Otto Mueller (1874–1930)



Foto: Max Glauer; Reproduktion: Bildarchiv Buchheim Museum


Otto Mueller wird in Liebau in Schlesien geboren. Seine Mutter ist eine Adoptivtochter einer Tante von Gerhart Hauptmann (1862–1946). Muellers künstlerische Ausbildung beginnt 1891 mit einer Lithografenlehre in Görlitz. Ab 1894 studiert er an der Kunstakademie in Dresden unter anderem bei Carl Bantzer (1857–1941). 1898 zieht Mueller nach München und versucht, in die Malschule von Franz Stuck (1863–1928) aufgenommen zu werden, was trotz einer Empfehlung Gerhart Hauptmanns misslingt. Daraufhin beschließt er, sich autodidaktisch weiterzubilden. Nach einem halbjährlichen Aufenthalt in Wolfratshausen bei München kehrt er im Herbst 1899 nach Dresden zurück, wo er im Kreis der Künstlergruppe der Elbier verkehrt.
1900 reist Mueller auf Einladung Hauptmanns mit ihm und seinem Sohn Ivo (1886–1973) in die Schweiz und nach Italien. Den Sommer 1901 besucht er Hauptmanns Familie auf der Ostseeinsel Hiddensee. Dank der finanziellen Unterstützung der Familie Hauptmann lebt Mueller bis 1907 größtenteils im Schlesischen Riesengebirge, in Böhmen und um Dresden. Anfang 1904 nimmt er in Dresden erstmals an einer Ausstellung teil. Zwei Jahre später erfolgt eine weitere Teilnahme an der Gruppenausstellung des Sächsischen Kunstvereins. Im Frühsommer 1907 zieht Mueller zu Carl Hauptmanns (1858–1921) Familie nach Schreiberhau und lernt dort Otto (1865–1943) und Paula Modersohn-Becker (1876–1907) kennen.
Im Herbst 1907 siedelt Mueller nach Berlin um. Die Sommermonate verbringt er häufig an der Ostsee, es entstehen zahlreiche Werke mit Badenden. Muellers erste Einzelausstellung erfolgt 1909 in der Galerie Fritz Gurlitt, Berlin. Gleichzeitig ist dort die erste Einzelausstellung von Karl Hofer (1878–1955) zu sehen. 1910 beschließt Mueller Teil der durch u. a. Max Pechstein (1881–1955) gegründeten »Neuen Secession« zu werden, nachdem seine Werke von der Jury der »Berliner Secession« abgelehnt worden waren. Im Rahmen der Ausstellung »Zurückgewiesene der Secession Berlin 1910« lernt er die »Brücke«-Künstler Erich Heckel (1883–1970) und Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) kennen, nimmt als Gast an der »Brücke«-Ausstellung in der Dresdener Galerie Arnold teil und wird schließlich 1911 Mitglied der Künstlervereinigung. Zu Heckel entsteht eine lebenslange Freundschaft. Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges sind Muellers Werke in zahlreichen Ausstellungen zu sehen. 1912 nimmt er an der zweiten Ausstellung des »Blauen Reiter« in der Münchener Galerie Hans Goltz teil. Nach der Auflösung der »Brücke« 1913 schließt sich Mueller der neu gegründeten »Freien Secession« an und nimmt regelmäßig an deren Ausstellungen teil.
Während des Ersten Weltkrieges ist Mueller weiterhin künstlerisch tätig, gestaltet 1915 den Eingangsbereich für das Gebäude der »Freien Secession« und nimmt an diversen Ausstellungen teil. Im Juli 1916 erfolgt seine Einberufung zum Kriegsdienst. In den kommenden zwei Jahren wird er häufig versetzt: zunächst nach Namur, Belgien, anschließend nach Nordfrankreich. Nach einer Lungenentzündung und der Infektion mit Tuberkulose erfolgt im September 1917 die Versetzung an die polnisch-ukrainische Grenze. Seine letzte Stationierung ist in Berlin, wo er als Zeichner tätig ist.
Die Nachkriegsjahre sind besonders ereignisreich. Im Frühjahr 1919 sind 37 seiner Werke in der Galerie Paul Cassirer, Berlin zu sehen. Im April erfolgt Muellers Berufung als Lehrer für Aktmalerei an die Staatliche Akademie für Kunst und Kunstgewerbe in Breslau. In dieser Zeit lernt er Ferdinand Möller (1882–1956) kennen. Möller, der zwischen 1917 und 1920 eine Galerie in Breslau führt und 1918 zum Geschäftsführer der »Freien Secession« wird, übernimmt die künstlerische Vertretung Muellers und wird in den kommenden Jahren dessen Werke regelmäßig präsentieren. Zusätzlich nimmt Mueller an zahlreichen Ausstellungen anderer Institutionen teil. So sind seine Arbeiten beispielsweise in der Galerie Goldschmidt und Wallerstein in Berlin und in der von Wilhelm R. Valentiner (1880–1958) kuratierten Schau »Modern German Art« in der New Yorker Anderson Gallery zu sehen. Ab 1924 reist Mueller mehrfach nach Südosteuropa. Die Welt der Roma findet Eingang in sein Werk, 1927 erscheint die sogenannte »Zigeuner-Mappe«. Muellers Gesundheitszustand verschlechtert sich Ende 1929 zunehmend, so dass er trotz zweier Kuraufenthalte im Riesengebirge im September 1930 an einer Lungentuberkulose stirbt.
Muellers künstlerischer Nachlass wird 1931 von Heckel dokumentiert. Die Bilder werden rückseitig mit einer Nummer versehen und es entstehen einige Fotografien; unsignierte Werke erhalten einen Stempel und eine Beglaubigung Heckels. Die Arbeiten werden unter den Erben Muellers aufgeteilt. Muellers erste Frau Maria, genannt Maschka, geb. Mayerhofer (1880–1952) und Elfriede, geb. Timm (1904–1979), seine dritte Gattin, erben einen kleinen Anteil. Den Großteil erhalten Elsbeth Herbing, gesch. Mueller, geb. Lübke (1902–1977), Muellers zweite Ehefrau, und der noch minderjährige Sohn Josef (1925–1992). Viele der Werke werden in späteren Jahren durch die Galerien Nierendorf (Berlin), Günther Franke (München) und Alex Vömel (Düsseldorf) verkauft.
Während des nationalsozialistischen Regimes wird Muellers Kunst als »entartet« diffamiert und im Zuge der Beschlagnahmeaktion 1937 aus zahlreichen Depots der deutschen Museen konfisziert. Einige der Werke sind in der Ausstellung »Entartete Kunst« zu sehen.

CD + RK
Biografie

Otto Mueller wird in Liebau in Schlesien geboren. Seine Mutter ist eine Adoptivtochter einer Tante von Gerhart Hauptmann (1862–1946). Muellers künstlerische Ausbildung beginnt 1891 mit einer Lithografenlehre in Görlitz. Ab 1894 studiert er an der Kunstakademie in Dresden unter anderem bei Carl Bantzer (1857–1941). 1898 zieht Mueller nach München und versucht, in die Malschule von Franz Stuck (1863–1928) aufgenommen zu werden, was trotz einer Empfehlung Gerhart Hauptmanns misslingt. Daraufhin beschließt er, sich autodidaktisch weiterzubilden. Nach einem halbjährlichen Aufenthalt in Wolfratshausen bei München kehrt er im Herbst 1899 nach Dresden zurück, wo er im Kreis der Künstlergruppe der Elbier verkehrt.
1900 reist Mueller auf Einladung Hauptmanns mit ihm und seinem Sohn Ivo (1886–1973) in die Schweiz und nach Italien. Den Sommer 1901 besucht er Hauptmanns Familie auf der Ostseeinsel Hiddensee. Dank der finanziellen Unterstützung der Familie Hauptmann lebt Mueller bis 1907 größtenteils im Schlesischen Riesengebirge, in Böhmen und um Dresden. Anfang 1904 nimmt er in Dresden erstmals an einer Ausstellung teil. Zwei Jahre später erfolgt eine weitere Teilnahme an der Gruppenausstellung des Sächsischen Kunstvereins. Im Frühsommer 1907 zieht Mueller zu Carl Hauptmanns (1858–1921) Familie nach Schreiberhau und lernt dort Otto (1865–1943) und Paula Modersohn-Becker (1876–1907) kennen.
Im Herbst 1907 siedelt Mueller nach Berlin um. Die Sommermonate verbringt er häufig an der Ostsee, es entstehen zahlreiche Werke mit Badenden. Muellers erste Einzelausstellung erfolgt 1909 in der Galerie Fritz Gurlitt, Berlin. Gleichzeitig ist dort die erste Einzelausstellung von Karl Hofer (1878–1955) zu sehen. 1910 beschließt Mueller Teil der durch u. a. Max Pechstein (1881–1955) gegründeten »Neuen Secession« zu werden, nachdem seine Werke von der Jury der »Berliner Secession« abgelehnt worden waren. Im Rahmen der Ausstellung »Zurückgewiesene der Secession Berlin 1910« lernt er die »Brücke«-Künstler Erich Heckel (1883–1970) und Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) kennen, nimmt als Gast an der »Brücke«-Ausstellung in der Dresdener Galerie Arnold teil und wird schließlich 1911 Mitglied der Künstlervereinigung. Zu Heckel entsteht eine lebenslange Freundschaft. Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges sind Muellers Werke in zahlreichen Ausstellungen zu sehen. 1912 nimmt er an der zweiten Ausstellung des »Blauen Reiter« in der Münchener Galerie Hans Goltz teil. Nach der Auflösung der »Brücke« 1913 schließt sich Mueller der neu gegründeten »Freien Secession« an und nimmt regelmäßig an deren Ausstellungen teil.
Während des Ersten Weltkrieges ist Mueller weiterhin künstlerisch tätig, gestaltet 1915 den Eingangsbereich für das Gebäude der »Freien Secession« und nimmt an diversen Ausstellungen teil. Im Juli 1916 erfolgt seine Einberufung zum Kriegsdienst. In den kommenden zwei Jahren wird er häufig versetzt: zunächst nach Namur, Belgien, anschließend nach Nordfrankreich. Nach einer Lungenentzündung und der Infektion mit Tuberkulose erfolgt im September 1917 die Versetzung an die polnisch-ukrainische Grenze. Seine letzte Stationierung ist in Berlin, wo er als Zeichner tätig ist.
Die Nachkriegsjahre sind besonders ereignisreich. Im Frühjahr 1919 sind 37 seiner Werke in der Galerie Paul Cassirer, Berlin zu sehen. Im April erfolgt Muellers Berufung als Lehrer für Aktmalerei an die Staatliche Akademie für Kunst und Kunstgewerbe in Breslau. In dieser Zeit lernt er Ferdinand Möller (1882–1956) kennen. Möller, der zwischen 1917 und 1920 eine Galerie in Breslau führt und 1918 zum Geschäftsführer der »Freien Secession« wird, übernimmt die künstlerische Vertretung Muellers und wird in den kommenden Jahren dessen Werke regelmäßig präsentieren. Zusätzlich nimmt Mueller an zahlreichen Ausstellungen anderer Institutionen teil. So sind seine Arbeiten beispielsweise in der Galerie Goldschmidt und Wallerstein in Berlin und in der von Wilhelm R. Valentiner (1880–1958) kuratierten Schau »Modern German Art« in der New Yorker Anderson Gallery zu sehen. Ab 1924 reist Mueller mehrfach nach Südosteuropa. Die Welt der Roma findet Eingang in sein Werk, 1927 erscheint die sogenannte »Zigeuner-Mappe«. Muellers Gesundheitszustand verschlechtert sich Ende 1929 zunehmend, so dass er trotz zweier Kuraufenthalte im Riesengebirge im September 1930 an einer Lungentuberkulose stirbt.
Muellers künstlerischer Nachlass wird 1931 von Heckel dokumentiert. Die Bilder werden rückseitig mit einer Nummer versehen und es entstehen einige Fotografien; unsignierte Werke erhalten einen Stempel und eine Beglaubigung Heckels. Die Arbeiten werden unter den Erben Muellers aufgeteilt. Muellers erste Frau Maria, genannt Maschka, geb. Mayerhofer (1880–1952) und Elfriede, geb. Timm (1904–1979), seine dritte Gattin, erben einen kleinen Anteil. Den Großteil erhalten Elsbeth Herbing, gesch. Mueller, geb. Lübke (1902–1977), Muellers zweite Ehefrau, und der noch minderjährige Sohn Josef (1925–1992). Viele der Werke werden in späteren Jahren durch die Galerien Nierendorf (Berlin), Günther Franke (München) und Alex Vömel (Düsseldorf) verkauft.
Während des nationalsozialistischen Regimes wird Muellers Kunst als »entartet« diffamiert und im Zuge der Beschlagnahmeaktion 1937 aus zahlreichen Depots der deutschen Museen konfisziert. Einige der Werke sind in der Ausstellung »Entartete Kunst« zu sehen.

CD + RK

Ausstellungen

DIE BRÜCKE. GEMÄLDE UND AQUARELLE VON KIRCHNER, HECKEL, OTTO MUELLER, PECHSTEIN, SCHMIDT-ROTTLUFF / DIE BRÜCKE. HECKEL. KIRCHNER, PECHSTEIN, MUELLER, SCHMIDT-ROTTLUFF, Galerie Buchheim-Militon, Frankfurt am Main, 1950/51

DIE MALER DER BRÜCKE, SAMMLUNG BUCHHEIM, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München, 18.06.1959–26.07.1959

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS – ドイツ表現派展, Seibu-Warenhaus, Tokio, 13.04.1963–14.05.1963

WATERCOLOURS, PRINTS AND DRAWINGS BY THE PAINTERS OF THE BRÜCKE FROM THE COLLECTION OF HERR LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Bethnal Green Museum, London E2 9PA, 20.09.1969–02.11.1969

WATERCOLOURS, PRINTS AND DRAWINGS BY THE PAINTERS OF THE BRÜCKE FROM THE COLLECTION OF HERR LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Southampton City Art Gallery, Southampton SO14 7LP, 06.12.1969–27.12.1969

DEUTSCHER EXPRESSIONISMUS – GEMÄLDE DER SAMMLUNG LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Neue Staatsgalerie im Haus der Kunst, München, 1970

WATERCOLOURS, PRINTS AND DRAWINGS BY THE PAINTERS OF THE BRÜCKE FROM THE COLLECTION OF HERR LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Bradford City Art Gallery and Museums, Bradford, 03.01.1970–24.01.1970

DIE KÜNSTLERGRUPPE »BRÜCKE« UND DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS, SAMMLUNG BUCHHEIM, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München, 01.07.1973–30.09.1973

DIE KÜNSTLERGRUPPE »BRÜCKE« UND DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS, SAMMLUNG BUCHHEIM, Badischer Kunstverein, Karlsruhe, 20.01.1974–23.03.1974

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kölnisches Stadtmuseum, Köln, 02.04.1981–31.05.1981

EXPRESSIONISTES ALLEMANDS. COLLECTION BUCHHEIM, Musée d'Art Moderne, Strasbourg, 28.06.1981–23.08.1981

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kunsthalle zu Kiel Christian-Albrechts-Universtität, Kiel, 02.09.1981–18.10.1981

НЕМЕЦКИЕ ЭКСПРЕССИОНИСТЫ ИЗ СОБРАНИЙ ФРГ (DEUTSCHE EXPRESSIONISTEN AUS SAMMLUNGEN DER BRD), Ermitage, Leningrad, 19.11.1981–02.01.1982

НЕМЕЦКИЕ ЭКСПРЕССИОНИСТЫ ИЗ СОБРАНИЙ ФРГ (DEUTSCHE EXPRESSIONISTEN AUS SAMMLUNGEN DER BRD), Puschkin Museum der Bildenden Künste, Moskau, 22.01.1982–07.03.1982

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Mittelrheinisches Landesmuseum, Mainz, 28.03.1982–09.05.1982

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Lehmbruck Museum, Duisburg, 19.05.1982–04.07.1982

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Akademie der Künste, Berlin, 29.08.1982–24.10.1982

EXPRESSIONISTES ALEMANYS. COL-LECCIÓ BUCHHEIM, Centre Cultural de la Caixa de Pensions, Barcelona, 09.12.1982–30.01.1983

EXPRESIONISTAS ALEMANES. COLECCIÓN BUCHHEIM, Bibliotheca Nacional, Madrid, 10.02.1983–30.03.1983

EXPRESSIONISTS, COLLECTION BUCHHEIM – בוכהיים אוסף אקספרסיוניסטים , Tel Aviv Museum, Tel Aviv, 31.05.1983–31.07.1983

EKSPRESSIONISTEJA. KOKOELMA BUCHHEIM (EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM), Ateneumin taidemuseo, Helsinki, 12.08.1983–18.09.1983

EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, Port of History Museum Penn's Landing, Philadelphia, 06.10.1983–26.11.1983

EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, Elvehjem Museum of Art University of Wisconsin, Madison, 17.12.1983–29.01.1984

EXPRESSIONISM. THE BUCHHEIM COLLECTION, The Minneapolis Institute of Arts, Minneapolis, 12.02.1984–25.03.1984

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Museum für Moderne Kunst der Präfektur Kanagawa, Kamakura, 07.04.1984–06.05.1984

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Kunstmuseum der Präfektur Miyagi, Sendai, 12.05.1984–24.06.1984

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Städtisches Kunstmuseum, Himeji, 30.06.1984–29.07.1984

DER DEUTSCHE EXPRESSIONISMUS. SAMMLUNG BUCHHEIM – ブーフハイム・コレクションによる ドイツ表現派展, Kunstmuseum der Präfektur Mie, Tsu, 18.08.1984–07.10.1984

EKSPRESSIONISME, BUCHHEIM-SAMLINGEN (EXPRESSIONISMUS, BUCHHEIM-SAMMLUNGEN), Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæk, 20.10.1984–06.01.1985

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Haus der Kunst, München, 16.03.1985–12.05.1985

ΓΕΡΜΑΝΟΙ ΕΞΠΡΕΣΙΟΝΙΣΤΕΣ ΣΥΛΛΟΓΗ ΜΠΟΥΧΑΙΜ (EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM), Pinacothèque Nationale, Musée Alexandre Soutzos, Athen, 07.10.1985–10.12.1985

EXPRESSIONISTEN. SAMMLUNG BUCHHEIM. ARBEITEN AUF PAPIER, Ulmer Museum, Ulm, 10.09.1989–15.10.1989

EXPRESSIONISTEN, SAMMLUNG BUCHHEIM, Kunstmuseum Luzern, Luzern, 01.07.1990–09.09.1990

GERMAN EXPRESSIONISM. AN EXHIBITION OF WORKS ON PAPER FROM THE COLLECTION OF LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM, Newport Museum And Art Gallery, Newport, 08.09.1990–03.11.1990

EXPRESSIONISTEN. SAMMLUNG BUCHHEIM, Haus der Kunst, München, 29.07.1998–18.10.1998

ERÖFFNUNGSAUSSTELLUNG, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, ab 23.05.2001

OTTO MUELLER – GEMÄLDE, AQUARELLE, ZEICHNUNGEN UND DRUCKGRAPHIK. DIE SAMMLUNG EINES MALERS, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 2003

100 JAHRE KÜNSTLERGEMEINSCHAFT »BRÜCKE« MEISTERWERKE AUS DER SAMMLUNG BUCHHEIM, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 19.02.2005–25.09.2005

EXPRESSIONISMUS2 – DIE SAMMLUNGEN BUCHHEIM + NANNEN, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 14.03.2015–05.07.2015

EIN FEST FÜRS AUGE. BUCHHEIMS EXPRESSIONISTEN, Kunsthalle Emden Stiftung Henri und Eske Nannen Schenkung Otto van de Loo, Emden, 26.09.2015–17.01.2016

PURRMANN UND DER EXPRESSIONISMUS, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 02.04.2017–09.07.2017

BRÜCKENSCHLAG: GERLINGER – BUCHHEIM!, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 28.10.2017–21.01.2018

SUTEMI KUBO. MEINE BRÜCKE, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 23.06.2018–23.09.2018

GEMÄLDE DER »BRÜCKE«, SAMMLUNGEN GERLINGER + BUCHHEIM, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 26.02.2019–05.07.2020

»BRÜCKE« FREUNDINNEN UND FREUNDE, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 06.04.2019–07.07.2019

BRÜCKE, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 17.10.2020–27.06.2021

Literatur

DAS KUNSTBLATT, hrsg. v. Paul Westheim, 2. Jg., Weimar: Gustav Kiepenheuer Verlag, 1918, S. 129–141 (Paul Westheim: Otto Mueller)

DAS KUNSTBLATT, hrsg. v. Paul Westheim, 6. Jg., H. 4 (April), Potsdam, Berlin: Gustav Kiepenheuer, 1922, S. 142–152 (Willi Wolfrath: Otto Mueller)

Lothar-Günther Buchheim: OTTO MUELLER. LEBEN UND WERK, mit einem Werkverzeichnis der Graphik Otto Muellers von Florian Karsch, Feldafing: Buchheim Verlag, 1963

Lothar-Günther Buchheim: »Otto Mueller. Leben und Werk des Romantikers der »Brücke««, in: DIE KUNST UND DAS SCHÖNE HEIM. MONATSSCHRIFT FÜR MALEREI, PLASTIK, GRAPHIK, ARCHITEKTUR UND WOHNKULTUR, 62. Jg. H. 4 (Januar 1964), S. 156–159

HOLZSCHNITTE, RADIERUNG, LITHOGRAPHIEN, FARBLITHOGRAPHIEN. OTTO MUELLER ZUM HUNDERTSTEN GEBURTSTAG. DAS GRAPHISCHE GESAMTWERK, m. Texten von Florian Karsch und Paul Westheim, Ausst.-Kat. Galerie Nierendorf OHG, Berlin (25.11.1974–18.03.1975), 1974 [10. Sonderkatalog der Galerie Nierendorf]

OTTO MUELLER. WERKVERZEICHNIS DER GEMÄLDE UND ZEICHNUNGEN, hrsg. v. Tanja Pirsig, Mario-Andreas von Lüttichau, 2008

MALER. MENTOR MAGIER. OTTO MUELLER UND SEIN NETZWERK IN BRESLAU, m. Texten von Dagmar Schmengler, Petra Winter, Kurt Winkler, Magdalena Palica, Peter Sprengel, Tanja Pirsig-Marshall, Christiane Remm, Marion Bornscheuer, Piotr Lukaszewicz, Peter Bell, Florian Karsch, Sarah M. Schlachetzki, Wolfgang Schöddert, Malgorzata Quinkenstein, Teresa Laudert, Johanna Brade, Agnes Kern, Gerhard Leistner, Geneviève Debien, Barbara Ilkosz, Dieter Scholz, Hans Peter Reisse, Babette Küster, Elisa Tamaschke, Kai Wenzel, Iwona Luba, Malgorzata Stolarska-Fronia, Caroline Knopke, Jenny Kuhnhold, Marek Sniecinski, Lidia Gluchowska, Isabel Fischer, Ausst.-Kat. Neue Galerie im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart– Berlin (12.10.2018–03.03.2019), Muzeum Narodowe we Wroclawiu (08.04.–30.06.2019), Heidelberg: Kehrer Verlag, 2018

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