Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938)

Louis de Marsalle



Foto: Ernst Ludwig Kirchner; Kirchner Museum Davos


Der in Aschaffenburg geborene Ernst Ludwig Kirchner studiert Architektur an der Königlich Sächsischen Technischen Hochschule in Dresden. 1903 wechselt er für ein Semester nach München an die Versuchs- und Lehranstalt für Angewandte und Freie Kunst von Wilhelm von Debschitz (1871–1948) und Herman Obrist (1862–1927). Eine Reise führt ihn nach Nürnberg, wo er die Originaldruckstöcke Albrecht Dürers (1471–1528) studiert. Bei seiner Rückkehr nach Dresden 1904 lernt er Fritz Bleyl (1880–1966) und Erich Heckel (1883–1970) kennen. Erste Gemälde entstehen. Mit Bleyl unternimmt er Ausflüge an die Moritzburger Seen.
1905 schließt Kirchner sein Architekturstudium ab, entscheidet jedoch, fortan als freier Künstler zu leben. Kurz darauf gründet er mit Bleyl, Heckel und Karl Schmidt-Rottluff (1884–1976) die Künstlergemeinschaft »Brücke«. Er lebt in Dresden, die Sommer verbringt er im Umland. Gemeinsam mit Erich Heckel, Max Pechstein (1881–1955) und Modellen fährt er häufig zum Baden und Zeichnen an die Moritzburger Seen. 1908 reist er erstmals nach Fehmarn. Er fertigt Zeichnungen, Gemälde und Druckgrafik, fotografiert, gestaltet Textilien und wendet sich – inspiriert von außereuropäischer Kunst im Dresdner Völkerkundemuseum – auch der Holzbildhauerei zu. 1910 wird Kirchner Mitglied der »Neuen Secession« und des »Deutschen Künstlerbundes«. Ein Jahr später zieht er ebenso wie Heckel nach Berlin. Mit Pechstein, der bereits seit 1908 in Berlin lebt, gründet er das MUIM-Institut »Moderner Unterricht in Malerei«, das jedoch keinen Erfolg hat. 1913 löst sich die »Brücke« wegen Meinungsverschiedenheiten über die von Kirchner verfasste Chronik zur Künstlergruppe auf.
1914 wird Kirchner bei seinem Aufenthalt auf Fehmarn vom Ausbruch des Ersten Weltkriegs überrascht. Er meldet sich 1915 freiwillig in der Hoffnung, so die Waffengattung selbst bestimmen zu können und wird zur Mansfelder Feldartillerie in Halle an der Saale einberufen. Sein Reitlehrer Hans Fehr (1874–1961), ein langjähriger Freund Emil Noldes (1867–1956), erkennt Kirchners psychische Instabilität und erwirkt, dass dieser vorläufig aus dem Militärdienst entlassen wird. Schließlich wird der Künstler dienstuntauglich geschrieben und kommt zur Behandlung ins Sanatorium von Oscar Kohnstamm in Königstein im Taunus. Kirchner arbeitet trotzdem unermüdlich weiter und nutzt seine Kunst zum Ausdruck seiner Verzweiflung und Niedergeschlagenheit. Carl Hagemann (1867–1940) wird zu einem wichtigen Sammler seines Werks. Für den Künstler folgen weitere Sanatoriumsaufenthalte in Berlin, Königstein und Kreuzlingen. Kirchner durchleidet eine tiefe Depression, zusätzlich zu seiner seit Kriegsbeginn bestehenden Alkoholsucht entwickelt er eine Abhängigkeit von Schlaf- und Beruhigungsmitteln. Nach einem ersten Aufenthalt in Davos 1917 wird der Schweizer Kurort ab 1918 Kirchners neuer Wohnsitz.
In der Schweiz ist Kirchner sehr produktiv. Er stellt häufig und international aus, pflegt bestehende Kontakte zu Sammlern, Kunsthändlern, Künstlerkollegen und knüpft neue. Ab 1920 veröffentlicht Kirchner unter dem Pseudonym Louis de Marsalle Kunstkritiken über sein eigenes Werk. In Davos malt er zwischen 1920 und 1935 Kulissen für ein Laientheater. 1925/1926 reist Kirchner erstmals wieder nach Deutschland. Wichtige Förderer dieser Zeit sind Frédéric Bauer (1883–1957), Arzt im Sanatorium Davos, und Will Grohmann (1887–1926), der eine Monografie zu seinem Werk verfasst. Gustav Schiefler (1857–1935), der Kirchners Werk seit »Brücke«-Tagen verfolgt, veröffentlicht 1926 das erste Werkverzeichnis seiner grafischen Arbeiten, der zweite Band erscheint 1931. Im selben Jahr wird Kirchner Mitglied der Preußischen Akademie der Künste.
Bereits vor der Machtergreifung der NSDAP 1933 ist Kirchner über die politische Situation in Deutschland besorgt. Die zunehmende Isolation in Davos und stagnierende Verkäufe verschlimmern seinen Gemütszustand. Im Deutschen Reich wird Kirchners Kunst diffamiert, bei der Beschlagnahmeaktion 1937 werden über 600 seiner Werke in deutschen Museen konfisziert, einige sind in der Ausstellung »Entartete Kunst« zu sehen. Im selben Jahr wird er aus der Preußischen Akademie ausgeschlossen. Außerhalb Deutschlands wird Kirchners Werk sehr geschätzt. Ihm werden u. a. Ausstellungen in Zürich, Basel, New York und Detroit ausgerichtet. 1938 verschlechtert sich Kirchners psychischer Zustand zusehends. Die Angst vor einem neuen Krieg, die Ächtung seiner Kunst in Deutschland, seine schlechte Gesundheit sowie der vermehrte Drogenkonsum führen dazu, dass er sich schließlich in Frauenkirch bei Davos das Leben nimmt.
Kirchners Nachlass wird zunächst im Kunstmuseum Basel inventarisiert und aufbewahrt. Die Erben des Künstlers übergeben ihn schließlich Roman Norbert Ketterer. 1979 wird das Ernst Ludwig Kirchner Archiv gegründet, das heute von der Galerie Henze & Ketterer in Wichtrach bei Bern verwaltet wird. Dort und im Kirchner Museum Davos befindet sich der größte Bestand an Werken Kirchners sowie an Dokumenten zu seinem Leben und Wirken.

CD + RK
Biografie

Der in Aschaffenburg geborene Ernst Ludwig Kirchner studiert Architektur an der Königlich Sächsischen Technischen Hochschule in Dresden. 1903 wechselt er für ein Semester nach München an die Versuchs- und Lehranstalt für Angewandte und Freie Kunst von Wilhelm von Debschitz (1871–1948) und Herman Obrist (1862–1927). Eine Reise führt ihn nach Nürnberg, wo er die Originaldruckstöcke Albrecht Dürers (1471–1528) studiert. Bei seiner Rückkehr nach Dresden 1904 lernt er Fritz Bleyl (1880–1966) und Erich Heckel (1883–1970) kennen. Erste Gemälde entstehen. Mit Bleyl unternimmt er Ausflüge an die Moritzburger Seen.
1905 schließt Kirchner sein Architekturstudium ab, entscheidet jedoch, fortan als freier Künstler zu leben. Kurz darauf gründet er mit Bleyl, Heckel und Karl Schmidt-Rottluff (1884–1976) die Künstlergemeinschaft »Brücke«. Er lebt in Dresden, die Sommer verbringt er im Umland. Gemeinsam mit Erich Heckel, Max Pechstein (1881–1955) und Modellen fährt er häufig zum Baden und Zeichnen an die Moritzburger Seen. 1908 reist er erstmals nach Fehmarn. Er fertigt Zeichnungen, Gemälde und Druckgrafik, fotografiert, gestaltet Textilien und wendet sich – inspiriert von außereuropäischer Kunst im Dresdner Völkerkundemuseum – auch der Holzbildhauerei zu. 1910 wird Kirchner Mitglied der »Neuen Secession« und des »Deutschen Künstlerbundes«. Ein Jahr später zieht er ebenso wie Heckel nach Berlin. Mit Pechstein, der bereits seit 1908 in Berlin lebt, gründet er das MUIM-Institut »Moderner Unterricht in Malerei«, das jedoch keinen Erfolg hat. 1913 löst sich die »Brücke« wegen Meinungsverschiedenheiten über die von Kirchner verfasste Chronik zur Künstlergruppe auf.
1914 wird Kirchner bei seinem Aufenthalt auf Fehmarn vom Ausbruch des Ersten Weltkriegs überrascht. Er meldet sich 1915 freiwillig in der Hoffnung, so die Waffengattung selbst bestimmen zu können und wird zur Mansfelder Feldartillerie in Halle an der Saale einberufen. Sein Reitlehrer Hans Fehr (1874–1961), ein langjähriger Freund Emil Noldes (1867–1956), erkennt Kirchners psychische Instabilität und erwirkt, dass dieser vorläufig aus dem Militärdienst entlassen wird. Schließlich wird der Künstler dienstuntauglich geschrieben und kommt zur Behandlung ins Sanatorium von Oscar Kohnstamm in Königstein im Taunus. Kirchner arbeitet trotzdem unermüdlich weiter und nutzt seine Kunst zum Ausdruck seiner Verzweiflung und Niedergeschlagenheit. Carl Hagemann (1867–1940) wird zu einem wichtigen Sammler seines Werks. Für den Künstler folgen weitere Sanatoriumsaufenthalte in Berlin, Königstein und Kreuzlingen. Kirchner durchleidet eine tiefe Depression, zusätzlich zu seiner seit Kriegsbeginn bestehenden Alkoholsucht entwickelt er eine Abhängigkeit von Schlaf- und Beruhigungsmitteln. Nach einem ersten Aufenthalt in Davos 1917 wird der Schweizer Kurort ab 1918 Kirchners neuer Wohnsitz.
In der Schweiz ist Kirchner sehr produktiv. Er stellt häufig und international aus, pflegt bestehende Kontakte zu Sammlern, Kunsthändlern, Künstlerkollegen und knüpft neue. Ab 1920 veröffentlicht Kirchner unter dem Pseudonym Louis de Marsalle Kunstkritiken über sein eigenes Werk. In Davos malt er zwischen 1920 und 1935 Kulissen für ein Laientheater. 1925/1926 reist Kirchner erstmals wieder nach Deutschland. Wichtige Förderer dieser Zeit sind Frédéric Bauer (1883–1957), Arzt im Sanatorium Davos, und Will Grohmann (1887–1926), der eine Monografie zu seinem Werk verfasst. Gustav Schiefler (1857–1935), der Kirchners Werk seit »Brücke«-Tagen verfolgt, veröffentlicht 1926 das erste Werkverzeichnis seiner grafischen Arbeiten, der zweite Band erscheint 1931. Im selben Jahr wird Kirchner Mitglied der Preußischen Akademie der Künste.
Bereits vor der Machtergreifung der NSDAP 1933 ist Kirchner über die politische Situation in Deutschland besorgt. Die zunehmende Isolation in Davos und stagnierende Verkäufe verschlimmern seinen Gemütszustand. Im Deutschen Reich wird Kirchners Kunst diffamiert, bei der Beschlagnahmeaktion 1937 werden über 600 seiner Werke in deutschen Museen konfisziert, einige sind in der Ausstellung »Entartete Kunst« zu sehen. Im selben Jahr wird er aus der Preußischen Akademie ausgeschlossen. Außerhalb Deutschlands wird Kirchners Werk sehr geschätzt. Ihm werden u. a. Ausstellungen in Zürich, Basel, New York und Detroit ausgerichtet. 1938 verschlechtert sich Kirchners psychischer Zustand zusehends. Die Angst vor einem neuen Krieg, die Ächtung seiner Kunst in Deutschland, seine schlechte Gesundheit sowie der vermehrte Drogenkonsum führen dazu, dass er sich schließlich in Frauenkirch bei Davos das Leben nimmt.
Kirchners Nachlass wird zunächst im Kunstmuseum Basel inventarisiert und aufbewahrt. Die Erben des Künstlers übergeben ihn schließlich Roman Norbert Ketterer. 1979 wird das Ernst Ludwig Kirchner Archiv gegründet, das heute von der Galerie Henze & Ketterer in Wichtrach bei Bern verwaltet wird. Dort und im Kirchner Museum Davos befindet sich der größte Bestand an Werken Kirchners sowie an Dokumenten zu seinem Leben und Wirken.

CD + RK

Ausstellungen

ERNST LUDWIG KIRCHNER. NEUE BILDER AUS DER SCHWEIZ, Paul Cassirer, Berlin, 12/1923
DIE PRACHT DER FARBEN, Kirchner Museum, Davos, 04.07.1999–10.10.1999
GIPFELTREFFEN – ERNST LUDWIG KIRCHNER UND BERND ZIMMER, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, 18.07.2015–11.10.2015
JETZT SOLL ICH WIEDER AM THEATER MALEN – ERNST LUDWIG KIRCHNER UND DAS ALPINE THEATERSCHAFFEN, Kirchner Museum, Davos, 28.08.2017–29.10.2017
ERNST LUDWIG KIRCHER. ERTRÄUMTE REISEN, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH, Bonn, 15.11.2018–03.03.2019

Literatur

Gustav Schiefler: DIE GRAPHIK ERNST LUDWIG KIRCHNERS BIS 1924, Bd. 1 bis 1916; Normalausgabe, Berlin: Euphorion Verlag, 1926
Gustav Schiefler: DIE GRAPHIK ERNST LUDWIG KIRCHNERS, Bd. 2 1917–1927, Normalausgabe, Berlin: Euphorion, [1931]
Annemarie und Wolf-Dieter Dube: E. L. KIRCHNER. DAS GRAPHISCHE WERK, Bd. 2 Abbildungen, hrsg. von Bayrische Staatsgemäldesammlungen, (Münchner Forschungen zur Kunstgeschichte), München: Prestel Verlag, 1967
Annemarie und Wolf-Dieter Dube: E. L. KIRCHNER. DAS GRAPHISCHE WERK, Bd. 1 Katalog, hrsg. von Bayrische Staatsgemäldesammlungen, (Münchner Forschungen zur Kunstgeschichte), München: Prestel Verlag, 1967
Donald E. Gordon: ERNST LUDWIG KIRCHNER. MIT EINEM KRITISCHEN KATALOG SÄMTLICHER GEMÄLDE, München: Prestel-Verlag, 1968
ERNST LUDWIG KIRCHNER, GUSTAV SCHIEFLER. BRIEFWECHSEL 1910–1935/1938. MIT BRIEFEN VON UND AN LUISE SCHIEFLER UND ERNA KIRCHNER SOWIE WEITEREN DOKUMENTEN AUS SCHIEFLERS KORRESPONDENZ-ABLAGE, bearb. v. Wolfgang Henze i. Verb. m. Annemarie Dube-Heying, Magdalena Kraemer-Noble, Stuttgart, Zürich: Belser Verlag, 1990
ERNST LUDWIG KIRCHNER. GEMÄLDE, AQUARELLE, ZEICHNUNGEN UND DRUCKGRAPHIK. EINE AUSSTELLUNG ZUM 60. TODESTAG: AUS DEN SAMMLUNGEN BRÜCKE-MUSEUM BERLIN, KIRCHNER MUSEUM DAVOS, STAATLICHE MUSEEN ZU BERLIN, NATIONALGALERIE, STIFTUNG STADTMUSEUM BERLIN, KARL UND EMY SCHMIDT-ROTTLUFF STIFTUNG, hrsg. v. Magdalena M. Moeller, Roland Scotti, Ausst.-Kat. Kunstforum Wien (08.12.1998–28.02.1999), Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung München (12.03.–30.05.1999), München: Hirmer Verlag, 1998
KIRCHNER, SCHMIDT-ROTTLUFF, NOLDE, NAY ... BRIEFE AN DEN SAMMLER UND MÄZEN CARL HAGEMANN 1906–1940, hrsg. v. Hans Delfs, Mario-Andreas von Lüttichau, Roland Scotti, 2004
Roland Scotti: ERNST LUDWIG KIRCHNER. DAS FOTOGRAFISCHE WERK, hrsg. i. Auftrag des Kirchner Vereins Davos, 1. Aufl., Wabern/Bern: Benteli Verlags AG, 2005
Hans Delfs (Hrsg.): ERNST LUDWIG KIRCHNER. DER GESAMTE BRIEFWECHSEL. »DIE ABSOLUTE WAHRHEIT, SO WIE ICH SIE FÜHLE«, Bd. 1 Briefe von 1901 bis 1923, Zürich: Scheidegger & Spiess, 2010
Günther Gercken, Annemarie Gercken: ERNST LUDWIG KIRCHNER. KRITISCHES WERKVERZEICHNIS DER DRUCKGRAPHIK, Bd. 2 Nummern 273–542 (1909–1911), Bern: Galerie Kornfeld Verlag, 2013
Günther Gercken, Annemarie Gercken: ERNST LUDWIG KIRCHNER. KRITISCHES WERKVERZEICHNIS DER DRUCKGRAPHIK, Bd. 1 Nummern 1–272 (1904–1908), Bern: Galerie Kornfeld Verlag, 2013
Günther Gercken, Annemarie Gercken: ERNST LUDWIG KIRCHNER. KRITISCHES WERKVERZEICHNIS DER DRUCKGRAPHIK, Bd. 4 Nummern 848–1131 (1917–1919), Bern: Galerie Kornfeld Verlag, 2015
Günther Gercken, Annemarie Gercken: ERNST LUDWIG KIRCHNER. KRITISCHES WERKVERZEICHNIS DER DRUCKGRAPHIK, Bd. 3 Nummern 543–847 (1912–1916), Bern: Galerie Kornfeld Verlag, 2015
Aya Soika, Meike Hoffmann: FLUCHT IN DIE BILDER? DIE KÜNSTLER DER BRÜCKE IM NATIONALSOZIALISMUS, Ausst.-Kat. Brücke-Museum, Berlin (14.04.–11.08.2019), München: Hirmer Verlag, 2019
Günther Gercken, Annemarie Gercken: ERNST LUDWIG KIRCHNER. KRITISCHES WERKVERZEICHNIS DER DRUCKGRAPHIK, Bd. 5 Nummern 1132–1470 (1920–1924), Bern: Galerie Kornfeld Verlag, 2019

Werke

Mädchenakt auf blühender Wiese, 1909

Stillleben mit Maske, 1911

Vier Badende, 1913

Akt auf blauem Grund, 1911

Waldspaziergang, 1913

Zwei Freunde im Gespräch, um 1910

Fehmarnlandschaft, 1913

Interieur mit Maler, um 1921

Zwei nackte Mädchen im Atelier, um 1906/07

Zwei Frauen im Bad, um 1909

Tanzpaar, 1909

Französische Tänzerin, 1909

Tanzlokal
aus: DER STURM; 2. Jg., Nr. 96 (Januar 1912), Titelblatt, 1911

Tänzer, 1912

Sich überschlagende akrobatische Tänzerinnen, 1913

Wettertannen, um 1919

Alter bärtiger Älpler in schwarzem Hut (Kaspar Cadiepolt), Oktober 1919

Vieh und Hirte auf der Alm, 1920/21

Der Baum, 1920

Rauchende Bauern, 1922/23

Drei Wege, Stafelalp, 1917

Zwei nackte Frauen am Waldrand, 1921

Kuh absteigend, o. J.

Heuer in Sonnenuntergang, 1919

DER STURM; WOCHENSCHRIFT FÜR KULTUR UND DIE KÜNSTE, hrsg. v. Herwarth Walden, 2. Jg., H. 93 (Januar 1912), limitierte Ausgabe, 1912


Galerie


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