt seine eigenen Werke regelmäßig in Galerien und Museen aus, häufig kombiniert mit Präsentationen seiner stetig wachsenden Sammlung moderner Kunst. Ein ehemaliges Feldafinger Café baut er mit seiner riesigen Sammlung an Schönem und Kuriosem, an Witzigem und Erstaunlichem zu einem öffentlich zugänglichen Gesamtkunstwerk aus. Sein Wohnhaus bildet mehr und mehr ein privates Äquivalent. In den späten 1970ern und 1980ern dreht Buchheim mehrere Dokumentationen und ist Nebendarsteller in Spielfilmen. Er genießt die Öffentlichkeit, bewegt sich gern in der Gesellschaft. Sein rücksichtslos-offenes und selbstsicher-angriffslustiges Auftreten, aber auch seine breite Bildung und sprachliche Gewandtheit machen ihn zu einem oft angefragten Gast in Talkshows und für Interviews. 1983 erhält Buchheim das Bundesverdienstkreuz, er wird Ehrendoktor in Duisburg und Ehrenbürger von Chemnitz, erhält mit dem Maximiliansorden Bayerns höchste Auszeichnung.

Trotz mehrerer Operationen, dem Verlust eines Auges und dem Schwinden seines Gehörs verfolgt Buchheim bis zuletzt seine Projekte und Ziele. Mit der Gründung der Buchheim Stiftung und der Eröffnung des Buchheim Museums der Phantasie findet ein reiches Leben seinen Abschluss.

RK
Biografie

Lothar-Günther Buchheim wächst in Chemnitz auf. Geboren aber ist er in Weimar. Seine unverheiratete Mutter, die Malerin Charlotte Buchheim (1891–1964), reist extra für die Niederkunft in die Klassikerstadt, damit das Leben ihres Sohnes in dieser kunstsinnigen Umgebung beginnen kann. Mit ihr entdeckt Lothar-Günther Buchheim früh die Museen, zeichnet und malt auf gemeinsamen Ausflügen. So verwundert es nicht, dass er bereits mit 12 Linolschnitte fertigt, diese mit 14 in der Leipziger Kunsthandlung Mittenzwey ausstellt und 1935 seine erste Monografie veröffentlicht wird: EIN GANZ JUNGER KÜNSTLER. Er gilt als Wunderkind, leidet darunter, pflegt dieses Image aber auch, zumal er schon als Schüler Verantwortung für Mutter, Großmutter und den 2 Jahre jüngeren Bruder Klaus (1920–1992) übernehmen muss. Finanziell unterstützt er die Familie mit Verkäufen und Veröffentlichungen seiner Grafik und Artikeln, die er seit 1936 in verschiedensten Illustrierten publizieren kann. Seine Doppelbegabung und sein Ehrgeiz führen bald zum Erfolg. Im Direktor des Chemnitzer Kunstmuseums, Friedrich Schreiber-Weigand (1879–1953), findet er bereits 1930 einen frühen Förderer. Neben seinen künstlerischen Ambitionen ist Buchheim sportbegeistert: Er wandert, fährt Ski, Rad und Faltboot und wird sächsischer Gaumeister im Ringen.

Im Herbst 1937 schreibt Buchheim sich in Dresden an der Akademie der bildenden Künste ein, für die er ein Staatsstipendium erhält. Im Sommer 1938 paddelt er die Donau hinab, fährt bis ins Schwarze Meer und über das Mittelmeer und die Drina zurück nach Haus. Seine Erlebnisse schildert er in Zeitungsartikeln, 1941 erscheint sein Buch TAGE UND NÄCHTE STEIGEN AUS DEM STROM, posthum ein zweiter Teil der ursprünglich geplanten Trilogie. Zum Wintersemester 1939 wechselt Buchheim an die Münchner Kunstakademie. Im Herbst 1940 meldet er sich zur Marine und wird Kriegsmaler in Frankreich. Einige seiner Zeichnungen werden auf den Großen deutschen Kunstausstellungen in München oder anderen Propaganda-Schauen gezeigt. Buchheim zeichnet, fotografiert und schreibt, veröffentlicht intensiv in verschiedensten Zeitungen. Insbesondere die Feindfahrt mit U96 schildert er in mehreren Artikeln, die meist mit eigenen Fotografien oder Zeichnungen illustriert sind. Seine Erlebnisse und Erfahrungen im Zweiten Weltkrieg beschäftigen ihn zeit seines Lebens und bilden die Grundlage für viele seiner Bücher: 1943 erscheint JÄGER IM WELTMEER, das sich mit einem Dönitz-Vorwort in die Reihe der offiziellen Kriegsliteratur einreiht. Doch auch nach dem Krieg lässt Buchheim das Thema nicht los. Durch seinen 1973 veröffentlichten Roman DAS BOOT, in dem er den U-Boot-Krieg nun ungeschönt schildert, wird er zum Bestsellerautor und nicht zuletzt durch die 1981 vollendete Verfilmung weltberühmt. Diesmal gelingt es ihm, die Trilogie mit den Romanen DIE FESTUNG (1995) und DER ABSCHIED (2000) zu vollenden, auch seine Fotos aus Kriegszeiten publiziert er gesammelt in drei Bänden. Bis ins hohe Alter veröffentlicht Buchheim Romane, schreibt Grundlagenwerke zu moderner Kunst, publiziert Fotobücher und meldet sich immer wieder in Artikeln zu Wort.

Den Krieg übersteht Buchheim körperlich unverletzt. Seine Anpassungsfähigkeit, sein Ideenreichtum und sein Ehrgeiz lassen ihn auch unter der amerikanischen Besatzung schnell wieder Fuß fassen. So wird er Chief of Police in Feldafing, dem Ort am Starnberger See, wo er seit Beginn der 1940er-Jahre lebt. Kurz darauf wird er zu einer einjährigen Gefängnisstrafe wegen »unerlaubten Besitzes von Eigentum, das den Alliierten Streitkräften gehört« und »Ungehorsam gegen Befehl der Militärregierung« verurteilt. Die Haft schwächt sein Selbstvertrauen jedoch nur kurzfristig und nach einem Berufungsverfahren wird er vorzeitig entlassen. 1946 eröffnet Buchheim die »Kunsthandwerklichen Werkstätten«, in denen er Holzspielzeug und Hinterglasbilder fertigt und bei einer Ausstellung in der Münchner Galerie Baudenbach gemeinsam mit Zeichnungen aus der Bretagne ausstellt. 1950 gründet Buchheim eine Kunsthandlung in Frankfurt am Main, wo er die im Nationalsozialismus verfemte Moderne und vor allem auch französische Kunst zeigt. Die Kataloge erscheinen im eigenen Verlag. Mit diesem zieht er nach Schließung der Galerie endgültig nach Feldafing und baut ihn zum größten Kunstkalender- und Postkartenverlag aus. Dort veröffentlicht er auch die Mehrzahl der von ihm geschriebenen Kunstbücher, so die Werke zum Expressionismus, zu Brücke und Blauem Reiter, zu Max Beckmann und Otto Mueller.

Auch als bildender Künstler ist Buchheim nach wie vor rege. Es entsteht eine Serie mit Plakaten, in denen Buchheim Fundstücke aus Zeitschriften der Jahrhundertwende mit psychedelischem Design und Haussprüchen der Kaiserzeit oder den Parolen der zeitgenössischen Protestbewegung kombiniert. Darüber hinaus fotografiert und aquarelliert er vor allem, gern auch auf ausgedehnten Reisen durch die ganze Welt. Buchheim stellt seine eigenen Werke regelmäßig in Galerien und Museen aus, häufig kombiniert mit Präsentationen seiner stetig wachsenden Sammlung moderner Kunst. Ein ehemaliges Feldafinger Café baut er mit seiner riesigen Sammlung an Schönem und Kuriosem, an Witzigem und Erstaunlichem zu einem öffentlich zugänglichen Gesamtkunstwerk aus. Sein Wohnhaus bildet mehr und mehr ein privates Äquivalent. In den späten 1970ern und 1980ern dreht Buchheim mehrere Dokumentationen und ist Nebendarsteller in Spielfilmen. Er genießt die Öffentlichkeit, bewegt sich gern in der Gesellschaft. Sein rücksichtslos-offenes und selbstsicher-angriffslustiges Auftreten, aber auch seine breite Bildung und sprachliche Gewandtheit machen ihn zu einem oft angefragten Gast in Talkshows und für Interviews. 1983 erhält Buchheim das Bundesverdienstkreuz, er wird Ehrendoktor in Duisburg und Ehrenbürger von Chemnitz, erhält mit dem Maximiliansorden Bayerns höchste Auszeichnung.

Trotz mehrerer Operationen, dem Verlust eines Auges und dem Schwinden seines Gehörs verfolgt Buchheim bis zuletzt seine Projekte und Ziele. Mit der Gründung der Buchheim Stiftung und der Eröffnung des Buchheim Museums der Phantasie findet ein reiches Leben seinen Abschluss.

RK

Ausstellungen

[Ausstellungstitel mit Linolschnitten von Lothar-Günther Buchheim], Kunsthandlung Mittenzwey, Leipzig, 1932
DER MALER LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM. ARBEITEN AUS WERKSTATT UND ATELIER (STÄNDIGE KUNSTAUSSTELLUNG DIE SCHWABINGER »KLEINE«), Galerie Baudenbach, Hermann Baudenbach, München, 20.11.1946–31.12.1946
PIPAPOP-POSTERS VON LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Galerie Thomas, München, 20.02.1968–?
PIPAPOP-POSTERS VON LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Galerie Commeter, Hamburg, 03/1968
PIPAPOP-POSTERS VON LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Buchhandlung zum Elsässer, Zürich, 04/1968
PIPAPOP-POSTERS VON LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Galerie Ida Niggli, St. Gallen, 04/1968
PIPAPOP-POSTERS VON LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Galerie Putty, Wuppertal-Elberfeld, 04/1968
PIPAPOP-POSTERS VON LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Galerie am Dom, Innsbruck, 1968
PIPAPOP-POSTERS VON LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Galerie UBU, Karlsruhe, 04/1968
PIPAPOP-POSTERS VON LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Dom-Galerie, Köln, 05/1968
PIPAPOP-POSTERS VON LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Droste-Buchhandlung, Düsseldorf, 06/1968
PIPAPOP-POSTERS VON LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Galerie Brückenschenke, Traben-Trarbach, 07/1968
PIPAPOP-POSTERS VON LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Ulmer Museum, Ulm, 1-3/1969
DER MALER LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Staatliche Graphische Sammlung München, München, 18.10.1973–25.11.1973
DER MALER LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Badischer Kunstverein, Karlsruhe, 18.10.1974–18.11.1974
LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM. DER MALER, Lehmbruck Museum, Duisburg, 1983
LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Galerie von Abercron, Ruth Farivar-Mulisch, München, 1991
BUCHHEIMS BUNTE ZIRKUSWELT. HINTERGLASBILDER, HAMPELMÄNNER, MANEGENZAUBER ..., Schloßmuseum Murnau, Murnau, 14.03.1997–06.07.1997
LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM. KRIEGSZEIT, Villa Maffei, Feldafing, 09.01.1999–14.02.1999
LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM. DER MALER, Villa Maffei, Feldafing, 15.08.2003–09.11.2003
CARNEVAL IN VENEDIG. PHOTOGRAPHIEN VON LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 07.02.2004–12.04.2004
»MEIN PARIS« – EINE STADT IM KRIEG UND DANACH. PHOTOGRAPHIEN VON lOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 14.08.2004–?
EINES LEBENS LAUF. LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 02.02.2006–03.10.2006
PI PA POP POSTERS von Lothar-Günther Buchheim, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 2007
EINES LEBENS LAUF – LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 22.04.2007–07.10.2007
LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM: SÜDSEEBILDER (1972), Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 09.02.2008–24.01.2009
LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM – DER FOTOGRAF, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 27.04.2008–02.11.2008
STAATSGALA – FOTOGRAFIEN VON LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 26.09.2009–28.02.2010
LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM. DAS BOOT. DIE FOTOGRAFIEN, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 06.07.2010–10.11.2010
MALEN WIE SCHLAFWANDELN AUF DEM FIRST – SÜDLICHE LANDSCHAFTEN VON LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 25.03.2012–24.06.2012
LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM – FELDAFINGER BILDER 1945–1996, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 16.11.2014–01.02.2015
GLASNOST PERESTROIKA Friedensforum Moskau 1987 – Fotografien von Lothar-Günther Buchheim, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 21.12.2014–22.02.2015
AUGENFUTTER. BUCHHEIMS KÜSTENBILDER 1941–1944, Kunstverein Aalen e.V., Aalen, 12.07.2015–30.08.2016
AUGENFUTTER. BUCHHEIMS KÜSTENBILDER 1941–1944, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 24.10.2015–24.01.2016
BUCHHEIMS VERGESSENE BILDER, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 05.12.2015–17.01.2016
BUCHHEIM 100, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 17.03.2018–01.07.2018
DAS BOOT, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 2020

Literatur

Lothar Günther Buchheim: »Überlieferung – neue Kraft! Italienische Reisegedanken«, in: DIE BEWEGUNG. ZEITUNG DES DEUTSCHEN STUDENTENTUMS. ORGAN DER REICHSSTUDENTENFÜHRUNG, H. 50/51/52, S. 8–9
Lothar Günther Buchheim: »Balkanreise auf dem Wasser. Erinnerung an eine Faltbootfahrt«, in: REICHS-JUGEND-PRESSEDIENST. Kultur, Unterhaltung, Nr. 239, Blatt 5
Lothar Günther Buchheim: »Erlebnisbericht: Auf der Wilden Drina«, in: ALLGEMEINE ZEITUNG CHEMNITZ, Nr. 302 (28.12.1938), S. 10
Lothar Günther Buchheim: »Passau–Istanbul. Student auf Balkanfahrt«, in: DIE BEWEGUNG. ZEITUNG DES DEUTSCHEN STUDENTENTUMS. ORGAN DER REICHSSTUDENTENFÜHRUNG, H. 43, [1940], S. 4, 6
Lothar Günther Buchheim: »Passau–Istanbul. Student auf Balkanfahrt«, in: DIE BEWEGUNG. ZEITUNG DES DEUTSCHEN STUDENTENTUMS. ORGAN DER REICHSSTUDENTENFÜHRUNG, H. 44, [1940], S. 6
Lothar Günther Buchheim: »Der BunteMarkt von Maçon«, in: DIE BEWEGUNG. ZEITUNG DES DEUTSCHEN STUDENTENTUMS. ORGAN DER REICHSSTUDENTENFÜHRUNG, Folge 3 (07.02.1942), S. 9
Lothar-Günther Buchheim: WELT DES EINZELNEN. MAX BECKMANN. 46 HOLZSCHNITTE, RADIERUNGEN, LITHOGRAPHIEN, Feldafing: Buchheim Verlag, 1954
Lothar-Günther Buchheim: MAX BECKMANN, Feldafing: Buchheim Verlag, 1959
Lothar-Günther Buchheim (Hrsg.): LEXIKON DER MODERNEN KUNST, m. Texten v. H. Asmodi, R. Cogniat, P. Courthion, B. Dorival, F. Elgar, F. Mc Ewen, F. Fels, M. Gieure, M. Grey, J. Lassaigne, A. Lejard, J. Leymarie, J. Mellquist, F. Meyer, M. Pomes, M. Raynal, J. Rewald, H. P. Roché, Cl. Roger-Marx, D. Rouart, G. di San Lazzaro, M. Seuphor, Ph. Soupault, C. Spaak, Hans Maria Wingler, neue, verb. Aufl., München, Zürich: Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf., 1963 [1. Aufl. 1955]
Lothar-Günther Buchheim: »Otto Mueller. Leben und Werk des Romantikers der »Brücke««, in: DIE KUNST UND DAS SCHÖNE HEIM. MONATSSCHRIFT FÜR MALEREI, PLASTIK, GRAPHIK, ARCHITEKTUR UND WOHNKULTUR, 62. Jg. H. 4 (Januar 1964), S. 156–159
Lothar-Günther Buchheim: DAS BOOT, München: R. Piper & Co. Verlag, 1973
Lothar-Günther Buchheim: SÄCHSISCHE HEIMAT. MEINE JUGEND IN CHEMNITZ, DRESDEN, ROCHLITZ UND IM ERZGEBIRGE, Freiburg i. Br.: Eulen Verlag Harald Gläser, 1991 [»Ganz persönlich« Beschreibungen in Zusammenarbeit mit dem ZDF, hrsg. v. Dieter Zimmer]
Lothar-Günther Buchheim: DIE FESTUNG, 1. Aufl., Hamburg: Hoffmann und Campe, 1995
LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM. DAS FRÜHWERK, hrsg. v. Hans Brög und Clelia Segieth, m. Texten von Hans Brög, Clelia Segieth, Carla Schulz-Hoffmann, Lothar-Günther Buchheim, Willy Heymann, Werner Böhm, Günther Böhmer, Siegfried Salzmann, Ausst.-Kat. Städtische Galerie im Park, Viersen, Feldafing: Buchheim Verlag, 1997
Lothar-Günther Buchheim: DER ABSCHIED, München und Zürich: Piper, 2000
Clelia Segieth (Hrsg.): EINES LEBENS LAUF. LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Feldafing: Buchheim Verlag, 2006
BUCHHEIM 100, hrsg. v. Daniel J. Schreiber, m. Texten von Gerrit Reichert, Rajka Knipper, Daniel J. Schreiber u. e. Vorwort v. Walter Schön, Ausst.-Kat. Buchheim Museum, Bernried (17.03.–01.07.2018), 2018

Werke

Porträt Ernst Penzoldt, um 1942

Selbstbildnis, 1945

Selbstbildnis, 1945

Gefangener P., 1945

Forum Romanum, Reste des Dioskutentempels, 15.03.1937

Stieglitz, 1933

aus der Serie »Aquarien und Tiefseelandschaften«, 1945/46

aus der Serie »Aquarien und Tiefseelandschaften«, 1945/46

aus der Serie »Aquarien und Tiefseelandschaften«, 1945/46

aus der Serie »Bimbina und Kompanie – die Zirkus-Wunderschweine«; Szene 14, 1945/46

Das Wunderschwein Bimbina beim Jonglieren
aus der Serie »Bimbina und Kompanie – die Zirkus-Wunderschweine«; Szene 10, 1945/46

aus der Serie »Bimbina und Kompanie – die Zirkus-Wunderschweine«; Szene 08, 1945/46

aus der Serie »Bimbina und Kompanie – die Zirkus-Wunderschweine«; Szene 01, 1945/46

aus der Serie »Bimbina und Kompanie – die Zirkus-Wunderschweine«; Szene 04, 1945/46

aus der Serie »Bimbina und Kompanie – die Zirkus-Wunderschweine«; Szene 17, 1945/46

Bimbina verblüfft durch glockenreinen Gesang
aus der Serie »Bimbina und Kompanie – die Zirkus-Wunderschweine«; Szene 12, 1945/46

aus der Serie »Bimbina und Kompanie – die Zirkus-Wunderschweine«; Szene 03, 1945/46

aus der Serie »Bimbina und Kompanie – die Zirkus-Wunderschweine«; Szene 18, 1945/46

aus der Serie »Bimbina und Kompanie – die Zirkus-Wunderschweine«; Szene 02, 1945/46

aus der Serie »Bimbina und Kompanie – die Zirkus-Wunderschweine«; Szene 07, 1945/46

aus der Serie »Bimbina und Kompanie – die Zirkus-Wunderschweine«; Szene 16, 1945/46

aus der Serie »Bimbina und Kompanie – die Zirkus-Wunderschweine«; Szene 06, 1945/46

aus der Serie »Bimbina und Kompanie – die Zirkus-Wunderschweine«; Szene 11, 1945/46

aus der Serie »Bimbina und Kompanie – die Zirkus-Wunderschweine«; Szene 05, 1945/46

Miss Rosalinde voltigiert ohne Zügel auf dem Rücken eines galoppierenden Pferdes und jongliert ungeachtet der rasanten Geschwindigkeit.
aus der Serie »Riesen-Zirkus-Buffi – Exzellente und einmalige Dressuren«, 1945/46

Hahn, 1945/46

aus der Serie »Bimbina und Kompanie – die Zirkus-Wunderschweine«; Szene 09, 1945/46

aus der Serie »Bimbina und Kompanie – die Zirkus-Wunderschweine«; Szene 13, 1945/46

Bersaglieri in Mailand, 1937

Forum Romanum, Reste des Dioskutentempels, 1937


Galerie


Weitere Künstler